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«Das Wallis kann nicht mehr streiten»

Die Walliser Politik steht kopf, seit sich Oskar Freysinger von der SVP bei den Staatsratswahlen an die Spitze setzte. Ex-SP-Präsident Peter Bodenmann über die wahren Hintergründe der Walliser Wirren.

«Es ist mir unerklärlich, wie sich die SP und die FDP darauf einlassen konnten»: Peter Bodenmann in seinem Hotel in Brig. (Archivbild, Gaetan Bally, Keystone)
«Es ist mir unerklärlich, wie sich die SP und die FDP darauf einlassen konnten»: Peter Bodenmann in seinem Hotel in Brig. (Archivbild, Gaetan Bally, Keystone)

Oskar Freysinger, Gymnasiallehrer und Geschichtenschreiber mit österreichischen und Oberwalliser Wurzeln hat, unterstützt von seiner Frau und Wahlkampfleiterin Ghislaine, Tochter der einflussreichen Familie Héritier aus Savièse, am 3. März selbst die drei amtierenden CVP-Staatsräte hinter sich gelassen. Ganz zu schweigen vom freisinnigen Staatsratskandidaten und mutmasslichen Kulturgutschmuggler Christian Varone, der mit über 20'000 Stimmen weniger auf dem letzten Platz landete.

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