«Seit der Gleichberechtigung machen wir, was uns Spass macht»

Leider habe sie noch nicht 1000 Gegnerinnen, sagt Sonia Kälin. Sie will Frauenschwingen populärer machen.

Schwingerkönigin Sonia Kälin will das Frauenschwingen in der Schweiz populärer machen.

Schwingerkönigin Sonia Kälin will das Frauenschwingen in der Schweiz populärer machen. Bild: Neue Schwyzer Zeitung

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Frau Kälin, was ist die Faszination am Schwingen?
Das Gesamtbild. Der Zweikampf, die frische Luft, das Sägemehl, das schon am Morgen so gut riecht, die Atmosphäre am Schwingfest, die Ländlermusik, die schöne Landschaftskulisse. Die Zuschauer, die mitgehen.

Schwingen hat bis vor kurzem als absoluter Männersport gegolten.
Die Zeiten haben sich geändert. Spätestens seit der Gleichberechtigung machen auch wir Frauen, was uns Spass macht. Und Schwingen macht Spass.

Ab und zu sagen Ihnen sicher Männer, Schwingen sei kein Frauensport.
Das wird es immer geben. Ich frage dann meistens, ob er schon mal an einem Frauenschwingfest gewesen sei. Die übliche Antwort ist nein. Ich fordere Kritiker auf, sich einmal ein solches anzusehen.

Wie viele Frauen betreiben den Sport?
Aktive sind wir im Moment in der Schweiz etwa 40. Weiter gibt es verschiedene Mädchen-Kategorien mit vielleicht 50 bis 60 Teilnehmerinnen. Frauenschwingen ist nach wie vor eine Randsportart.

Für Sie ist und war die Konkurrenz also noch nicht allzu gross.
Ja, leider habe ich nicht 1000 Gegnerinnen. Dann wäre es abwechslungsreicher, es gäbe mehr Zuschauer und Schwingfeste. Wir versuchen, bei der Jugend zu werben. Ich habe schon Konkurrenz, aber nur wenige Frauen betreiben Frauenschwingen wirklich professionell.

Sie sagen von sich, Frauenschwingen professionell zu betreiben?
Ja, ich trainiere 6 bis 7 Mal in der Woche, fast gleich viel wie ein Spitzenschwinger. Ich ordne dem Sport fast alles unter.

Wie viele Frauenschwingfeste gibt es?
Dieses Jahr nur fünf. Es ist schwierig, Organisatoren zu finden. Als ich mit Schwingen begonnen habe, waren es acht bis zehn. So viele wären ideal. Wenn es nur fünf sind, fragt man sich manchmal, ob sich der Trainingsaufwand lohnt.

Die Schwingerkönigin wird im Gegensatz zu den Männern nicht an einem Fest ermittelt . . .
. . . genau, es gibt eine Jahreswertung aus allen Schwingfesten. Je nach Anzahl Feste pro Jahr gibt es ein oder zwei Streichresultate. Letztes Jahr habe ich erst am letzten Schwingfest den Titel geholt. Manchmal steht der Titel - wie dieses Jahr - schon vorher fest.

Konnten Sie den Titel verteidigen?
Nein, ich kann nur noch Zweite werden.

Das Klischee besagt, Frauen, die schwingen, sind stämmig und haben ein paar Kilo zu viel. Stimmt das?
(lacht) Ich bin stämmig, vielleicht habe ich auch 2, 3 Kilos zu viel, aber nicht 20 oder 30. Nein, der Sport hat sich verändert, auch bei den Männern. Die meisten Spitzenschwinger sind sehr athletisch, dynamisch und vielseitig. Das ist auch bei Schwingerinnen so.

Ist Frauenschwingen auch eine gute Methode zur Selbstverteidigung?
Auf jeden Fall. Sobald man schwingt, hat man das Gefühl, sich zumindest teilweise verteidigen zu können. Es gibt Selbstvertrauen, man lernt den Körper, seine Grenzen besser kennen. Ich würde es jedem Mädchen empfehlen, auch Mädchen, die finden, sie seien fein und schwach.

Wie sind Sie Schwingerin geworden?
Durch meine Familie. Mein Vater und meine Onkel waren Schwinger. Wir sind zu Hause vier Mädchen und ein Bub. Er ist der Jüngste. Zwei Schwestern und ich haben ihn ins Training begleitet, und wir waren sofort dabei.

Schwingen ist jetzt so populär, weil das Eidgenössische in Burgdorf bevorsteht. Sind Sie eingeladen?
Ja, als Ehrengast des Organisationskomitees. Das ehrt mich. Ich bin wohl die erste Schwingerkönigin, die eingeladen wurde. Auch das ist ein Zeichen, dass Schwingen als Sport für Frauen nicht mehr so verpönt ist wie auch schon.

