EU-Starre im Bundeshaus

Das institutionelle Rahmenabkommen droht zur Makulatur zu werden.

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Rudolf Strahm@tagesanzeiger

Das war ein Schock für die Schweiz, so kurz vor Weihnachten! Der Blitz aus dem Brüsseler Himmel zerstörte nach der vorangehenden Küsschenszene von EU-Präsident Jean-Claude Juncker allen europapolitischen Optimismus. Der Schock kam nach jener Brüsseler Verlautbarung, wonach die Schweizer Börse SIX nur noch auf ein Jahr befristet die Aktien von EU-Unternehmen handeln dürfe, wenn nicht innert 12 Monaten «ausreichende Fortschritte» beim institutionellen Rahmenabkommen (von Juncker als «Freundschaftsabkommen» bezeichnet) erzielt werden.

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