Diskussion

Kommentar schreiben

Verbleibende Anzahl Zeichen:

No connection to facebook possible. Please try again. There was a problem while transmitting your comment. Please try again.

195 Kommentare

Sabine Gerber

19.06.2017, 16:57 Uhr

Wow! Ein 500-Mio-EU kommt also an "Energie- und Kapazitätsgrenzen", wenn sie 2 Verhandlungen (Schweiz und Brexit) führen muss. Und wir sind die "Amateure"? Tja. Manchmal bin ich schon sprachlos.

6 Empfehlung 0 Melden Antworten

Martina Müller

16.06.2017, 20:39 Uhr

Ja, Herr Meier aber im Moment ist in der Schweiz aber auch nicht alles Gold was glänzt.

7 Empfehlung 0 Melden Antworten

John Meier

16.06.2017, 19:50 Uhr

Ach ja, einmal heisst es, "Rosinenpicker", ein ander mal heisst es ... Wer aber ist wirklich Rosinenpicker? Die EU, die ALLES und ALLE ungeachtet der Benachteiligten, in den Topf wirft. Gleichzeitig aber nicht einmal sich ans Schengen/Dublin-Abkommen hält und die PFZ-Rosinenpickerei UNbeschränkt gewähren lässt. Die EU vergisst, dass mit diesem System Inländer die Benachteiligten sind. Wir lassen uns von der Hetze nicht mehr einschüchtern. Was hat uns den die EU bis heute geboten? Zig Tausende Arbeitslose im Inland mit der UNbeschränkten PFZ....!

32 Empfehlung 0 Melden Antworten

Franz Wegmüller

16.06.2017, 14:07 Uhr

Natürlich wissen die Schweizer, was sie wollen: Weiterführung der Bilateralen, Schengen mit eigenständiger Einwanderungspolitik sowie keinen dynamischen Nachvollzug von EU-Recht. Der BR weiss nicht, was er will, bzw. traut sich nicht, mal in Brüssel die Wünsche der Schweiz klipp und klar auf den Punkt zu bringen.

54 Empfehlung 0 Melden Antworten

Hans Hasler

16.06.2017, 15:10 Uhr

Der BR hat weder das Recht noch die Kompetenz zu sagen was die Wünsche der Schweiz sind. Da müssen wir Stimmbürger uns schon selber an der Nase nehmen. Wir sind an der Sachelage verantwortlich und sonst niemand. Auch nicht das Parlament, das ja auch nur den Wählerauftrag ausführt (und wer jetzt an die MEI denkt - ich habe die Parlamentarier mit dem Wissen und wegen dem Wissen darum gewählt, dass sie solche Vorlagen eben NICHT umsetzen. Und werde die gleichen weiterhin wählen). Solange die SVP die stärkte Partei ist aber unter 50 % der Stimmen erhält ist eben NICHT klar, was der Wille der Schweizer ist.

11 Empfehlung 0 Melden

Christoph Toeflinger

16.06.2017, 13:46 Uhr

Man muss der EU Respekt zollen, wieviel Geduld sie mit der Schweiz zeigt. Und die Schweiz sollte der EU dankbar sein, dass sie mit dem institutionellen Rahmenabkommen aus der gepamperten, an stete Bevorzugung gewöhnte Pseudo-Neutralitätspose herausgezogen und vor die Gretchenfrage gestellt wird: Wie haltet Ihr es jetzt mit der EU? Rosinenpicken gilt nicht mehr, in die Büsche schlagen und andere die Drecksarbeit machen lassen ebenfalls nicht mehr. Sondern entscheidet Euch, und dann tragt die Konsequenzen ohne Jammerei. Das alles ist nur richtig und für fast alle Staaten Normalität, auch hier wird die Schweiz künftig keine Sonderrolle spielen.

34 Empfehlung 0 Melden Antworten

Peter Richter

16.06.2017, 18:50 Uhr

@Christoph Toeflinger
Können Sie mich nur über eine einzige EU-Rosine an die Schweiz aufklären?
Danach werde ich sämtliche CH-Rosinen an die EU aufzählen, obwohl die Satzzeilen hier bei weitem nicht ausreichen alles aufzulisten.

18 Empfehlung 0 Melden

david mercier

16.06.2017, 17:04 Uhr

@toeflinger, finden sie tatsächlich das dem so ist, sie sollten sich vielleicht mit dem prozess und der wirkung aus einer demokratischen entscheidung auseinandersetzten dann hätten sie die antwort auf ihre vielen offenen punkte.

17 Empfehlung 0 Melden

david mercier

16.06.2017, 16:20 Uhr

@interessant finde ich ja auch, das gerade wirtschaftliche "rosinenpicker" die in der schweiz leben und arbeiten, in solchen situationen oder gesprächen gerne von "ihr schweizer.." sprecht.. dann aber wenn sie sich z.b. im eigenen heimatland aufhalten von "wir in der schweiz.." sprechen, schon mal darüber nachgedacht ?

