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Die verschollenen Geheimakten

Verloren oder vernichtet? Der Bund vermisst «extrem sensitive Akten» zur Schweizer Geheimarmee P 26.

Arbeitsraum in einer unterirdischen Bunkeranlage der Geheimarmee P 26 bei Gstaad: Die Anlage diente als Waffenlager und Ausbildungsstätte. Foto: Keystone
Arbeitsraum in einer unterirdischen Bunkeranlage der Geheimarmee P 26 bei Gstaad: Die Anlage diente als Waffenlager und Ausbildungsstätte. Foto: Keystone

Die Rede von Ueli Maurer ist nirgends aufgeschrieben, sie ist verschollen, für immer Geheimsache. Er habe sie mündlich gehalten, liess der Bundesrat der WOZ ausrichten, die kürzlich über die wohl seltsamste Museumseröffnung der Schweizer Geschichte geschrieben hat. Medien waren keine geladen Ende November im Bunker «Schweizerhof» in Gstaad, die Besucher mussten ihre Handys in «Sicherheitstaschen» am Eingang abgeben. Das einzige Zeugnis des Akts sind zwei Seiten im «Anzeiger von Saanen» vom 22. Dezember, verfasst vom Museumsleiter Felix Nöthiger selbst.

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