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Nach Flam-Eskalation: Vier Fakten zur Klärung

Rudolf Strahm bringt Ordnung in den Streit der Schweiz mit der EU zum Lohnschutz.

Sein Antrag auf eine EU-kompatible Anpassung der Flam wurde vom Gesamtbundesrat abgelehnt: Wirtschaftsminister Johann Schneider-Ammann.

Sein Antrag auf eine EU-kompatible Anpassung der Flam wurde vom Gesamtbundesrat abgelehnt: Wirtschaftsminister Johann Schneider-Ammann.

(Bild: Keystone Thomas Hodel)

Rudolf Strahm@tagesanzeiger

Der Ausstieg der Gewerkschaften aus den Gesprächen zu den flankierenden Lohnschutzmassnahmen (Flam) war ein kleines helvetisches Gewitter, das bei vielen die Nerven strapazierte. Als «widersprüchlich und verantwortungslos» tadelte DerBund.ch/Newsnet die Aussteiger. Vor einer «unheiligen Allianz der Abschotter» warnte die «Neue Zürcher Zeitung». Der neokonservative NZZ-Chefredaktor Eric Gujer stempelte die SP als verwandelte «SVP light» ab.

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