Wer ist Ihr Favorit auf den Titel?
Es sollte ein bodenständiger Typ mit gutem Charakter sein, einer, der Schweizer Werte vertritt und auch ein bisschen danach lebt. Einige der Favoriten könnten das sehr gut verkörpern. Ich mag den Titel mehreren gönnen, wenn es ein Innerschweizer wird, umso schöner. Wir würden aber auch einen Berner nehmen.

Auch einen Aargauer?
Bieri könnte es auch schaffen.

Wenn man vor 20, 30 Jahren übers Schwingen geredet hat, haben das wohl viele als aussterbende Sportart gesehen. Jetzt schwingen auch Frauen. Was ist passiert?
Mir haben viele Schwinger gesagt, sie seien in der Schule wegen ihres Sports schier ausgelacht worden. Jetzt sei man als Schwinger jemand. «Back to the roots», zurück zu den Wurzeln, ist im Moment in. Dazu gehört Schwingen. Auch das Schwyzerörgeli-Spielen boomt.

Müssen wir uns auf die eigenen Werte besinnen, weil die Schweiz von überall her kritisiert wird?
Vielleicht. Schwingen hält uns und bringt uns zusammen, das sieht man daran, wie friedlich ein Schwingfest abläuft. Am Eidgenössischen braucht es nicht viele Securitas-Leute, und die, die im Dienst sind, haben keine Arbeit.

Im Festzelt in Frauenfeld sah es nach dem Fest aber schlimm aus.
Aber Schlägereien hat es meines Wissens keine gegeben.

Das Eidgenössische wird von Mal zu Mal grösser. Wird es nicht zu gross?
Sobald man in die Arena kommt, hat man Hühnerhaut. Die ganze Stimmung ist gewaltig. Viele sagen, es werde von der Werbung kaputt gemacht.

Sie selber werden von einer Versicherung, Autofirma, Käsesorte und Holzorganisation unterstützt.
Ich bin die erste Schwingerin mit Werbeverträgen. Ich hatte das Glück, einen guten Manager zu finden, derselbe, der auch für Kilian Wenger arbeitet. Wir sind positiv überrascht, wie gut es uns gelungen ist, Leute zu finden, die mich unterstützen wollen. Ich bin meinen Sponsoren sehr dankbar.

Heisst das auch, dass Sie nicht mehr 100 Prozent arbeiten?
Bis am 31. Juli habe ich zu 100 Prozent als Lehrerin gearbeitet, jetzt sind es noch 92, 93 Prozent. Ein Fach habe ich abgegeben. Es ist dieses Jahr sehr viel zusammengekommen mit den Trainings, den Verpflichtungen als Schwingerkönigin, den Musikauftritten, mit der Schule, die mir immer am wichtigsten war.

Machen die Einnahmen aus dem Sponsoring schon einen schönen Teil Ihrer Einnahmen aus?
Sie ermöglichen mir, nicht mehr 100 Prozent zu arbeiten. Aber ich nehme an, dass der Schwingerkönig pro Jahr das 10- bis 20-Fache pro Jahr verdient.

Auf Ihrem Leibchen hätten auch noch mehr Sponsoren Platz.
Nein. Ich habe einen Hauptsponsor und drei Co-Sponsoren. Ich möchte ihnen den Vorrang geben und für ihre Events genug Zeit haben. Aber weitere Partnerschaften wären durchaus möglich.

Hätten Sie auch für Aldi oder Lidl geworben?
Wahrscheinlich hätte ich ein bisschen Mühe gehabt, weil es ausländische Firmen sind und ich doch das Schweizer Bild verkörpere. Diese Firmen werben jetzt auch damit, dass sie Schweizer Produkte verkaufen, von daher . . . ja.

Boomt auch das Frauenschwingen dank Burgdorf?
Ja. Ich habe das ideale Jahr getroffen, um Königin zu werden. Im eidgenössischen Jahr dreht sich extrem viel ums Schwingen. Ich versuche, die Chance auszunützen und das Frauenschwingen populärer zu machen. Ich hoffe, dass das Interesse im nächsten Jahr nicht abflacht.

Ist man als Schwingerin nicht doch etwas neidisch, wenn man sieht, was für Riesenanlässe Männer-Schwingfeste geworden sind?
Neid ist das falsche Wort. Aber wenn ich die wunderbare Kulisse an Schwingfesten sehe, denke ich manchmal schon, es wäre cool, das auch zu haben. Letztes oder vorletztes Jahr sind bei einem Schwingfest im Welschen Männer und Frauen auf dem gleichen Platz angetreten. Wir hatten die gleichen Kampfrichter, das gleiche Publikum. Das sollte häufiger so gemacht werden können.

Befürchten Sie nicht, dass Frauenschwingen Voyeure anzieht?
Es ist mir eigentlich egal, wieso die Zuschauer kommen. Hauptsache, sie kommen und unterstützen uns.

