Die Liebenden und die Toten

Heute vor 20 Jahren zerschellte eine Swissair-Maschine vor Halifax. Zwei Hinterbliebene verliebten sich – in einem Flugzeug.

Ihm gefiel ihre Wärme und ihr sein Lachen: Manon Wolff und Manfred Furter erzählen im Video, wie sie vom Absturz erfahren hatten, wie sie den Verlust verarbeiten konnten und weshalb sie zueinander fanden. (Video: Lea Koch)

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Ein Mittwochabend kurz nach acht auf dem New Yorker Flughafen JFK. Die Swissair-Maschine mit der Flugnummer 111 hebt ab, ihre Destination ist der Flughafen Genève-Cointrin. Die Amerikaner nennen diesen Flug den «UNO-Shuttle», weil damit viele Mitarbeiter der Vereinten Nationen zwischen New York und Genf pendeln. Wohl darum sind Passagiere aus 20 Ländern an Bord; die meisten kommen aus den USA. Es ist der 2. September 1998.

Bei der Maschine handelt es sich um eine McDonnell Douglas MD-11, seit sieben Jahren in Betrieb. Pilot Urs Zimmermann gilt als umgänglich und besonnen. Am übernächsten Tag will er mit seiner Familie den 50. Geburtstag feiern, darum hat er gebeten, diesen Rückflug durchzuführen. Das Wetter verhält sich unauffällig. Bald nach dem Abflug wird in der Maschine das Nachtessen serviert. Das Flugzeug fliegt die Ostküste hoch Richtung Kanada und Grönland. Die Piloten stehen in Kontakt mit den kanadischen Fluglotsen von New Brunswick, Moncton und Halifax.

In der Schweiz ist es gegen drei Uhr morgens. Manfred Furter, ein 44-jähriger Unternehmer, schläft in seiner Wohnung in Lausanne, ebenso seine Tochter, die zweijährige Céline. Furters Frau Colette arbeitet als Flight Attendant auf dem Swissair-Flug 111, damals sagt man noch Stewardess. In Zürich schläft Manon Wolff, auch sie Flight Attendant von Beruf. Ihr Freund René fliegt im selben Flugzeug wie Colette, er arbeitet als Maître de Cabine und ist damit ein Kollege von ihr. Das Flugzeug fliegt in die Nacht.

Der Dialog zwischen den Piloten und der Bodenkontrolle, nachdem Rauch ausgetreten ist bis zum Abbruch des Funkkontakts. Quelle: Youtube

Kurz nach 21 Uhr lokaler Zeit strömt aus der Ventilation Rauch ins Cockpit, und die Piloten merken, dass etwas nicht stimmt. Sie wissen aber noch nicht, dass es über ihren Köpfen brennt. «That’s not doing well at all up there», kommentiert Urs Zimmermann, der Pilot. Er alarmiert die Bodenstation in Moncton, die später an Halifax übergibt. Der Pilot redet sachlich, seine Stimme klingt gefasst, wegen seines Schweizer Akzents auf Englisch fast gemütlich:

«Swissair one-eleven heavy is declaring pan pan pan. We have smoke in the cockpit. Request deviate, immediate return to a convenient place, I guess Boston.»

«Heavy» steht für ein grosses Flugzeug, «Pan pan pan» ist das zweithöchste Warnsignal im Luftverkehr, «Mayday» seine letzte Steigerung. Offensichtlich befürchten die beiden Piloten noch nicht das Schlimmste. Der Air Controller von Moncton, Bill Krell, rät ihnen, den Flughafen von Halifax anzufliegen, der nur 40 Kilometer entfernt sei. Zimmermann stimmt zu, schränkt aber ein: Weil die Maschine wegen der vollen Tanks zu schwer sei, müsse sie Kerosin abwerfen. Ausserdem fliege sie noch zu hoch. Zimmermann steuert das Flugzeug wieder auf das offene Meer zu. Zuvor hat er mit Stephan Löw, seinem Co-Piloten, eine Auseinandersetzung gehabt. Löw will so schnell wie möglich landen.

Nachstellung des Unglücksfluges von Swissair 111. Quelle: Youtube

Wenig später realisieren die Piloten, dass es im Cockpit brennt. Sie ziehen sofort Sauerstoffmasken an, Zimmermann sagt: «Swissair one-eleven heavy is declaring emergency.» Der Air Controller am Boden hört an seinem Funkgerät die Alarmsirene aus dem Cockpit schrillen; sie signalisiert, dass der Autopilot des Flugzeugs nicht mehr funktioniert. Urs Zimmermann muss von Hand fliegen. Als der Strom ausfällt, werden auch die Anzeigen dunkel. Urs Zimmermann wiederholt, immer noch erstaunlich gefasst: «We are declaring emergency now Swissair one-eleven.»

