Carmen Walker Späh will nicht in den Bundesrat

Die Zürcher Volkswirtschaftsdirektorin räumt mit Spekulationen um ihre Person auf. Als Grund gibt die FDP-Politikerin ihr jetziges Amt an.

Zufrieden mit ihrem Job: Die Zürcher Volkswirtschaftsdirektorin hat keine Lust auf einen Sitz in der Schweizer Regierung. (8. Juni 2018)

Zufrieden mit ihrem Job: Die Zürcher Volkswirtschaftsdirektorin hat keine Lust auf einen Sitz in der Schweizer Regierung. (8. Juni 2018)

(Bild: Keystone Walter Bieri)

Sie empfinde es als ausserordentliches Privileg, für den Kanton Zürich und seine Bevölkerung Verantwortung tragen zu dürfen, teilte Carmen Walker Späh am Montag auf Facebook mit. Sie habe daher entschieden, sich nicht für den Bundesrat zu bewerben.

Walker Späh war als mögliche Nachfolgerin für den abtretenden FDP-Bundesrat Johann Schneider-Ammann gehandelt worden. Dass sie für das höchste Amt in der Schweiz in Betracht gezogen werde, werte sie als Anerkennung für ihre bisherige politische Arbeit, schrieb sie.

Die FDP-Politikerin stellt sich bei den Zürcher Regierungsratswahlen im März 2019 zur Wiederwahl.

fal/sda

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