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Die Popstars der Revolution

Der arabische Frühling ist das Teamwork mutiger junger Männer und Frauen, die über soziale Netzwerke den Sturz der Regimes in Libyen, Ägypten, Tunesien einleiteten. Sechs von ihnen sind zurzeit in der Schweiz.

Machten den arabischen Frühling möglich: Sondos Asem aus Ägypten, Sofiane Belhaj aus Tunesien, Hend Nasiri aus Jemen, Maryam al-Khawaya aus Bahrain, Looay al-Magri aus Libyen (v. links). Lubna aus Syrien liess sich aus Sicherheitsgründen nicht fotografieren.
Machten den arabischen Frühling möglich: Sondos Asem aus Ägypten, Sofiane Belhaj aus Tunesien, Hend Nasiri aus Jemen, Maryam al-Khawaya aus Bahrain, Looay al-Magri aus Libyen (v. links). Lubna aus Syrien liess sich aus Sicherheitsgründen nicht fotografieren.
Sandro Campardo/Le Matin

Sie sind so etwas wie die Popstars des arabischen Frühlings – die sechs jungen Frauen und Männer, die sich gestern in Bern zuerst mit Schweizer Jugendorganisationen und später mit Jungpolitikern aller Parteien austauschten. Über soziale Netzwerke wie Facebook oder Twitter haben sie Unterdrückung, Entmündigung und Korruption in Tunesien, Ägypten, Bahrain, Jemen, Libyen und Syrien angeprangert. Sie mobilisierten für Massenproteste, führten Oppositionsgruppen zusammen und koordinierten Aktionen.

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