Es folgt eine weitere, unverständliche Botschaft, vermutlich auf Schweizerdeutsch, dann hören die Flight Controller am Boden nichts mehr. Auf dem Radar sieht man die Maschine Richtung Westen fliegen, um dann, drei Minuten später, eine Kehrtwende zu machen.

16 Minuten nachdem die Piloten den Rauch wahrgenommen haben, um 3 Uhr 38 und 18 Sekunden Schweizer Zeit, schlägt Swissair 111 mit über 500 Stundenkilometern auf dem Atlantik auf. Die Wucht des Absturzes ist dermassen gross, dass die Maschine in Millionen von Teilen zerspringt. Alle Menschen sterben auf der Stelle. Wie vielen von ihnen bewusst war, was ihnen bevorstand, werden wir nie erfahren.

800 Angehörige waren vor Ort, als am 1. September 1999 der Gedenkstein für Swissair-Flug 111 bei Peggy’s Cove eingeweiht wurde. Foto: Alessandro della Valle (Keystone)

Morgens um 5 Uhr 20 Schweizer Zeit berichtet auf CNN ein Reporter in Regenjacke aus dem kanadischen Fischerdorf Peggy’s Cove: Breaking News. Eine Dreiviertelstunde vorher hat das Telefon bei Beatrice Tschanz geläutet, die seit anderthalb Jahren als Kommunikationschefin der Swissair arbeitet. Sie schläft so tief, dass sie den Anruf nicht hört. Erst eine halbe Stunde später nimmt sie ab. «Bea muesch cho, en MD-11 isch abe.»

«Bea, jetzt musst du alles geben»

Tschanz fährt nach Zürich-Kloten. Wie sie später der «Schweizer Illustrierten» sagen wird: «Auf dem Weg nach Kloten hatte ich Panikattacken, weil ich genau wusste: Bea, jetzt musst du alles geben.» Tschanz leitet an diesem Tag stündliche Pressekonferenzen, ist auch die nächsten Tage präsent. Sie informiert sachlich und mitfühlend, redet in jede Kamera und in jedes Mikrofon. Die ehemalige Journalistin, die mehrere Jahre für verschiedene Zeitungen und Zeitschriften gearbeitet hat, erklärt, vermittelt, macht möglich. Bald organisiert sie einen Flug für die Presse nach Halifax. Es gibt Nächte in dieser ersten Woche nach dem Unglück, bei denen sie nicht länger als zwei Stunden schlafen kann.

Auch wenn Tschanz heute nicht mehr über diese Tage reden möchte, wie sie auf Anfrage höflich sagt, haben diese sie bis heute berühmt gemacht. Mit ihren Auftritten verkörperte sie die Swissair, wie ihr Land sie liebte und das Ausland sie bewunderte. Die Fluggesellschaft galt als fliegende Visitenkarte von Schweizer Tugenden: Kompetenz, Verlässlichkeit, Gastfreundschaft. Der Absturz von Swissair 111 nimmt symbolisch vorweg, was drei Jahre später unternehmerisch passieren wird, das Ende einer Schweizer Qualitätsmarke. Und damit das Ende einer Wahrnehmung, welche die Schweiz von sich selber hatte.

Dann läutet das Telefon

Manfred Furter ist gegen halb acht Uhr aufgestanden, hat mit Tochter Céline gefrühstückt und sich darangemacht, sie in die Krippe zu bringen, als das Telefon läutet. Ein Freund von ihm ist am Apparat und sagt ihm, Swissair 111 sei abgestürzt. Furter erinnert sich: «Meine erste Reaktion war, Colette kann ja schwimmen, die hat es sicher auf die nächste Insel geschafft.» Er kann ihren Tod einfach nicht glauben, sagt seiner Tochter aber nichts und bringt sie in die Krippe. Er kehrt heim, verbringt mit dem Freund den Tag, sie reden, schauen fern, sind fassungslos. Furter hat Angst, dass man ihm das Kind wegnehmen wird.

Was Manfred Furter nicht realisiert, ist Manon Wolff als Flight Attendant von Anfang an klar: Wer aus solcher Höhe ins Wasser stürzt, fällt wie auf einen Parkplatz – das Wasser ist betonhart. Auch bei Wolff läutet es am frühen Morgen, auf dem Beantworter ist eine Freundin zu hören, sie weint. Wenig später erfährt Wolff, dass ihr Freund René tot ist. Sie will es nicht glauben. Und weiss trotzdem, dass es wahr ist.

Bildstrecke: Swissair-Katastrophe vor Halifax

In Peggy’s Cove, dem Fischerdorf an der Atlantikküste mit Leuchtturm, treffen Hilfsleute ein, Soldaten der kanadischen und amerikanischen Marine sowie Medienleute aus aller Welt.

