Wir Vorzeigeflüchtlinge

50 Jahre Prager Frühling: Mit dem Einmarsch der Sowjets mussten Zehntausende flüchten. Die Schweiz nahm viele auf – auch die Eltern unseres Autors.

Ein Koffer voller Erinnerungen: Zum Beispiel mit Fotos aus der ersten Zeit in Zuchwil (oben links) oder mit dem alten Fahrausweis des Vaters (Bildmitte). Foto: Samuel Schalch

Ein Koffer voller Erinnerungen: Zum Beispiel mit Fotos aus der ersten Zeit in Zuchwil (oben links) oder mit dem alten Fahrausweis des Vaters (Bildmitte). Foto: Samuel Schalch

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Seit Jahrzehnten liegt ein alter, brauner Koffer unter meinem Bett. Er ist aus Vulkanfiber, einem Verbundmaterial aus Zellstoff, wie er typischerweise um die Mitte des letzten Jahrhunderts hergestellt wurde. Auf der Innenseite des Deckels findet sich ein aufgeklebtes, vergilbtes Stück Papier. Darauf stehen zwei mit einer Schreibmaschine getippten Adressen: «Marta Karlíková, Zoubkova 3, Praha-Smíchov» und «Dreispitz 11, 4528 Zuchwil, Schweiz».

Der Name und die beiden Anschriften gehören meiner Mutter. Mit diesem Koffer floh sie vor einem halben Jahrhundert in die Schweiz zu ihrem späteren Ehemann und meinem Vater, Miloslav Soukup. Der damals 28-Jährige kam schon etwas früher, kurz nachdem die Sowjets im August 1968 die damalige Tschechoslowakei besetzten.

Es ist die grösste Militäroperation in Europa seit dem Ende des Zweiten Weltkriegs. Der «Tages-Anzeiger» veröffentlicht ein vierseitiges Extrablatt. «Die Sowjets schlagen zu: CSSR besetzt», steht dort in Grossbuchstaben. In der Nacht zum 21. August beginnen über eine halbe Million Soldaten der Sowjetunion, Polens, Ungarns und Bulgariens, in die Tschechoslowakische Sozialistische ­Republik (CSSR) einzumarschieren. «Buchstäblich über Nacht ist der politische Frühling hinweggefegt worden», so der TA. Panzer und Truppen rücken rasch in die Hauptstadt vor.

Um 5.30 Uhr meldet sich Radio Prag: «Wir sind besetzt. Die Sender werden abgeschaltet – vielleicht ist dies unsere letzte Meldung.» Unterdessen umstellen sowjetische Panzer und Infanteristen strategisch wichtige Gebäude und Brücken, pausenlos fliegen Bomber in geringer Höhe über der Stadt, und Artilleriefeuer ist zu hören. Gleichzeitig strömen die Prager in Massen und teils noch im Schlafgewand auf die Strassen – wütend und erbittert über den Verrat ihrer sozialistischen «Bruderländer». Die Kirchenglocken beginnen zu läuten, und der Rundfunk spielt die Nationalhymne – bis er gestürmt wird. Beim Einmarsch sterben 98 Tschechen und Slowaken sowie 50 Soldaten der Invasionstruppen.

List und Witz waren am Ende erfolglos

Meine Eltern gehen heute auf die 80 Jahre zu, zudem ist mein Vater schwer krank und kaum ansprechbar. Viele ihrer Erinnerungen sind verschüttet, und merkwürdigerweise habe ich mit ihnen nur selten über die damaligen Ereignisse gesprochen – es hat mich als Kind und Jugendlicher auch kaum interessiert. Aber etwas erwähnten sie immer wieder: Die Prager leisteten kreativen Widerstand, indem sie die Ortsschilder demontierten oder umdrehten, um den Besatzern die Orientierung zu rauben. Andere übermalten die Schilder und schrieben drauf: «Moskau 1800 km». Der Gedanke, dass die Militärkolonnen dann stundenlang im Kreis fuhren, bringt mich noch heute zum Lächeln – und macht mich auch ein bisschen stolz: Angesichts der militärischen Übermacht reagierten die Prager ganz im Sinne der berühmtesten tschechischen Romanfigur, dem braven Soldat Schwejk. Am Ende waren List und Witz jedoch erfolglos.

Schon am Tag nach der Invasion beginnen die politischen Säuberungen. Alexander Dubcek, die Leitfigur des Prager Frühlings und Erster Sekretär des Zentralkomitees der Kommunistischen Partei, sowie die gesamte liberale Führungsspitze verschwinden von der Bildfläche. Hunderte von Verhafteten werden in das berüchtigte Prager Pankrac-Gefängnis eingeliefert – einem riesigen Gebäudekomplex, wo die Gestapo während der Nazibesetzung folterte und über 1000 Menschen köpfen liess. Hier wurde während des Zweiten Weltkriegs auch der Onkel meiner Mutter gefangen gehalten, weil er antideutschen Widerstandskämpfern half. Später kam er ins KZ Theresienstadt.

