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Bundesrat streicht Beamten Lohnerhöhungen

Stellt das Sparprogramm vor: EFD-Vorsteher Ueli Maurer, hier an einer früheren Medienkonferenz. (20. April 2016)
Das beschlossene Stabilisierungsprogramm 2017-2019 unterscheidet sich in einigen Punkten von den ursprünglichen Plänen, so muss etwa das Militär nicht sparen: Die SVP-Bundesräte Guy Parmelin (l.) und Ueli Maurer. (23. April 2016)
Vom Sparprogramm überproportional betroffen ist die internationale Zusammenarbeit, welche die Entwicklungshilfe umfasst. Sie trägt einen Anteil am Sparpaket von rund 26 Prozent: Zwei Arbeiter ziehen Stromleitungen in Nicaragua, wo sich die Schweizer Entwicklungshilfe an Projekten zur Schaffung von Wasserkraftwerken beteiligt.
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Beamte nicht im Vordergrund

Weitere Massnahmen nötig

Folge von Parlamentsbeschlüssen

Armee muss nicht sparen

Entwicklungshilfe stark betroffen

Verzicht auf kleine Spareffekte

SDA/rub