32 Empfehlung 0 Melden

Martina Zummstein-Schmid

16.06.2017, 15:01 Uhr

Genau. Man sollte die Schweiz auflösen. Den Franzosen das Welschland, den Italiener das Tessin, das Rheintal den Österreicher und den Rest den Deutschen. So wären wir endlich in der EU und alles wäre super und friedlich. Keine doofen Abstimmungen über Steuern und Gesetze. Die Leute in Brüssel sind ja hochstudiert und wissen besser, was für uns gut ist.

32 Empfehlung 0 Melden

Thomas Meier

16.06.2017, 13:10 Uhr

Was mich daran am meisten stört ist die Tatsache, das die Leidtragenden vorallem die Jungen sein werden. Ich denke dabei nicht nur an das Bildungwesen.
Doch welcher Rechtspopulist denkt schon an die jungen Menschen (R. Merten lässt grüssen)??

16 Empfehlung 0 Melden Antworten

Peter Richter

16.06.2017, 19:12 Uhr

@Thomas Meier
Warum hat die SVP am meisten Jungwähler? ( Tagi 20.10.2015)
Vielleicht haben Jungwähler die Zukunftsproblematik verstanden, weil die am meisten darunter leiden werden, dagegen hat T.M. scheinbar noch nicht einmal bemerkt, was da auf uns zukommen wird.
Was passiert Herr Meier, wenn das Schneeballsystem Masseneinwanderung in sich zusammenfallen wird? Ist diese Frage für T.M. auch rechtspopulistisch?

14 Empfehlung 0 Melden

Franz Marke

16.06.2017, 13:07 Uhr

Es sei daran erinnert, dass es D. Burkhalter war, der die apparte Idee des Efta-Gerichts verworfen hat und die absurde Idee aufgebracht hat, man könne im Gegenzug dann die Gutachten (=Urteile) des EuGH nach belieben "ignorieren". Wenn die Schweiz bei dem gemeinsamen Gericht eine Klage anstrengen würde und dann die EU das Urteil ignorieren würde, würden wir das ja auch nicht akzeptieren.

14 Empfehlung 0 Melden Antworten

manuel kerstenbaum

16.06.2017, 13:04 Uhr

Die schweiz ein Volk von Rosinenbicker. Nur profitieren, keine geben, nur nehmen. Leider liegt ihr mitten in Europa. Man sollte diese Schweiz einzingeln und ausdrocknen lassen. Nur ein KLEIN WENIG SOLIDARITÄT WÄRE ANGEBRACHT!

16 Empfehlung 0 Melden Antworten

Michael Görlitz

20.06.2017, 16:13 Uhr

Solidarität mit was denn?
Der desaströsen Wirtschaftspolitik Europas mit dem unsäglichen Euro, welcher die Südländer abwürgt? Oder der Weltrettungsphobie von Merkel, welche Europa mit Migranten überschwemmt? Oder mit dem Europäischen Subventionsmoloch, welcher Milliarden in irgendwelchen Kanälen versickern lässt? Oder meinen sie das Abschliessen von Verträgen (Maastricht, Schengen-Dublin), an die sich sowieso niemand hält?
Nein Danke.

1 Empfehlung 0 Melden

Marc Bachmann

16.06.2017, 16:44 Uhr

So, so, liest sich ja fast schon wie eine Kriegserklärung von Ihnen an die Schweiz. Natürlich sind wir komplett unsolidarisch, nur weil wir den Mist, den die EU produziert, nicht mitmachen. Unsolidarisch sind wohl auch unsere Kohäsions Milliarden, unsere Investitionen in ÖV Projekte, die der EU ja gar nicht dienen und unsolidarisch ist auch unsere Einwanderungs-, Asyl- und Flüchtlingspolitik, sowie die zig Hundertausend täglichen Grenzgänger, die bei uns gute Kohle verdienen, sie aber in die EU tragen. Sie haben recht, man sollte die Schweiz, diese Asozialen, wirklich austrocknen........

25 Empfehlung 0 Melden

david mercier

16.06.2017, 15:05 Uhr

@kerstenbaum, die geldzahlungen von der ch an die eu werden dankbar angenommen, das ist doch eingentlich die art solidarität die sich die eu (brüssel) wünscht. glauben sie mir wenn die beträge erhöht werden würden... die dossiers wären noch ein wenig länger in brüssels schubladen rumliegen.
das volk will nicht (hier handelt es sich um einen demokratischen prozess, und den fürchtet die eu-politik wie der teufel das weihwasser), fragen sie viele eu-bürger (kerneuropa und somit vorallem zahlende) ob sie diese rein wirtschaftliche organisation ohne aussen- oder innenpolitsche stärke, in der form weiterhin wollen. ich glaube ein tobendes nein würde ihnen entgegenkommen.
ich finde auch ein klein wenig solidarität der eu-politik gegenüber andersdenkenden wäre ebenfalls angebracht.

40 Empfehlung 0 Melden

Christopher Chandiramani

16.06.2017, 12:51 Uhr

Die Schweizerinnen und Schweizer können auch denken. Rein ökonomisch gesehen, wäre eine weitere Annäherung der Schweiz an die EU ein Fehler. Warum eine gute Wirtschaftslage und Gesetzgebung gegen eine schlechtere tauschen? Direkte Demokratie und Schweizerfranken abschaffen, höhere Zinsen, mehr Bürokratie, Bargeldverbot usw.?