Männer werden als Festsieger mit einem Muni beschenkt. Und Frauen?
Mit einem Kälbchen. Frauenschwingen steckt noch in den Kinderschuhen. Wenn es mehr Schwingerinnen gibt, gibt es mehr Publikum und mehr Leute, die eine Gabe spenden wollen. Bei den Männern streiten sich die Geldgeber fast darum, wer den Muni spenden darf. Wir müssen um Fünfliber anklopfen.

Gibt es eigentlich einen Schwingerinnenkalender?
Es hat mal einen gegeben, bei dem ich nicht mitgemacht habe. Ich bin als einzige Frau im Schwingerkalender 2014 dabei.

Es gibt einen Frauen- und einen Männerschwingerverband. Ist denkbar, dass es - wie im Fussball - nur noch einen Verband gibt?
Das ist ein Ziel. Es ist auch schon einmal darüber verhandelt worden, es ist aber nichts daraus geworden. Immerhin bin ich am Eidgenössischen eingeladen und darf bei den Männern trainieren, auch das ist im Gegensatz zu früher nicht mehr verboten. Früher sind die Männervereine gebüsst worden, wenn am gleichen Ort gleichzeitig auch ein Frauenschwingen stattfand. Jetzt ist das erlaubt. Der Weg wäre geebnet, um wieder miteinander zu verhandeln.

Vielleicht mit Ihnen als Verhandlungsführerin?
Wer weiss. Allerdings habe ich im Frauenschwingerverband noch kein Amt.

Sie trainieren auch mit den Ringern.
Ich ringe seit zwei Jahren. Ich war zweimal bei den Schweizer Meisterschaften dabei und habe beide Male die Bronzemedaille gewonnen. Im Juli war ich als einzige Frau im Trainingslager in Budapest. Es war genial.

Wäre es ein Ziel, als Ringerin Olympische Spiele zu bestreiten?
Ziele sollten erreichbar sein. Ich bin jetzt 28, und es ist fraglich, ob das erreichbar ist. Es wäre cool, wenn ich international Wettkämpfe bestreiten könnte, aber dieses Jahr habe ich aufs Schwingen gesetzt. Im Frühling habe ich versucht, ein paar Kilos zuzunehmen, im Ringen sollte man eher abnehmen.

Nebst dem Schwingen spielen Sie Schwyzerörgeli. Gehörte auch die Musik zur Familientradition?
Dass ich diese Musik mag, liegt auch in der Familie. Wir haben zwar nie Musik gemacht, aber am Radio viel volkstümliche Musik gehört. Der Klang des Schwyzerörgelis hat mich fasziniert. Als ich neun Jahre alt war, habe ich Musikstunden genommen. Seit dann bin ich dabei.

Sie spielen in einer Formation. Wie viel üben Sie?
Dieses Jahr wenig, ich übe vor allem vor den Auftritten. Wir haben vor, unser Programm zu erweitern, das wird viel mehr Zeit brauchen. Dieses Jahr haben wir es leider nicht geschafft, grosse neue Sachen ins Repertoire aufzunehmen.

Sie sind Sekundarlehrerin. Welche Fächer unterrichten Sie?
Ich bin Klassenlehrerin und bekomme jetzt eine erste Oberstufenklasse, vorher habe ich eine dritte Klasse in die Berufswelt abgegeben. Ich unterrichte Deutsch, Geografie, Geschichte, Lebenskunde, Französisch, Englisch, Tastaturschreiben und eine Lektion Sport.

Das ist eine aufwendige Fächerkombination.
Wir versuchen, der eigenen Klasse möglichst viele Lektionen zu geben, damit man sie gut beobachten und unterstützen kann. Wenn man die eigene Klasse wenig sieht, können sich einzelne Schüler lange durchschlängeln, bis es fast zu spät ist, wenn Probleme auftauchen.

Ist, wie der Unterländer vermutet, Einsiedeln noch eine Idylle?
Es ist schön hier, schauen Sie durchs Fenster. Es gibt überall grössere und kleinere Probleme. Mir gefällt es hier.

Hat Ihnen Ihr Status als Schwingerkönigin in der Schule geholfen?
Nein, die Schüler waren vorher schon gehorsam.

Der neue Lehrplan 21 betont die Vermittlung von Kompetenzen stärker als Wissen. Einverstanden?
Ich habe den Lehrplan noch nicht gesehen. Hier in Einsiedeln arbeiten wir heute schon viel mit Kompetenzen und Lernzielorientierung. Ein wichtiger Teil des Lehrplans 21 ist sicher die Harmonisierung. Das ist sinnvoll. Wenn wir bis jetzt Zuzüger aus Graubünden hatten, war es total mühsam, sie im Französisch oder Englisch in die Niveauklasse einzugliedern. Unsere Schüler haben schon in der dritten Klasse Primarschule Englisch und in der fünften Französisch.

