Zum Hauptinhalt springen

Banken dürfen Mitarbeiternamen an die USA liefern

Der Bundesrat gab dem Druck der US-Behörden nach. Die Banken dürfen den USA den E-Mail-Verkehr liefern, der im Zusammenhang mit dem Geschäft mit US-Kunden steht.

Dammbruch der Verhandlungen: Blick in ein Zürcher Grossraumbüro der Credit Suisse.
Dammbruch der Verhandlungen: Blick in ein Zürcher Grossraumbüro der Credit Suisse.
Keystone

Der Bundesrat hat im Steuerstreit mit den USA erneut nachgegeben. Auf Druck der elf Banken, die im Fokus der USA stehen, hat er die Institute ermächtigt, dass diese den Strafverfolgungsbehörden der USA den E-Mail-Verkehr liefern, der im Zusammenhang mit dem Geschäft mit US-Kunden steht. Dies inklusive der Namen von Mitarbeitern und allfällig beteiligten Dritten, externen Vermögensverwaltern, Anwälten oder Treuhändern.

Um diesen Artikel vollständig lesen zu können, benötigen Sie ein Abo.