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Der Bund soll seinem Personal schlechtere Noten geben

Der Bund hält 96 Prozent der Mitarbeiter für «gut» oder «sehr gut». SVP und FDP fordern nun schlechtere Noten – mit Folgen für die Löhne.

Viele Bundesangestellte arbeiten offenbar «sehr gut». Foto: Keystone
Viele Bundesangestellte arbeiten offenbar «sehr gut». Foto: Keystone

Die Forderung klingt eigenartig, ist aber ernst gemeint: Der Bund soll seinem Personal schlechtere Noten geben. SVP- und FDP-Nationalräte haben gestern in der Finanzkommission beschlossen, die Spielregeln für die alljährlichen Mitarbeitergespräche der Verwaltung in einem zentralen Punkt zu verschärfen. Beim Bund gibt es vier Stufen der Beurteilung von «ungenügend» bis «sehr gut», in welche die knapp 40'000 Angestellten der Verwaltung von ihren Vorgesetzten eingeteilt werden.

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