49 Empfehlung 0 Melden Antworten

Martina Müller

16.06.2017, 20:44 Uhr

Leider verschlechtert sich hier in der Schweiz auch Einiges zusehend. In der Bildungspolitik wird massiv gespart und das wird langfristig auch Konsequenzen haben. Vor einigen Jahren sah Vieses noch anders aus. Wenn die Schweiz alles im Griff hätte, möchte ich von Ihnen einmal gerne hören warum überall gespart wird.

5 Empfehlung 0 Melden

Sacha Meier

16.06.2017, 14:18 Uhr

Ja, Herr Chandiramani, als Finanzspezialist und SVP-Kantonsrat müssen Sie es ja wissen: Die EU-Hochzinsen wären wirklich grauenhaft. Unsere Renter wüssten ja nicht mehr, wohin mit dem Geld. Und dann erst die Wirtschaftslage. Keine jährlich steigenden Löhne und Boni mehr für unsere Elite, keine wertvollen Kartelle, Oligopole und Generalvertreter mehr - eine absolut gruselige Vorstellung. Dann noch der Tausch unserer lobbykativen direkten Demokratie - wo noch jeder Lobbyist seinem Parlamentarier direkt seinen Auftrag erteilen kann - gegen die Brüsseler Molochokratie®; kaum vorstellbar. Und dann all die um sich greifenden Bargeldverbote - entsetzlich. So können wir unsere Bargeld-Deklarationspflicht von CHF 25'000 noch loben. Deutschland ist schon bei EUR 15'000 und IT gar bei EUR 1'500.

6 Empfehlung 0 Melden

josef Naef

16.06.2017, 12:44 Uhr

Wir leben in einer Gesellschaft wo die Zukunft keine Rolle spielt. Wir alle in Eu-
ropa müssen aus diesem System ausbrechen. Das heutige Netz ist so fest zuge-
schnürt, dass wir ohne ein miteinander, nichts ändern können. Die Neoliberalen
haben alles im Griff und durch sie werden wir ausspioniert und kontrolliert. Die
Welt hat sich gedreht und dies nicht zu ihrem Vorteil. Wir müssen uns fragen ist
die Demokratie noch zu retten. Die Schweiz ist keine Insel der glückseligen, son-
dern wir sind in der Mitte von Europa, deshalb sollten wir intensiver mit der EU
zusammen arbeiten. Es kann nicht sein das wir über 90 einzelne Verträge mit
der EU haben, so etwas ist krank. In der EU mit zu gestallten das sollte unser
Interesse sein.

14 Empfehlung 0 Melden Antworten

david mercier

16.06.2017, 15:07 Uhr

@was schreiben sie da.. die zukunft spiel keine rolle, oh je wie sind sie denn drauf...

7 Empfehlung 0 Melden

kaya wirth

16.06.2017, 12:43 Uhr

Ich nehm's anders herum war... die EU macht seit zwei jahren nur noch brexit ubd blocliert alles. Die haben doch immer gesagt, dass sie zuerst auf die abstimmung und folgend auf die brexut verhandlungen warten. Nun, wo es auch um die ost-millionenen geht, die die schweiz anbedibgungen knüpft, heisst es nun auf einmal, man warte auf die schweiz. Echt jetzt: das ist billg und nervt nur. EU anfänger kann man da nur zurück sagen...

16 Empfehlung 0 Melden Antworten

josef Naef

16.06.2017, 12:29 Uhr

Wir haben in den Kantonen und im Bund viele Vertreter die der Bevölkerung keine
Rechenschaft ablegen müssen, was sie in 4 Jahren anrichten. Das Wort Demokratie
und das Wort Freiheit wird von der Politik überstrapaziert. Diese zwei Wörter ent-
falten eine grosse Faszination für die Bevölkerung aus. Wir sind heut weit davon entfernt eine Demokratie zu sein. Die Freiheiten sind sehr klein, denn es wird uns
alles vorgeschrieben. Selber denken ist nicht angesagt. Es handelt sich um eine
Neuordnung des gesamten Denkens, die alle Bereiche des Lebens betrifft. Dies
trifft auch für die EU zu. Das ökonomische Bild wird verändert, mit fatalen Folgen
für die Demokratie. Alles wird wirtschaftlichen Gesichtspunkten unterworfen, die
Politik, das Recht, die Kultur, die Bildung und die Familie.

12 Empfehlung 0 Melden Antworten

C. von Waldkirch

16.06.2017, 12:18 Uhr

Momol, wir wissen schon, was wir wollen: Dr Feufer und 'ds Weggli und uf beid Site Zucker druf.

25 Empfehlung 0 Melden Antworten

René Müller

16.06.2017, 13:42 Uhr

Herr von Waldkirch das haben wir schon.
Nur überlegen wir uns, was wir abgeben wollen/müssen.
Wie weit wollen wir den 55'000 Angestellten Moloch EU Unterstützen.
Ok, den Zucker könnten wir vegessen.