21. August 1968: Panzer des Warschauer Pakts beenden den Prager Frühling. Foto: Keystone-France, Getty Images

Mein Vater war nur ein kleines Rädchen im Widerstand, trotzdem drohte auch ihm die Verhaftung. Seit Monaten stand der Diplom-Ingenieur in Verbindung mit Exil-Tschechen, die das Land bereits 1948 nach der kommunistischen Machtübernahme verlassen hatten, um die «Konterrevolution» – wie es die stalinistischen Gegner der Reformen nannten – voranzutreiben. Dabei wünschte sich die Mehrheit der Bevölkerung bloss einen «Sozialismus mit menschlichem Antlitz». Also eine Wirtschaft, bestehend aus sozialistischen und marktwirtschaftlichen Elementen, Mehrparteienwahlen und die Garantie bürgerlicher Grundrechte wie Rede-, Versammlungs- und Pressefreiheit.

Einer seiner Kontakte war Kamil Bena, der später mein Götti wurde und heute in den USA lebt. Er arbeitete damals als Nachrichtenredaktor bei Radio Free Europe in München – einem von der CIA finanzierten US-Propagandasender, der die Bevölkerung im Ostblock mit Informationen aus dem Westen versorgte. Kurz vor dem Einmarsch setzte sich mein Vater nach Schweden ab, um anschliessend nach Deutschland zu reisen. «Er kam bei uns im Rundfunkgebäude unter und schilderte uns die Lage in der CSSR», erinnert sich Bena. Später hörte mein Vater für die Amerikaner die geheimen Sender des tschechischen Widerstands ab, damit Radio Free Europe diese Information wiederum zurück ins besetzte Land funken konnte. Auch meine Mutter, damals Mathematik- und Physiklehrerin, leistete zivilen Ungehorsam: Trotz sanften Druckversuchen weigerte sie sich strikt, der Kommunistischen Partei beizutreten.

Verraten und besetzt

Der Zufall will es, dass fast alle Schicksalsjahre der Tschechoslowakei die Endziffer 8 tragen: 1918 (Staatsgründung), 1938 (Münchner Abkommen), 1948 kommunistische Machtübernahme und eben 1968. Das kleine mitteleuropäische Land wird nach 1938, als Grossbritannien und Frankreich mit dem Münchner Abkommen die Tschechoslowakei Hitler zum Frass vorwarfen, genau 30 Jahre später wieder verraten und besetzt. Diesmal «in Erfüllung der internationalen Pflicht zum Schutz des Sozialismus». Der damalige Chefredaktor des TA kommentiert: «Vom Westen können die Tschechoslowaken zunächst nicht mehr erwarten, als dass ihre Gefühle der Erbitterung und Enttäuschung geteilt werden. Wie scharf auch die verbalen Reaktionen lauten mögen, an der Tatsache, dass die Tschechoslowakei im Gefolge des Zweiten Weltkriegs in den sowjetischen Machtbereich geriet, werden sie nicht rütteln.» Das sei eine bittere Einsicht für dieses seit Hitlers Einmarsch mehrmals schwer geprüfte Land.

Ohnmächtig, aber dafür umso solidarischer zeigt sich nun der Westen. 

Ohnmächtig, aber dafür umso solidarischer zeigt sich nun der Westen. Auch die Schweiz. Bundes­präsident Willy Spühler spricht angesichts der «schrecklichen Tragödie» dem tschechoslowakischen Volk sein «warmes Mitgefühl» aus. In vielen Städten gibt es Proteste gegen den Einmarsch. Schüler gehen mit tschechoslowakischen Fähnchen auf die Strasse, Autos fahren mit entsprechenden Wimpeln herum. Allein auf dem Bundesplatz versammeln sich am 22. August gegen 15'000 Menschen, die anschliessend mit brennenden Fackeln, Sprechchören und Transparenten wie «1938 Hitler, 1968 Breschnew» oder «Raus aus der CSSR» zur sowjetischen Botschaft marschieren. Dort versuchen sie, die Polizeibarrikaden zu durchbrechen, werfen Molotowcocktails, verletzen mehrere Polizisten. Am gleichen Tag spricht sich der Bundesrat für eine grosszügige Asylpraxis aus und weist die Kantone entsprechend an.

