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«Das ist doch sozialdemokratischer Mainstream»

Mit der USR-III-Abstimmung gelang der SP ein historischer Sieg. Statt darauf aufzubauen, streitet sich die Partei nur. Ist das nicht unklug?

Verharmlosen Sie nicht? Bereits ist die Rede von einer drohenden Spaltung.

Letzte Woche trat der Zürcher SP-Präsident entnervt zurück und stürzte die Kantonalpartei in die Krise. Ist das noch der Normalfall?

Kann das völlig zerrüttete Verhältnis zwischen dem linken Parteiflügel und Regierungsrat Mario Fehr noch gekittet werden?

«Ich glaube wirklich, dass wir an einer lebhaften, inhaltlichen Auseinandersetzung grosses Interesse haben sollten.»

Giesst der Zürcher Ständerat Daniel Jositsch mit der Pressekonferenz nicht unnötig Öl ins Feuer?

Was halten Sie vom Positionspapier?

Sie waren 2010 Mitverfasser des Parteiprogramms, das die Überwindung des Kapitalismus forderte. Stören Sie die wirtschaftspolitischen Forderungen des neuen Positionspapiers nicht?

Als SP-Präsident führten Sie die von Flügelkämpfen zerrissene Fraktion zusammen. Versuchen Sie jetzt wieder, die Wogen zu glätten?

Der Reformflügel möchte verstärkt Mittewähler ansprechen. Wie stehen die Chancen dafür?