7 Empfehlung 0 Melden

Samuel Keller

16.06.2017, 11:27 Uhr

Wie schützt die EU überhaupt ihre Mitgliedsländer vor einer Abwanderung der Arbeitsplätze nach Asien in Billiglohnländer? Man sieht das doch bereits an den hohen Arbeitslosenzahlen vieler EU-Länder.

33 Empfehlung 0 Melden Antworten

Marcel Schmid

16.06.2017, 12:40 Uhr

@keller... dafür gäbe es eine einfache Massnahme... hohe Importzölle auf in Billiglohnländern gefertigte Produkte! Aber da wären Sie als Konsument bestimmt auch wieder der Erste, der sich lautstark darüber aufregen würde.. gellet Sie! Man müsste ja dann seinem "Nachbarn" einen anständigen Lohn bezahlen und könnte nicht mehr von der Ausbeutung in diesen Ländern profitieren!

9 Empfehlung 0 Melden

Peter Keller

16.06.2017, 11:21 Uhr

Die europäische Integration ist ein Prozess, den die Mitgliedsstaaten schrittweise durchgeführt haben.
Im Land Schweiz ist es jedoch den Anti-EU-Profiteuren gelungen, die Idee EU zu verteufeln. "Verlust der Freiheit, der Unabhängigkeit, fremde Richter, Brüsseler Diktatur" etc. etc.
Über die (zwei) Jahrzehnte hat sich deshalb tatsächlich eine sehr unterschiedliche Kultur bezüglich der europäischen Integration ergeben. Ein grossteil der schweizer Bevölkerung ist nicht kompatibel mit der EU, ist nicht gewillt, solidarisch mit andern europäischen Staaten Probleme gemeinsam anzugehen und zu lösen.
Dem muss man Rechnung tragen. Die Schweiz soll selbstbestimmt ein echtes nicht-EU-Land sein, ohne Bilaterale usw., solange es ihr passt und ihr freies Volk nicht demokratisch die Meinung ändert.

31 Empfehlung 0 Melden Antworten

Hannes Walther

16.06.2017, 13:24 Uhr

@Keller: Die Schweiz kann machen was sie will, d.h. so lange es nicht die EU betrifft!
Betrifft es die EU, dann muss sich die Schweiz, weil sie etwas von dieser Institution will, den Anforderungen anpassen! Eigentlich logisch!

10 Empfehlung 0 Melden

Peter Keller

16.06.2017, 13:21 Uhr

@Obst: Ich bin Schweizer, habe aber in den letzten 25 Jahren in verschiedenen EU-Ländern gelebt. Ja, man verdient hier weniger, doch andererseits muss man sich nicht ständig dieses EU-verteufeln anhören, dieses Schlechtmachen aller andern.
Ich finde auch, dass die Schweizer unsolidarisch zu den eigenen Bürger sind; Bildung (Maturaquote 20%, Akademikermangel wird aus dem Ausland kompensiert), Soziales (Sozialhilfe ist in den meisten Kantonen ein Kredit, rückzahlbar), Steuerhinterziehung wird gebilligt, die ehemaligen CH-Zwangsarbeiter und Kindersklaven will man mit 20'000 abspeisen ...
@Weber: Anti-EU-Profiteure sind Schweizer, die finanzielle Vorteile aus CH-Sonderregeln ziehen, welche die EU abgeschafft hat: Importlizenzen etc. Diese Leute fördern v.A. die EU-Verteufelungspartei SVP.

11 Empfehlung 0 Melden

Serge Weber

16.06.2017, 12:16 Uhr

Was ist ein Anti-EU Profiteur. Ist das einer der gegen die EU ist aber trotzdem profitiert, oder ist das einer der nicht von der EU profitiert und deshalb dagegen eine EU Mitgliedschaft ist. Können Sie sich vorstellen, dass es Schweizer gibt die mit Europa (den Staaten Europas) solidarisch sein wollen, gemeinsam Probleme mit diesen lösen und trotzdem nicht Mitglied der EU sein wollen. Oder wollten Sie schlicht behaupten, die Schweizer wären ein Volk von Profiteuren, Rosinenpickers und Hinterwäldlern. Dann soll die Schweiz eben ein echtes nicht EU-Land sein, ohne Bilaterale. Ich persönlich bin bereit damit zu leben, ich meine mit den daraus prophezeiten negativen Folgen.

12 Empfehlung 0 Melden

Johannes Anken

16.06.2017, 12:13 Uhr

Und kommt noch dazu, dass die EU Ihr Mitglied Deutschland nocht zutiefst verachtet, weil die Merkelfraktion nicht an den UN verhandlungen für ein Verbot von Atomwaffen mitmacht. Schande über EU und Deutschland diese Bücklinge der USA und Russland.

