Ihr Browser ist veraltet. Bitte aktualisieren Sie Ihren Browser auf die neueste Version, oder wechseln Sie auf einen anderen Browser wie ChromeSafariFirefox oder Edge um Sicherheitslücken zu vermeiden und eine bestmögliche Performance zu gewährleisten.

Zum Hauptinhalt springen

«Vier Wochen Vaterschaftsurlaub sind chancenlos»

«Es wäre mir nicht in den Sinn gekommen, nach dem Staat zu rufen»: SVP-Nationalrat Felix Müri, hier während der Frühlingssession 2017.

Mein Grossvater durfte bei der Arbeit nicht einmal eine Pause machen, als sein Sohn zur Welt kam. Ist es nicht gut, dass sich die Gesellschaft entwickelt?

Wie wichtig sind die Väter kurz nach der Geburt eines Kindes?

Wenn Väter nach der Geburt zu Hause bleiben wollen, müssen sie – anders als Mütter – Ferien beziehen. Ist das richtig?

Können junge Familien alles allein stemmen?

Viele finden: Ein Vaterschaftsurlaub ist wichtig. Mit vier Wochen, wie ihn eine Volksinitiative fordert, oder zwei Wochen, wie ihn das Parlament vielleicht als Gegenentwurf beschliesst. Was meinen Sie dazu?

Was meinen Ihre Söhne zum Vaterschaftsurlaub?

Eine Idee, die ebenfalls kursiert, ist der Elternurlaub. Dieser könnte frei zwischen Vater und Mutter aufgeteilt werden. Was halten Sie davon?

Aber was, wenn der Mann beispielsweise arbeitslos ist und die Frau nach vier Wochen wieder arbeiten will und kann?

Auch viele konservative, rechts wählende Väter wollen heute Zeit mit ihren Kindern verbringen und stimmen vielleicht Ja zum Vaterschaftsurlaub. Spürt die SVP ihre Basis?

In Sachen Homosexuellen-Ehe ist die Bevölkerung deutlich offener als das Parlament. Das zeigen Umfragen.

Abgesehen von der Rückverfolgbarkeit der eigenen Herkunft – inwiefern sind Kinder benachteiligt, wenn sie zwei Mütter oder zwei Väter haben?

Die Wissenschafts- und Bildungskommission des Nationalrats, die Sie präsidieren, hat letzte Woche die Eizellenspende überraschend knapp abgelehnt. Ein Zeichen?