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Der «Schreckrichter» und die tibetischen Mädchen

Der Fall der beiden abgewiesenen Tibeterinnen: Das Urteil hat laut unserem exklusiven Ranking einer der härtesten Asylrichter der Schweiz gefällt.

Dürfen vorläufig zusammenbleiben: Die beiden Tibeterinnen Tenzin Tsokyi (links) und Kunga Chime (rechts), zusammen mit ihrer Mutter Tenzin Damdul Tsang. (Bild: Chris Iseli)
Dürfen vorläufig zusammenbleiben: Die beiden Tibeterinnen Tenzin Tsokyi (links) und Kunga Chime (rechts), zusammen mit ihrer Mutter Tenzin Damdul Tsang. (Bild: Chris Iseli)

Es ist ein bemerkenswerter Zufall: Diesen Montag veröffentlichte der TA ein Ratingüber die strengsten Asylrichter am Bundesverwaltungsgericht in St. Gallen. Ausgewertet wurden sämtliche 29'263 Asylbeschwerden. Sie wurden seit 2007 von 44 aktuellen und einstigen Richtern gefällt. Dabei stellte sich heraus, dass das Parteibuch die Richterinnen und Richter sehr wohl beeinflusst.

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