7 Empfehlung 0 Melden

Jürgen Obst

16.06.2017, 12:04 Uhr

Sehr geehrter Herr Keller. Ich habe ihren Text sehr aufmerksam gelesen und muss sie doch wirklich fragen ob sie eigentlich in der Schweiz leben oder in einen der EU Länder. Ich finde es doch ansonsten sehr befremdlich wenn sie in der CH leben und alle noch existierenden Annehmlichkeiten nutzen, welche ja durch die EU zum Teil zumindest immer mehr im Abbau begriffen sind. Das muss ich wirklich auch allen anderen hier deutlich sagen. Sie gestallten nicht an der Schweiz mit sondern an der EU und dann bitte ich sie doch dringlichste auch dort zu leben. Leben sie doch mit den so immer wieder bejubelten Errungenschaften der EU. Ansonsten sollten sie sich mehr um die CH kümmern und sich vor allem besser informieren was es heisst in die EU zu gehen.

42 Empfehlung 0 Melden

Reto Zürcher

16.06.2017, 11:16 Uhr

Wir müssen nur eins wissen: Wollen wir sang und klanglos einen TTIP in naher Zukunft schlucken oder nicht?
Wer das will, der bindet sich nun der EU an, wer nicht, sollte sich dagegen entscheiden.
Den dieser wird kommen, und wir haben abzunicken und umzusetzen, wenn wir uns nun anbinden.
Man darf gerne seine sonst gehütete Ideologie ausser acht lassen.

28 Empfehlung 0 Melden Antworten

Pjotr Müller

16.06.2017, 11:08 Uhr

Die EU-Kritiker haben wieder mal klar die Oberhand – aber nur hier bei den Kommentaren. Bei der nächsten EU-Abstimmung sieht es dann wieder ganz anders aus. Man kann sich also die Entgegnungen auf die Kommentare sparen.

27 Empfehlung 0 Melden Antworten

Robert Baetscher

16.06.2017, 16:26 Uhr

Abwarten und Tee trinken. Sobald wird sich nicht viel ändern. Die EU hat wichtigere Probleme (Griechenland, Jugend- Arbeitslosigkeit, Brexit, Zuwanderung usw.) als diejenige mit der Schweiz. Bin froh, sind wir nicht in der EU.

2 Empfehlung 0 Melden

Paul Meier

16.06.2017, 11:53 Uhr

Ich freue mich bereits auf die Abstimmung auf das Rahmanabkommen mit der EU. Warum hat sich Didier wohl verabschiedet bevor es zum Showdown zwischen den EU Befürwortern und dem Stimmvolk gekommen ist?

34 Empfehlung 0 Melden

Hans Hasler

16.06.2017, 11:02 Uhr

Wir sind schon ein seltsames Volk wo banale Aussagen gleich zu grosser Aufregung führt. Dabei ist doch offensichtlich, dass die Aussage der EU voll stimmt. Wir senden Unterhändler um Rahmenabkommen auszuhandeln ohne dass wir diese Rahmenabkommen wollen (oder vielleicht doch, wer weiss das schon - ich denke aber Mehreheiten für ein Rahmenabkommen zu erhalten wären schwierig). Was soll das? Das macht doch tatsächlich keinen Sinn. Und es ist richtig festzuhalten, dass die Schweiz da null Konsistenz und Konsequenz aufweist.

27 Empfehlung 0 Melden Antworten

Marcel Schmid

16.06.2017, 12:55 Uhr

@hasler... seltsames Volk... Nö! Ein richtiger CH zerpflückt Verträge und Rahmenabkommen in für ihn negative sowie positive Aspekte... und will dann einfach nur letztere behalten! Und glaubt dummdreist, die andere Partei hätte dies einfach abzunicken… tut’s sie es nicht, bezeichnet man diese dann einfach als Diktatur! Aber anstatt Vertrag oder Rahmenabkommen ad acta zu legen... "täubelet" und "stämpfelt" man weiter, weil man die Vorteile ja eigentlich schon gerne hätte!

13 Empfehlung 0 Melden

Frank Zimmer

16.06.2017, 10:43 Uhr

Das liegt aber wohl eher an Brüssel. Beispiel: Als Deutschland Aussengrenze war gab es trotz 1 Mio. Flüchtlingen in 5 Jahren = 200'000 pro Jahr kein Pardon und Dublin / Schengen waren durchzusetzen. Nun wo es Italien und die Osteuropäer trifft sollen die Flüchtlinge verteilt werden. So schnell wie Brüssel neue Forderungen stellt kann die Schweizer Politik nicht arbeiten. Und das ist nur ein Punkt. Zuwanderung in Sozialsystem, Kindergeld ins Ausland,...
Eigentlich geht es nur darum die Schweiz auszunehmen.

60 Empfehlung 0 Melden Antworten

Joe Amberg

16.06.2017, 10:43 Uhr

Was für ein Unfug! Wir wollen keine Personenfreizügigkeit, keinen EU Anschluss, keine fremden Gesetze, keine fremden Richter. Alles längst von der Mehrheit der Schweizer klar und deutlich mitgeteilt. In Wirklichkeit hat die EU nicht die geringste "Lust", tatsächlich auf das einzugehen was die Schweizer wollen. Die EU ist nämlich die totalen Rosinenpickerin, sie will Arbeitslose nach Belieben in die Schweiz abschieben können, Milliarden an "Kohäsionszahlungen" rauspressen, uns beliebige Gestze vorschreiben und die direkte Demokratie abschaffen.