Später kommen Angehörige hinzu, die in Bussen an das Ufer gefahren werden. Fischerleute haben erste Teile des Wracks aus dem Wasser geborgen. Das grösste ist 3 Meter lang, so sehr hat es die Maschine zerrissen. Die Körper der Toten sind zerfetzt, sie können nur noch an ihrem Gebiss oder ihrer DNA identifiziert werden; ein Prozess, der zweieinhalb Monate dauern wird und die Hilfsleute belastet.

Grosses Lob für das Careteam

Manfred Furter und Manon Wolff empfangen uns in ihrem Haus in Jongny, das Dorf liegt hoch über Vevey. Der Blick aus dem Wohnzimmer geht auf eine Veranda mit Palmen, dahinter sieht man den Lac Léman und die französischen Berge. Etwas weiter unten steht die Villa, in der Charlie Chaplin lange Jahre lebte. Das Haus der Familie Furter ist modern gebaut, Sichtbeton mit Metall und Glas kombiniert. Die Einrichtung wirkt kühl und kühn, alles ist aufgeräumt. In der grossen Küche stapeln sich Kochbücher. Ein kleiner Hund bellt sich aus, vor den Fenstern laufen die beiden Katzen herum, die ebenfalls zur Familie gehören. Céline, Furters Tochter, studiert an der Lausanner Universität Germanistik.

Jedes Mal, wenn ein Flugzeug abstürzt, wie etwa die JU-52 bei Flims, fährt es Furter und Wolff wieder ein. Auch während des Gesprächs merkt man den beiden an, wie die Erinnerungen über sie kommen. Das geht vielen so, entnimmt man der Sonderausgabe der «Swissair News» über das Unglück von Halifax, die Anfang August erschienen ist. Dass Furter und Wolff ihre Toten nicht begraben können – das habe es ihnen noch schwerer gemacht, den Tod zu akzeptieren, sagen sie. Manon Wolff liest ein Jahr lang keine Zeitungen, schaut kein Fernsehen. Manfred Furter wird erst später richtig um seine Frau trauern können. Er muss sich zuerst um seine Tochter kümmern. «Aber das Reden hat geholfen», sagen beide; «es hilft bis heute.» Auch deshalb sind sie dem Careteam so dankbar, das die Swissair damals installierte. Die Betreuer hätten ihnen geholfen, sagt Manon Wolff, mit der Trauer und dem Verlust umzugehen.

Ein Kabel löste den Brand aus

Die Untersuchung über die Absturzursache von Swissair 111 wird über vier Jahre dauern und den kanadischen Staat fast 50 Millionen Dollar kosten. Dabei werden die Wrackteile der Unglücksmaschine aus dem Atlantik geborgen, sie liegen weit verstreut auf 50 Meter unter Meer. In einem Hangar am Flughafen von ­Halifax wird die Maschine fast komplett rekonstruiert, um die Unfallursache zu ermitteln. Insgesamt beteiligen sich 5000 Menschen an diesen Arbeiten.

Ein paar Monate nach dem Absturz organisiert das Careteam der Swissair einen Empfang in der Wirtschaft Doktorhaus in Wallisellen. Furter und Wolff sitzen einander gegenüber, reden aber nur wenig miteinander. Acht Monate später treffen sie sich zufällig wieder, in einem Flug von Genf nach Casablanca. Sie arbeitet, er reist. Man kommt ins Gespräch, findet sich sympathisch, tauscht Telefonnummern aus. Die beiden gehen ein paarmal miteinander aus. Ihr gefällt sein Lachen, ihm gefällt ihre Wärme.

Die Untersuchung wird ergeben: Ein defektes Kabel des Bordunterhaltungsprogramms Ifen hat einen Lichtbogen von Tausenden Grad Hitze ausgelöst, der im Cockpit der Maschine ein Feuer entfacht. Dieses bleibt zunächst unentdeckt, weil es hinter einem Sicherheitskasten ausgebrochen ist. Es setzt Isolationsmatten in Brand, die als unbrennbar gelten, worauf zuerst der Autopilot und dann die Bildschirme ausfallen. Das Flugzeug lässt sich nicht mehr steuern und stürzt ins Meer.

Pullover, der einem Opfer gehörte. Foto: Keystone

Die Untersuchung löst viele neue Empfehlungen für den Flugverkehr aus. Ob die beiden Piloten eine andere Möglichkeit gehabt hätten, wird bis heute kontrovers diskutiert. Zimmermann hatte keine andere Wahl, sagen die einen Piloten, als über dem Atlantik eine Schlaufe zu drehen, um an Höhe zu verlieren und Kerosin abzuwerfen. Andere geben dem Co-Piloten Löw recht und denken, eine sofortige Landung hätte ihnen wenigstens eine Chance gelassen.

