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Der tiefe Fall der EGK

Die EGK-Gesundheitskasse zählte zu den Guten unter den Krankenkassen – bis sie wegen Managementfehlern und eines ausserordentlichen Prämienschubs in die Schlagzeilen geriet. Eine Rückschau.

Schreck für 214'000 EGK-Versicherte: Vor einigen Tagen kündigte die Kasse einen ausserordentlichen Prämienschub von durchschnittlich 11 Prozent an.
Schreck für 214'000 EGK-Versicherte: Vor einigen Tagen kündigte die Kasse einen ausserordentlichen Prämienschub von durchschnittlich 11 Prozent an.
Keystone
Daraufhin hagelte es im Nationalrat Fragen an den Gesundheitsminister Alain Berset. Da er erst seit zwei Monaten im Amt ist, sind die Fehler nicht unter seiner Führung gemacht worden.
Daraufhin hagelte es im Nationalrat Fragen an den Gesundheitsminister Alain Berset. Da er erst seit zwei Monaten im Amt ist, sind die Fehler nicht unter seiner Führung gemacht worden.
Keystone
Viele Ärzte sind bei der EGK versichert. So auch die Nationalrätin Yvonne Gilli (Grüne, SG), die die Kasse wegen deren Pionierleistungen bei der Komplementärmedizin schätzt. Sie bleibe bei der EGK, sagt Gilli auf Anfrage von .
Viele Ärzte sind bei der EGK versichert. So auch die Nationalrätin Yvonne Gilli (Grüne, SG), die die Kasse wegen deren Pionierleistungen bei der Komplementärmedizin schätzt. Sie bleibe bei der EGK, sagt Gilli auf Anfrage von .
Keystone
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Sie trägt das ehrwürdige Label «eidgenössisch» im Namen: Die EGK-Gesundheitskasse (eidgenössische Gesundheitskasse), vor bald 100 Jahren gegründet, hatte bis vor wenigen Tagen ein hohes Ansehen. Glaubt man dem Bild, das die Kasse von sich vermittelt und das langjährige Versicherte von ihr haben, steht bei der Kasse mit Hauptsitz im baselländischen Laufen der Mensch noch im Zentrum.

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