76 Empfehlung 0 Melden Antworten

Marcel Schmid

16.06.2017, 13:09 Uhr

@amberg... Na ja... Sie haben "wir wollen auch keine Bilateralen" vergessen! Und für diesen stramm aus dem SVP Lehrbuch "Leserbrief-Textbausteine für weisse Schäfchen" entnommen kompletten "wir wollen nicht" Rundumschlag gibt's bestimmt ein gratis "Burezmorge" vom Christoph spendiert! Repräsentiert aber nur ihre Meinung... also ich anstatt wir! Denn was das CH Volk will entscheidet der Bürger an der Urne und weder Sie noch ihr Oberhirte vom Herrliberg!

11 Empfehlung 0 Melden

Lukas Müller

16.06.2017, 11:52 Uhr

1. d.h. die Bilateralen zu kündigen...warum wird das wohl nicht gemacht?
2. es sind aber Schweizer Arbeitgeber die diese EU-Arbeitslosen hierher locken, hier wollen (Schweizer Bauern machen das gerne)
usw.

13 Empfehlung 0 Melden

Hannes Walther

16.06.2017, 11:48 Uhr

@Joe Amberg: Sie sind ein tüpischer SVP-ler! der immer nur "Nein"- sagen kann!
Sogar ein Dreijähriger merkt mit der Zeit, dass mit dem "Nein" und den Trotzreaktionen kein Staat zu machen ist! Nach einem Rückfall in die Pubertät merken die meisten Menschen, dass - um eine erfolgreiche Lebenslaufbahn zu meistern - neben dem "Nein" auch konstruktive Beiträge nötig sind!
Jetzt wenn ich meinen Beitrag nochmals durchlesen, meine ich den springenden Punkt der meisten SVP Sympathisanten getroffen zu haben!

14 Empfehlung 0 Melden

Hans Hasler

16.06.2017, 11:07 Uhr

Also ich habe über die Einführung der PFZ abgestimmt. Aber über deren Abschaffung nicht. Wie können Sie da sagen, dass wir keine Personenfreizügigkeit wollen? Wenn wir die nicht wollen müssen wir sie kündigen. Aber einfach so zu tun als wolle man etwas nicht aber schön weiterhin davon zu "profitieren" macht einfach keinen Sinn. Sie wollen einfach einen "Swexit" ohne das Volk dazu zu befragen - aus Angst?

17 Empfehlung 0 Melden

Sebastian Busch

16.06.2017, 10:54 Uhr

Wenn wir das nicht wollen, warum haben wir dann den Bilateralen zugestimmt? Sollte wir nicht besser ich heissen?

15 Empfehlung 0 Melden

R Merten

16.06.2017, 10:51 Uhr

gut und richtig formuliert, Hr. Zimmer und Hr. Amberg. Die CH wird mit Kohäsionszahlungen und weiteren freiwilligen "Spenden" ausgenommen wie eine Weihnachtsgans. Selbstverständlich ohne jegliche Gegenleistungen. Unsere führenden Politiker kriechen ängstlich der EU entgegen und haben nicht den Mut, klar und deutlich (wie z.B. Ungarn) unsere Interessen zu vertreten - obwohl wir nicht einmal Mitglied dieser hochverschuldeten EU sind. Ein Trauerspiel sondergleichen !

57 Empfehlung 0 Melden

Ernst Bucher

16.06.2017, 10:42 Uhr

Die EU klagt die Schweiz und England an, aber die eigenen Fehler wollen diese Brüsseler Zaren natürlich nicht sehen, dass sie uns selbst in diese Sackgasse
hineinmanipuliert hatten, dank unserer schwachen Bundesräte. Der Schweiz Bedingungen aufzuoktroyieren, die mit unserer liberalen Verfassung absolut inkompatibel waren, und uns zu einem endlos zahlenden Sklavenstaat entwürdigt hätten ist eine Frechheit der Klasse für sich. Reine Machtpolitik, die
wie alle ähnlich gelagerten Fälle wie Römerreich , etc an den Realitäten früher oder später zerschellen wird.

27 Empfehlung 0 Melden Antworten

E. Baumann

16.06.2017, 13:49 Uhr

Alles Behauptungen. Es ist die Schweiz die etwas von Brüssel will, nicht umgekehrt. Die Rosinenpickerei für die CH geht langsam zu Ende und die EU macht halt nicht mehr überall mit.
Ich würde es echt gerne erleben (wenn dies denn nicht so fatal wäre), wenn die CH alle Verträge kündigt und dann versucht mit den einzelnen Ländern zu verhandeln.
"dank unserer schwachen Bundesräte..." Es scheint so viele so gescheite und so geschickte Verhandler in der Schweiz zu geben. Es wundert mich, dass keiner von euch irgendwo in einer Verhandlungsposition sichtbar ist.