Und dann passiert es

Manfred Furter bekommt die Einladung für eine Hochzeit in Mexiko – und fragt Manon Wolff spontan, ob sie ihn begleiten und mit ihm nachher im Land herumreisen wolle. Manon sagt zu, schon weil Mexiko ihr etwas Besonderes bedeutet: Kurz vor dem Unglück war sie mit ihrem René dort gewesen. Manon sagt von sich, sie sei ein wenig esoterisch, und sie sieht in der Einladung von Manfred ein Zeichen. Als die beiden einander am Flughafen begegnen, strahlt er sie an und umarmt sie. Während des Flugs über den Atlantik, sagen beide, habe es dann klick gemacht. «Wobei ich im Fall kein bisschen esoterisch bin», sagt Furter, eher der trockene Typ, auch in seinem Humor. Was er beruflich mache, fragt man ihn einmal. «Ich verkaufe Wasserhähne», sagt er.

Ihm gefiel ihre Wärme und ihr sein Lachen: Manfred Furter und Manon Wolff in ihrem Heim in Jongny oberhalb von Vevey. Foto Olivier Vogelsang

Wie konnte ein Kabel des Bordunterhaltungssystems einen Brand auslösen? Warum brannten die Abdeckmatten über den Kabeln, die doch als feuerfest gegolten hatten? Im Nachhinein stellt sich heraus, dass das Bordunterhaltungssystem Ifen zur Überhitzung neigte, so sehr, dass die italienische Fluggesellschaft Alitalia es aus Sicherheitsgründen wieder ausbaute. Die Swissair unter Philippe Bruggisser und seinem Management entschied sich für den Kauf, weil man mithilfe der Bordunterhaltung mehr Passagiere gewinnen wollte. Kauf und Montage der Anlage waren übereilt, es fehlte an Sorgfalt und Kontrollen. Als die Herstellerfirma von Ifen Geldprobleme bekam, kaufte die Swissair ihr das System für 46 Millionen Franken ab. Beziehungskorruption begünstigte den Kauf. Die amerikanische Luftfahrtbehörde wusste nachweislich, dass Kabel Brände auslösen können. Und dass das Isoliermaterial brennen konnte, wusste sie auch. Dass sie nicht konsequent eingriff, lag an den Kosten. Man nahm die Risiken in Kauf – buchstäblich.

Swissair-Untergang beschleunigt

Das Unglück von Halifax, wird Beatrice Tschanz später sagen, sei für die Swissair wie ein Brandbeschleuniger gewesen. Tatsächlich geht es der Fluggesellschaft immer schlechter. Nach dem Unfall fällt die Führung der Swissair unter Philippe Bruggisser mehrere wichtige Entscheide, diverse Käufe zum Beispiel oder den Ausbau der Fluggesellschaft gemäss der sogenannten Hunter-Strategie. Alle erweisen sich als falsch und kosten die Firma Milliarden von Franken. Philippe Bruggisser wird fristlos entlassen, aber der Entscheid fällt zu spät. Die Swissair kommt ins Trudeln, die Schulden steigen, die Firma verliert eine Million Franken pro Tag, der 11. September verschlechtert die Lage weiter. Am 2. Oktober 2001 bleiben alle Flugzeuge am Boden. Die Welt ist fassungslos, die Schweiz gedemütigt.

Furters Tochter Céline akzeptierte Manon Wolff bald als neue Mutter. Foto: Furter/Wolff

Manfred Furter und Manon Wolff sind als Bekannte nach Mexiko geflogen und kommen als Paar zurück. Beide sind überzeugt, dass der Absturz von Swissair 111 und der Tod ihrer Partner sie einander nähergebracht hat. Beide sind trotzdem überrascht, dass sie sich so schnell wieder verliebt haben. Ihre einzige Frage bleibt, ob Furters Tochter Céline, sie ist damals drei Jahre alt, Manon als Mutter akzeptieren wird. Céline löst das Problem auf ihre Art. Als die drei bei der Familie von Colette eingeladen sind, es ist Weihnachten, nimmt Céline die Hand von Manon und sagt, das sei jetzt ihre neue Mutter.

(Tages-Anzeiger)

Erstellt: 03.09.2018, 08:06 Uhr

Die Absturzstelle bei Halifax

In Zahlen

5000

Menschen haben während über 4 Jahren die Millionen Teile der geborstenen Maschine vom Grund des Atlantiks heraufgeholt und in Kleinarbeit sortiert.

229

Personen kamen bei diesem Unglück um, darunter die 14 Besatzungsmitglieder. Das Flugzeug stürzte mit 555 Stunden­kilometern ins Meer, es gab nicht die geringste Überlebenschance.

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