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Bundesrat verteidigt 1000er-Note

Für den Bundesrat ist die Situation in der Schweiz nicht mit jener in der EU vergleichbar: Ein Mann legt seine Hand auf ein Bündel von 1000-Franken-Noten.
Die Schweiz sei ein Land mit hohem Lohn- und Preisniveau und habe eine ausgeprägte Kultur der Bargeldverwendung. Die Wertaufbewahrungsfunktion sei eine ebenso legitime Verwendung von Banknoten, argumentiert der Bundesrat.
Der Meldestelle für Geldwäscherei seien jedoch keine Verdachtsfälle gemeldet worden, bei denen die Verwendung von 1000-Franken Noten relevant gewesen wäre.
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Legitime Wertaufbewahrungsfunktion

SDA/rub