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Der Mythos des wehrhaften Schweizers

Die Waffe im Kleiderschrank dient der unverzüglichen Mobilmachung im Kriegsfall. Wie realistisch dieses Szenario noch ist, sagen Militärexperten auf Redaktion Tamedia.

Als die Armee noch 400'000 Mann zählte: Defilé von 1989.
Als die Armee noch 400'000 Mann zählte: Defilé von 1989.
Keystone

Die Armeewaffe soll nur noch in bewilligten Ausnahmefällen zu Hause aufbewahrt werden, so verlangt es die Initiative Schutz vor Waffengewalt, über die in einem Monat abgestimmt wird.

Dass die Waffe zu Hause aufbewahrt wird, hat eine lange Tradition und einen praktischen Grund: Im Kriegsfall sollten die Wehrmänner die Waffe sofort zur Verfügung haben. Müssten sie zuerst ins Zeughaus rennen, bräche ein Chaos aus.

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