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Die Basler BKB-Skandale: Kollektives Versagen

Überforderte Bankräte, uninformierte Regierungsräte: Bei den diversen Skandalen der Basler Kantonalbank war die politische Aufsicht nur ungenügend.

Der Hauptsitz der BKB in Basel. (Archivbild)
Der Hauptsitz der BKB in Basel. (Archivbild)
Gaëtan Bally, Keystone

In der Reihe von, sagen wir mal, «schwierigen» Kantonalbanken, hat sich die Basler Kantonalbank (BKB) in den vergangenen Jahren einen speziell schwierigen Ruf erarbeitet. Die Zusammenarbeit mit einer betrügerischen Vermögensverwaltung, das höchst risikoreiche Geschäft mit amerikanischen Bankkunden, «erhebliche Unregelmässigkeiten» beim Handel mit eigenen Partizipationsscheinen, manipulierte Aktienkurse: Die BKB, die über eine Staatsgarantie des Kantons verfügt, hat bei diversen Skandalen in den vergangenen vier Jahren über 190 Millionen Franken verloren.

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