Willkommene Fachkräfte

Die Schweiz von damals war ein anderes Land. Bis etwa in die Mitte der 70er-Jahre setzte sich die Landesregierung für eine grosszügige Flüchtlingspolitik ein. Man wollte nicht zuletzt den als Folge der restriktiven Asylpolitik der Jahre 1933 bis 1945 beschädigten Ruf der Schweiz als Hüterin humanitärer Tradition wiederherstellen. Ausserdem freute sich die Schweiz im Kontext des antikommunistischen Kampfes, den Russen eins auszuwischen. Davon profitierten zuerst die Ungarn 1956 nach der Niederschlagung des Volksaufstands und nun die Tschechoslowaken: Europaweit nahm die Schweiz mit rund 13'000 Tschechen und Slowaken am meisten Flüchtlinge auf.

Dazu kam der glückliche Umstand, dass die Schweizer Wirtschaft brummte und dringend auf Fachkräfte angewiesen war. Die gut ausgebildeten Flüchtlinge – 56 Prozent verfügten über einen Hochschulabschluss – fanden zwar schnell beruflichen Anschluss. Aber natürlich musste man sich oft zuerst hocharbeiten. So auch meine Eltern. Schon wenige Wochen nach der Ankunft in der Schweiz arbeitete mein Vater als Dreher und meine Mutter als Hilfsarbeiterin bei der Scintilla AG im solothurnischen Zuchwil – einem Hersteller von Elektrowerkzeugen und Erfinder der weltweit ersten elektrischen Stichsäge.

Verständigungsprobleme gab es keine. Mein ­Vater, sprachbegabt und kontaktfreudig, lernte schnell die neue Landessprache. Und meine Mutter war von Haus aus des Deutschen mächtig. Denn ihre Mutter – eine geborene Springer – war eine Sudetendeutsche. Sudetendeutsche oder früher auch Deutschböhmen waren ein Sammelbegriff für die über 3 Millionen in den böhmischen Ländern lebenden Deutschen gewesen – sie wurden nach dem Zweiten Weltkrieg aus Rache brutal vertrieben. Meine deutsche Grossmutter durfte bleiben, auch weil sie dank ihren Kontakten zu einem jüdischen Arzt im KZ Theresienstadt die Deportation meines Grossonkels nach Auschwitz im letzten Moment verhindern konnte.

Wenig Geld und viel Kultur

Gewohnt haben wir – ich bin 1970 auf die Welt gekommen – am Dreispitz 11 in Zuchwil, einem von grossen Industriebetrieben geprägten Vorort Solothurns. Die Fertigungshallen der Scintilla befanden sich nur einen Steinwurf entfernt. Ich kann mich noch an folgendes Bild erinnern: Eine kleine, spartanisch eingerichtete Wohnung, geschlafen wurde auf wackligen Campingbetten. Die Wände waren übersät mit Zeitungsausschnitten zu den politischen Ereignissen in der Tschechoslowakei, und auf dem Boden stapelten sich Bücher.

Bücher, Zeitungen, Theater, klassische Musik – wenn mich etwas geprägt hatte, dann war es das Kulturverständnis meiner Eltern. Ich hatte immer den Eindruck, dass sie das wenige Geld, das sie ­anfangs hatten, ausschliesslich in Bücher anlegten. Als meine Eltern der Arbeit wegen 1974 nach Ebikon im Kanton Luzern zogen, fassten die Regale in unserer 58 Quadratmeter grossen Wohnung schon bald Tausende von Büchern. Darunter fanden sich natürlich viele Klassiker der tschechischen Literatur, aber auch Werke des «Prager Kreises», als Prag bis in die 1940er-Jahre eine Stadt der Tschechen, Deutschen und Juden war: Rainer Maria Rilke, Franz Werfel, Egon Erwin Kisch, Jaroslav Hašek oder Franz Kafka.

Und als ob die Bücher nicht schon genug Platz wegnahmen, kamen noch meterhohe Zeitungs­stapel im Arbeitszimmer dazu. In den 70er- und 80er-Jahren galt Luzern dank dem C.-J.-Bucher-Verlag als heimliche Verlagshauptstadt der tschechischen Literatur. Der Innerschweizer Verlag veröffentlichte Werke regimekritischer tschechischer Autoren, die in ihrer Heimat weder schreiben noch publizieren durften. Zum Beispiel Pavel Kohout, einer der Wortführer des Prager Frühlings, dessen Stücke auch am Stadttheater Luzern erstaufgeführt wurden – und mich als Neunjährigen völlig überforderten.

Patriotismus war uns angesichts des ambivalenten Verhältnisses zur Heimat fremd. 

Als Glücksfall erwies sich die Nähe zu Luzern mit den Internationalen Musikfestwochen, dem heutigen Lucerne Festival. Mehrmals im Jahr nahmen mich meinen Eltern an klassische Musikkonzerte mit. In Erinnerung geblieben ist mir aber nur folgende Anekdote: Als ich im unbequemen Sonntagsanzug in der Toilette des alten Kunst- und Kongresshauses mein Geschäft erledigte, stand neben mir Bundesrat Kurt Furgler und zwinkerte mir freundlich zu.

