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«Die Bevölkerung wird erfahren, was rechte Politik bedeutet»

Die Grünen verlieren einen Drittel ihrer Sitze im Parlament. Co-Parteipräsidentin Regula Rytz sieht Probleme bei der Nachfolgeregelung und verspricht mehr Opposition.

«Es ärgert mich wahnsinnig, dass man mit dem Flüchtlingsthema so viele Leute abholen kann, ohne Lösungen zu präsentieren»: Regula Rytz, Co-Präsidentin der Grünen Schweiz. (Video: Jan Derrer, Martin Wilhelm)

Frau Rytz, die Grünen sind, zusammen mit den Grünliberalen, die grossen Wahlverlierer. Wieso musste Ihre Partei so stark Federn lassen?

Wir haben eigentlich eine sehr gute Kampagne geführt, das zeigt auch unser Sitzgewinn in Basel-Stadt. Die politische Grosswetterlage sprach insgesamt aber klar gegen die grünen Themen. Das wussten wir seit Anfang Jahr, als die Nationalbank entschied, den Frankenkurs freizugeben, und damit die konservative Wirtschaftspolitik in den Vordergrund rückte.

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