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«Besser, als sich wegzuducken»

Böse SMS und nervöses Getuschel in der Wandelhalle: Die Veröffentlichung der SP-Pläne, den EU-Beitritt wieder offener zu debattieren, macht die Parteispitze nervös.

«Nach dem 9. Februar hat der EU-Beitritt eine neue Brisanz erhalten»: Im Gegensatz zu anderen Exponenten der Partei sieht Evi Allemann keinen Grund, ob der EU-Beitrittsdebatte nervös zu werden. (Archivbild, Februar 2014)
«Nach dem 9. Februar hat der EU-Beitritt eine neue Brisanz erhalten»: Im Gegensatz zu anderen Exponenten der Partei sieht Evi Allemann keinen Grund, ob der EU-Beitrittsdebatte nervös zu werden. (Archivbild, Februar 2014)
Keystone

Krisensitzungen und wütende Funktionäre: Innerhalb der SP-Fraktion im Bundeshaus sorgt die Veröffentlichung einer für die Delegiertenversammlung vorgesehenen Resolution durch den «Tages-Anzeiger» für ziemliche Aufregung. Das Papier wurde in den vergangenen zwei Wochen vom Generalsekretariat überarbeitet und erhielt dabei einen EU-freundlicheren Drall: So müsse die Option EU-Beitritt ergebnisoffen geprüft werden, weil diese dem Land das grösstmögliche Mass an Mitbestimmung und Souveränität geben würde.

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