Wenn ein Berner zuzieht, ist es umgekehrt, dort wird mit Französisch begonnen. So ganz klappt es nicht mit der Harmonisierung.
Wenn es nur ein bisschen besser wird als jetzt, ist das schon gut.

Ist es der richtige Weg, nicht mehr so sehr auf Wissen zu setzen? Etwa im Französisch müssen doch nach wie vor Wörter gelernt werden.
Das wird auch weiter so sein. «Kompetenzen vermitteln» heisst für mich, in einem Restaurant auf Französisch ein Essen bestellen zu können. Dazu braucht es den Wortschatz und die Grammatik.

Sie werden nach dem Lehrplan 21 aber ein ausgeklügelteres Zeugnis schreiben müssen. Dabei wird geklagt, Lehrer würden in administrativen Arbeiten versinken.
Das ist so. Der administrative Aufwand ist enorm, man muss jedes Kind bewerten, alle Mails beantworten, Krankheiten und Absenzen eintragen, bei Elternabenden und Teamsitzungen dabei sein. Es läuft sehr viel rund um den Unterricht.

Wie gross ist Ihre Klasse?
22 Schüler.

Wer ist schwieriger, Eltern oder Schüler?
In der letzten Klasse waren beide super. Wir haben zusammengehalten, die Schüler, die Eltern und ich. Ich bin am Beten, dass es dieses Jahr wieder so wird. Ich weiss nicht, wie ich reagieren würde, wenn Eltern mit dem Anwalt auftauchen würden. Man muss doch den gesunden Menschenverstand walten lassen.

Bei allen Reformen ist wohl immer noch die Person, die vor der Klasse steht, am wichtigsten.
Das sehe ich auch so. Für das Kind ist es extrem wichtig zu wissen, dass es vom Lehrer gemocht wird und dieser nur das Beste will. Wenn das Kind das begreift, kommt es gerne in die Schule, arbeitet viel, ist bereit zu lernen. Wenn du die Kinder gegen dich hast, lernen sie nichts.

Sie haben in Einsiedeln die 1.-August-Rede gehalten.
Ich hatte grosse Angst, aber nur positive Rückmeldungen erhalten. So viele Leute haben sich schriftlich gemeldet oder haben mir nach der Rede gratuliert.

Worüber haben Sie geredet?
Über die Werte der Schweiz allgemein. Und ich habe auch in die Zukunft geschaut und gesagt, es sei wichtig, dass sich das Alte und das Neue nicht konkurrenzierten, sondern ergänzten. Ich habe immer wieder den Vergleich zum Schwingen gemacht und gesagt, dass man zu dem, was man hat, Sorge tragen müsse, zur Familie, zur Umgebung.

Macht man das hier? Einsiedeln macht auf den Besucher einen zersiedelten Eindruck.
Es hat schon ein paar Bausünden gegeben. Aber ich bin in der Höhe auf einem Bauernhof aufgewachsen.

Zur Politik haben Sie am 1. August nichts gesagt?
Nein. Ich habe gesagt, die politischen Themen könnten in Bern ausgekäst werden. Wer sich politisch interessiert, kann sich das ganze Jahr das Maul zerreissen.

So, wie ich Sie erlebe, machen Ihnen Auftritte in der Öffentlichkeit Spass.
Mein erstes Ziel ist es, das Frauenschwingen populärer zu machen. Wenn ich als Schwingerkönigin nirgendwo mitmache, geschieht das nicht. Ich habe versucht, möglichst viel dafür zu tun, und ich denke, es ist mir gut gelungen.

Sie sind jedenfalls die erste Schwingerkönigin, die von einer breiteren Öffentlichkeit wahrgenommen wird.
Ich kann das nicht abschätzen, kann aber immer noch im Zug von Zürich nach Bern reisen, ohne dass mich jemand komisch anschaut. Das ist gut so, ich möchte weiterhin unerkannt im Zug sitzen und Aufsätze korrigieren können. (Der Bund)

Erstellt: 10.08.2013, 10:38 Uhr

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Zur Person

Sonia Kälin, Jahrgang 1985, ist in Egg (Gemeinde Einsiedeln) geboren und aufgewachsen. Nach der obligatorischen Schulzeit bildete sie sich an der PH Luzern zur Sekundarlehrerin aus.

Auf diesem Beruf arbeitet sie heute an der Oberstufe Einsiedeln. Sie ist Mitglied im Frauenschwingklub Goldau/Kerns und in der Ringerriege Einsiedeln. Im Jahr 2012 wurde sie Schwingerkönigin. Sonia Kälin ist ledig, sie wohnt in Egg.


Die gesammelten Samstagsinterviews unter www.samstagsinterviews.derbund.ch

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