7 Empfehlung 0 Melden

Paul Meier

16.06.2017, 10:42 Uhr

Nun ja das kommt davon wenn unsere Regierung und die Verhandlungsdelegationen in Brüssel etwas anderes erzählen als was vom Volk und Parlament entschieden wurde. Da fragt sich Brüssel natürlich was denn jetzt stimmt. Auch wenn man den zuversichtlichen Verhandlungsdelegationen gerne glauben würde liest und hört man doch in den Medien was in der Schweiz tatsächlich diskutiert und entschieden wird.

11 Empfehlung 0 Melden Antworten

R Merten

16.06.2017, 10:39 Uhr

Ich begreife die EU - ihr gegenüber steht ein hoffnungslos zertrittenes Bundesratsgremium. Es rächt sich heute, dass führende Exponenten dieses Gremiums immer wieder der EU Versprechungen gemacht haben, die bei unserem Volk gar nicht durchsetzbar sind und der CH-Bevölkerung haben Burkhalter, Sommaruga und Leuthard immer wieder hoffnungsvoll vorgegaukelt, dass die EU Rücksicht auf die CH-Befindlichkeiten nehmen würde. Alles Lug und Trug - genau gleich wie im Asylwesen- die versprochene Beschleunigung der Gesuche sind Luftblasen geblieben. Was für ein schlechtes Bundesratsgremium !

22 Empfehlung 0 Melden Antworten

Michael Schuster

16.06.2017, 10:34 Uhr

Das haben wir Bundesbern zu verdanken, das der EU das Blaue vom Himmel versprochen und sich dabei ueber den erkennbaren Willen des Volkes hinweggesetzt hat. Die Schweizer wollen kein Rahmenabkommen und sie wollen keinen autonomen Nachvollzug fremden Rechts. So etwas ist mit der Natur unserer Demokratie unvereinbar.

22 Empfehlung 0 Melden Antworten

Peter Müllger

16.06.2017, 11:02 Uhr

CH Demokratie? Ihre super Herrliberg-Rütli-Demokratie ist im int. Topranking nicht mal unter den ersten 20! Sogar Polen hat laut anerkannte Experten mehr Demokratie als die Schweiz. Die SVP hat mir ihrer hohen dreistelligen Stiftung und CB-s Medien Abstimmungen oft signifikant beeinflusst. Wir haben einen Nepotismus: 70% aller Kaderstellen in der CH gehen unter der Hand weg. Und die Schweiz ist korrupter als mancher EU-Südstaat (Baubewilligungen, leichte Anwaltsprüfungen für Mehrbessere etc.). Da wäre mir ein Nachvollzug von fremden Recht - das nicht von Verfilzten für Verfilzte in Bern erlassen wird - eine Wohltat. Und das CB keine fremde Richter will, ist klar. Mit 60% Richter aus bürgerlichen Parteien werden die CH-Bonzen in Ruhe gelassen und können neoliberal in Saus und Braus leben

24 Empfehlung 0 Melden

andreas gutzwiller

16.06.2017, 10:29 Uhr

"Eine Lösung beim Rahmenvertrag [..] werde unter den Vorzeichen einer stärker integrierten EU mit der Zeit schwieriger"
Vor bald 25 Jahren, am 6.12.1992, hatten wir in ".ch", mit der EWR Abstimmung ein Ereignis vergleichbar mit dem Brexit der Briten.
Bei uns waren es 49.7% Ja,50.3% Nein, bei 78% Stimmbeteiligung.Seither leben wir EWR Verlierer unter dem bolschewistisch anmutenden Diktat der EU Hasser. 25 Jahre sind genug. Die Zeit ist gekommen, den Tribun in Herrliberg auf die Weide, in den Ruhestand zu schicken.
Mit dem Kleptokraten im Weissen Haus, sind wir schlau, einem grösseren Verbund wie der EU beizutreten. Jetzt noch, ohne Not, haben wir die guten Karten. Ausserdem ist es Zeit, das EU Konstrukt zu reformieren; das geht am besten von innen.
Yes We Can! En Marche! Wir Schaffen Das!

25 Empfehlung 0 Melden Antworten

André Sandmeier

16.06.2017, 10:42 Uhr

@andreas gutzwiller: Wie hoch schätzen Sie den Ja-Anteil bei einer Abstimmung über einen EU-Beitritt in CH?

14 Empfehlung 0 Melden

Robert Hasler

16.06.2017, 10:24 Uhr

Das wir nicht wissen, was wir wollen, trifft's auf den Punkt. Ich würde das nicht als Klage bezeichnen, sondern als relativ lakonische Feststellung.

15 Empfehlung 0 Melden Antworten

André Sandmeier

16.06.2017, 10:23 Uhr

Die Taktik der EU ist doch längst bekannt und auch dokumentiert: "Wir beschliessen etwas, stellen das dann in den Raum und warten einige Zeit ab, was passiert. Wenn es dann kein grosses Geschrei gibt und keine Aufstände, weil die meisten gar nicht begreifen, was da beschlossen wurde, dann machen wir weiter - Schritt für Schritt, bis es kein Zurück mehr gibt." (Jean-Claude Juncker).