Patriotismus war uns angesichts des ambivalenten Verhältnisses zur Heimat fremd – etwas, das mir auch bei vielen anderen Exil-Tschechoslowaken aufgefallen war. Man war auf seine Schriftsteller, die meist auch Dissidenten waren, stolz. Oder auf die beiden Nationalkomponisten Bedrich Smetana und Antonín Dvorak. Ihre Werke berühren noch heute meine Mutter und mich. Und dann war da das Eishockey. In den 70er- und 80er-Jahren war der Spengler-Cup der Höhepunkt der Familienagenda. Wenn die «guten» Tschechoslowaken die «bösen» Russen in Davos vom Eis fegten, freuten sich nicht nur mein Vater und ich, sondern die gefühlte ganze Schweiz gleich mit. Es waren seltene wie kostbare Momente der Geborgenheit.

Nie richtig heimisch geworden

Die Integration meiner Eltern erfolgte vor allem über die Arbeit. Nachdem sie beide beim Ebikoner Lift- und Rolltreppenhersteller Schindler ins «Büro» gewechselt hatten, begann ihr bescheidener beruflicher Aufstieg Ende der 70er-Jahre. Meine Mutter ging als Programmiererin zu einem grossen Marktforschungsinstitut in Nidwalden. Sie arbeitete dort oft Tag und Nacht sowie wochenends – und blieb der Firma bis ins Alter von 73 Jahren treu. Heute verstehe ich, dass diese Arbeitssucht Ausdruck ihrer Trauer war. Sie hat es nie überwunden, ihre Eltern zurückgelassen zu haben.

Heute verstehe ich, dass die Arbeitssucht meiner Mutter Ausdruck ihrer Trauer war. Sie hat es nie überwunden, ihre Eltern zurückgelassen zu haben.

Auch mein Vater fühlte sich dem Schweizer Arbeitsethos verpflichtet. Er bildete sich zum Organisator weiter und arbeitete bei einem Luzerner Stahlwerk sowie bei einem Zuger Elektroapparatekonzern. Er half auch einem bekannten Schweizer Sanierer, Firmen umzustrukturieren. Doch es fehlte ihm an Härte – statt radikal Stellen abzubauen, versuchte er, den Sanierern dies auszureden. Mit dem Resultat, dass er schliesslich selbst wegrationalisiert wurde. Nach dem Scheitern des Sozialismus mit einem menschlichen Antlitz in der CSSR scheiterte mein Vater auch mit seinem menschlichen ­Kapitalismus in der Schweiz.

Das klingt nicht nach einem Happy End. Meine Eltern haben ihre alte Heimat 1968 verloren, ihre idealisierte Tschechoslowakei ist spätestens mit dem Tod des Dramatikers, Menschenrechtlers und Staatspräsidenten Václav Havel im Jahre 2011 gestorben. Das heutige Staatsoberhaupt, Miloš Zeman, ist für sie bloss ein Clown. Aber gleichzeitig wurden sie in der Schweiz nie richtig heimisch.

Meine Eltern haben ihre alte Heimat 1968 verloren, ihre idealisierte Tschechoslowakei ist spätestens mit dem Tod Václav Havels im Jahre 2011 gestorben. 

An der Schweiz lag es nicht, sie war gut zu uns. Das Land bot berufliche und gesellschaftliche Aufstiegsmöglichkeiten, wir wurden problemlos eingebürgert, und von meinen Lehrern erfuhr ich viel Wohlwollen. Diskriminierungen, wie sie heute Flüchtlinge und Ausländer teilweise erfahren, waren bei uns nie ein Thema. Kein Wunder, galten doch die Tschechoslowaken als Vorzeigeflüchtlinge. Ein befreundeter Journalist und Zeitzeuge beschrieb sie mir wie folgt: anpassungsfähig, intelligent, witzig und emotional.

Was bleibt? Natürlich steht unser Schicksal in keinem Vergleich zum Leid der syrischen Flüchtlinge. Es gibt aber kleine seelische Trümmer, mit denen ich mich herumschlagen muss. Gerade die Existenzängste, die meine Eltern bis heute haben, machen mir immer wieder zu schaffen: Etwas Stress am Arbeitsplatz, ein drohender Stellenabbau und schon habe ich das Gefühl, den Boden unter den Füssen zu verlieren. Vielleicht hat sich auf mich auch ein wenig das Dissidententum – also eine kritische Haltung und der Hang zur Provokation – übertragen. Davon können meine früheren und heutigen Chefs ein Lied singen.

(Tages-Anzeiger)

Erstellt: 17.03.2018, 16:41 Uhr

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