Zum Hauptinhalt springen

Blochers Sieg und der Fall Mörgeli

Blocher muss seine Korrespondenz mit der «Weltwoche» nicht offenlegen. Das könnte auch im Fall Mörgeli wichtig sein.

Als Pièce de Résistance erwies sich letzte Woche Christoph Blochers Antrag, aus den beschlagnahmten Unterlagen sei «alles auszusondern und ihm herauszu­geben, was dem Quellenschutz der Medien unterliege. Foto: Reto Oeschger
Als Pièce de Résistance erwies sich letzte Woche Christoph Blochers Antrag, aus den beschlagnahmten Unterlagen sei «alles auszusondern und ihm herauszu­geben, was dem Quellenschutz der Medien unterliege. Foto: Reto Oeschger

Blenden wir zurück auf die dramatischen Vorgänge rund um die Demission des Nationalbankpräsidenten Philipp Hildebrand: Ins Visier der Staatsanwaltschaft geriet damals auch der seinerzeitige Nationalrat Christoph Blocher, ein lautstarker Hildebrand- Kritiker. Hatte Blocher mit einem Angestellten der Bank Sarasin konspiriert? Ihn gar zur Verletzung des Bankgeheimnisses angestiftet? Und ihn einem «Weltwoche»-Journalisten «zugeführt»?

Um diesen Artikel vollständig lesen zu können, benötigen Sie ein Abo.