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«Das Problem des starken Frankens kann man nicht über die Arbeitskosten lösen»

Wirtschaftsminister Schneider-Ammann will mit einem Milliardenpaket die Auswirkungen der Frankenstärke bekämpfen. Aber kann er damit auch die gefährdeten Industriearbeitsplätze retten?

Gut gelaunt trotz Problemen mit dem starken Franken: Bundespräsidentin Micheline Calmy-Rey, Bundesrat Johann Schneider-Ammann.
Gut gelaunt trotz Problemen mit dem starken Franken: Bundespräsidentin Micheline Calmy-Rey, Bundesrat Johann Schneider-Ammann.
Keystone

Der Bundesrat diskutiert heute über ein Milliardenpaket gegen den starken Franken. Laut dem «Tages-Anzeiger» sieht dieses Paket auch eine Reduktion der Sozialversicherungsbeiträge für exportorientierte Unternehmen und für den Tourismus vor. Der tiefere Beitragssatz solle für ein Jahr gelten. Damit liegen endlich konkrete Vorschläge auf dem Tisch. Doch was bringt die Übung dem kleinen Mann auf der Strasse, der um seinen Arbeitsplatz bangt und sich über die hohen Preise ärgert?

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