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China sucht Anschluss an Cargo sous Terrain

Neben Migros, Coop, Post und Swisscom will auch die chinesische Firma Dagong in das Transportsystem investieren.

Unterirdisch wäre besser: Die Dagong-Gruppe möchte mit Cargo sous Terrain seine eigenen Verkehrsprobleme wie hier in Peking lösen. Foto: Getty Images

Unterirdisch wäre besser: Die Dagong-Gruppe möchte mit Cargo sous Terrain seine eigenen Verkehrsprobleme wie hier in Peking lösen. Foto: Getty Images

David Hesse@HesseTA

Der Mann aus China steht neben Verkehrsministerin Doris Leuthard. Er trägt eine randlose Brille, lächelt, wirkt locker. Um die beiden herum stehen weitere Shareholder, alles Männer: Leuthard und die Tunnelbohrer. Das Erinnerungsfoto entstand letzte Woche in Bern, kurz vor der grossen Pressekonferenz im Hotel Bellevue. An der verkündet wurde, dass die unterirdische Güterbahn Cargo sous Terrain Wirklichkeit werden könnte, die 100 Millionen Franken für die Planung der Pilotstrecke ­Härkingen–Zürich beisammen sind. Dank den Chinesen.

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