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Bombendrohung war definitiv Fehlalarm

Die Bombendrohung, die eine Swiss-Maschine gestern zu einer Landung in Genf gezwungen hat, hat sich als Fehlalarm erwiesen. Die Suche der Spezialisten an Bord des Airbus A-320 blieb ergebnislos.

Die Spezialisten hätten das Flugzeug in Genf komplett abgesucht, allerdings ohne Ergebnis,wie Swiss-Sprecher Franco Gullotti sagte. Die Passagiere konnten noch gestern Abend mit einer Ersatzmaschine weiterfliegen.

Das von der Drohung betroffene Flugzeug werde heute noch in Genf gewartet, so Gullotti. Die Notrutschen müssten wieder eingebaut werden, bis es in den nächsten Tagen wieder in Betrieb genommen werden kann. Zu den allfälligen Hintergründen der Drohung konnte Gullotti keine Angaben machen. Er verwies auf die laufende Untersuchung.

Die Bombendrohung war am Samstagnachmittag in Spanien eingegangen. Ihr Urheber und das Motiv der Drohung waren zunächst nicht bekannt. Die Drohung betraf einen Flug von Zürich nach Malaga, der bereits gestartet war. Um jegliche Gefährdung auszuschliessen entschied die Swiss, das Flugzeug mit 142 Passagieren und sechs Crew-Mitgliedern in Genf landen zu lassen. Nach der Landung kurz nach 15 Uhr konnten die Passagiere die Maschine über Notrutschen verlassen und blieben wie die Besatzung unverletzt.

AP/oku

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