Zum Hauptinhalt springen

Der Hungerstreik kommt Rappaz’ Krankenkasse teuer zu stehen

Der Spitalaufenthalt des Walliser Hanfbauern kostet Tausende von Franken. Zudem sind weitere Rechnungen offen.

Ex-Hungerstreikender Bernard Rappaz isst inzwischen wieder – und hinterlässt hohe Kosten.
Ex-Hungerstreikender Bernard Rappaz isst inzwischen wieder – und hinterlässt hohe Kosten.
Keystone

Die staatspolitische und menschenrechtliche Grundsatzfrage, ob sich der Staat vom Hanfbauern, Haftverweigerer und Hungerstreikenden Bernard Rappaz aus dem Walliser Dorf Saxon erpressen lassen dürfe oder ob er ihn notfalls sterben lassen solle, bewegt seit bald zehn Monaten die Schweizer Öffentlichkeit.

Um diesen Artikel vollständig lesen zu können, benötigen Sie ein Abo.

Mehr zum thema