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Büro in Bern, Befehle aus Paris

Sieben Milliarden will der Bundesrat für neue Kampfjets ausgeben. Die Lobbyisten lauern schon.

Auf der Wunschliste: Der Typ F-35 steht bei Offizieren besonders hoch im Kurs. (12. Oktober 2017)
Auf der Wunschliste: Der Typ F-35 steht bei Offizieren besonders hoch im Kurs. (12. Oktober 2017)
Keystone
In Eigenregie: Für den Rafale lobbyiert Dassault mit einer eigenen Agentur namens Rafale International.
In Eigenregie: Für den Rafale lobbyiert Dassault mit einer eigenen Agentur namens Rafale International.
Keystone
Offen: Welche Lobbyisten Boeing für die F/A-18 Super Hornet engagiert, ist noch nicht entschieden.
Offen: Welche Lobbyisten Boeing für die F/A-18 Super Hornet engagiert, ist noch nicht entschieden.
Getty Images
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Ein paar Schritte vom Berner Bahnhof entfernt, gleich neben dem vornehmen Hotel Schweizerhof, führt ein schmaler Flur aus der Fussgängerzone ins Dunkle. Seit kurzem gibt es hier einen neuen Mieter: Rafale International.

Doch wer läutet, wartet vergeblich. Und wer anruft, erfährt, dass Rafale International nicht reden will. «Geht wirklich nicht», sagt der Mann am Telefon. Erst müsse er eine Kommunikationsstrategie anfordern – «aus Paris».

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