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«Spätestens in vier Jahren haben alle Raststätten E-Zapfsäulen»

«Mit einem zu raschen Vorgehen gefährden wir Arbeitsplätze», sagt Jürg Röthlisberger. Foto: Franziska Rothenbühler

Jürg Röthlisberger, Norwegen hat heute schon einen Anteil von 22 Prozent an Elektroautos. Die Schweiz will bis 2050 einen Prozentsatz von 20 Prozent erreichen. Das tönt nicht sehr ambitioniert.

Werden Hybride bei dieser Zielvorgabe eingerechnet?

Wie konkret wird diese Roadmap ausformuliert sein?

Ein stark limitierender Faktor für die Marktdurchdringung ist das Fehlen eines durchgehenden Ladenetzes für E-Autos.

Wie gross ist das Interesse?

Nach welchen Kriterien werden diese ausgesucht?

Die Befreiung der Automobilsteuer auf Neuzulassungen von Elektroautos sowie der Wegfall der Mineralölsteuer via Benzinpreis waren starke Anreize, auf ein elektrisches Fahrgerät umzusteigen. Diese sollen nun wegfallen. Ist das nicht kontraproduktiv, will man Elektroautos fördern?

Und wie hoch wird die Abgabe auf Elektroautos sein?

Weshalb warten Sie mit der E-Abgabe nicht bis zu einer Marktdurchdringung von 10 oder 15 Prozent, wie dies Umweltverbände fordern?

Als erstmals die Erhebung einer Pauschale angedacht wurde, hagelte es heftige Kritik. ­Wer mehr fahre, müsse auch mehr bezahlen, hiess es von Automobilverbänden bis hin zu Fachgesellschaften.

«Die Förderung von Elektroautos ist keine Antwort auf dieStaubelastung.»

Und wann kommt die E-Abgabe für Lastwagen?

Elektrofahrzeuge veralten rasch wegen der vielen Innovationen etwa im Batteriebereich. Denkt der Bund im Rahmen der Roadmap auch über eine staatliche Abwrackprämie wie in Deutschland nach?

Mit Elektroautos wird zwar die Umweltbilanz besser, aber die Überbelastung des Strassennetzes wird damit kaum eingedämmt.

Nur 0,3 Prozent der Personenwagen fahren mit Strom