Der Faktencheck zur «Arena» zum Grundeinkommen

Geld für alle – bedingungslos: Eine verrückte Idee oder die einzig mögliche Zukunft? 7 Behauptungen im Check.

Hannes von Wyl@hannesvonwyl
Fiona Endres@fionaendres
Robin Schwarz@RobinASchwarz
Claudia Blumer@claudia_blumer
Stefanie Hasler@steffihasler

Alle Einwohnerinnen und Einwohner der Schweiz sollen eine Existenzsicherung ohne Bedingungen erhalten. So will es die Initiative «Für ein bedingungsloses Grundeinkommen», über die am 5. Juni abgestimmt wird.

Für die Initianten ist das die einzige Möglichkeit, auf die fortschreitende Digitalisierung der Gesellschaft zu antworten und jedem Einwohner ein menschenwürdiges Dasein zu ermöglichen. Als gefährlichen Umsturz des bewährten Systems sehen es hingegen die Gegner der Vorlage.

In der Abstimmungs-«Arena» vom Freitagabend debattierten:

als Gegner der Initiative

  • Alain Berset, Bundesrat, Sozialminister
  • Petra Gössi, Präsidentin FDP, Nationalrätin FDP, SZ
  • Valentin Vogt, Präsident Arbeitgeberverband

für die Befürworter

  • Irina Studhalter, Mitglied Initiativkomitee, Vorstand Junge Grüne
  • Daniel Straub, Mitglied Initiativkomitee
  • Theo Wehner, em. Professor für Arbeitspsychologie ETH Zürich

Das Faktencheck-Team hat sich die «Arena» genau angesehen und die auffallendsten Behauptungen überprüft. Unter dem Twitter-Hashtag #TAFaktencheck hat es ausserdem Inputs von Lesern entgegengenommen.

Haben Sie Feedback zu diesem Erzählformat, dann melden Sie sich bitte hier: marc.brupbacher@tages-anzeiger.ch.

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