24 Empfehlung 0 Melden Antworten

Gerald Balzer

16.06.2017, 14:17 Uhr

Das war die Euro-Gruppe.

1 Empfehlung 0 Melden

Jean-Claude Gygax

16.06.2017, 10:17 Uhr

"Sie wissen nicht, was sie wollen"; meint die EU-Kommission über CH. "Denn sie wissen nicht, was sie tun"; meine ich über diese EU-Kommission.

24 Empfehlung 0 Melden Antworten

Hans Hasler

16.06.2017, 10:36 Uhr

Ok. dann sagen Sie uns mal was die CH will. Können Sie nicht? In dem Falle hat die EU-Kommission doch absolut recht.

14 Empfehlung 0 Melden

Christian Weber

16.06.2017, 09:58 Uhr

Insbesondere durch die Teilnahme an der EU-weiten Personenfreizügigkeit und an Schengen/Dublin entsteht in der Schweiz zwangsläufig ein immer weiterreichendes Feld von Gesetz und Recht welches letztlich durch die EU bestimmt wird - logischerweise werden muss. Schon heute ist der Unterschied EU-Mitglied oder -Nichtmitglied zu einem grossen Teil nur noch akademischer Natur. Wer A zugestimmt hat, sollte vor B nicht die Augen verschliessen.

16 Empfehlung 0 Melden Antworten

Reto Zürcher

16.06.2017, 09:54 Uhr

Die EU will nur kurz vor Ladenschluss die Schweiz erledigen, bevor sie dann den Briten Zugeständnisse machen muss. Merkt hier das keiner?
Billigster Verkäufer Trick, Nachteile in den Vordergrund rücken, wenn nicht sofort unterzeichnet wird.

42 Empfehlung 0 Melden Antworten

Franz Marke

16.06.2017, 13:12 Uhr

Nehmen Sie sich einmal nicht so wichtig. Einfach unerträglich, dieser Grössenwahn hier. Die EU hat wahrlich Wichtigeres zu tun, als die Schweiz zu "erledigen". Aber diese Erkenntnis würde Ihren Nationalstolz wohl zu stark kränken, also phantasiert man sich lieber in eine vermeintliche Winkelriedrolle hinein. Und den Briten muss die EU rein gar nichts, das werden die schon noch merken.

7 Empfehlung 0 Melden

peps müller

16.06.2017, 09:52 Uhr

Es ist ganz einfach: Wir lassen uns gerne auf gute und faire Geschäfte ein, lassen uns aber sicher nicht versklaven oder über den Tisch ziehen! Wer die EU besser findet als die Schweiz, soll doch einfach in die EU auswandern!

43 Empfehlung 0 Melden Antworten

Franz Marke

16.06.2017, 13:14 Uhr

Typische Einschüchterungsrhetorik der Rechtsnationalen: Wer eine andere Meinung hat, ist nicht echter Teil der Bevölkerung, ist Volksfeind und muss das Land verlassen. Bitte unterlassen Sie diese aggressive Rhetorik in Zukunft. Es ist nicht an Ihnen zu entscheiden, wer hier echter Schweizer ist und wer zu gehen hat.

9 Empfehlung 0 Melden

Stefan Kesselring

16.06.2017, 11:58 Uhr

@Müller: "Wer die EU besser finde als die Schweiz, soll doch einfach in die EU auswandern". Melde Vollzug: Bin seit bald 30 Jahren glücklich in Frankreich! PS: An alle Fluchtwilligen Schweizer: Wer auch fliehen möchte, sollte es möglichst bald tun. Fallen die Bilateralen, schließt sich auch die Grenze für CH-Bürger und die Mausefalle schnappt zu!

12 Empfehlung 0 Melden

Hannes Walther

16.06.2017, 11:06 Uhr

Zu Ihrer einfachen Logik gibt es leider nur eine ganz einfache Antwort: Wer zurück ins Mittelalter will, soll doch seine Ansprüche an die AHV und Pensionskasse aufgeben und zurück in Wald kehren!
Zum Verhandeln braucht es zwei und, dass die Zeit der schweizerischen Rosinenpickerei irgendwann vorbei werden, war jedem vernünftigen Schweizer klar!

13 Empfehlung 0 Melden

Hans Hagen

16.06.2017, 10:15 Uhr

Das Problem ist, wir sind umringt von EU-Länder und mit der EU wirtschaftlich verflochten. Um miteinander klarzukommen wird man einen gangbaren Weg finden müssen. Das hat nichts mit "über den Tisch" zu tun.

19 Empfehlung 0 Melden

Sacha Meier

16.06.2017, 09:10 Uhr

Das institutionelle Rahmenabkommen enthält nun einmal ein hochtoxisches Gift für unsere unantastbare Hochpreisinsel: Die fremden EU-Kartellrichter, die zu uns kommen und sich nicht zieren würden, die Lebensgrundlage unseres Landes, unsere unzähligen wertvollen Kartelle, Oligopole und Generalimporteure zu zerstören. Das wusste schon unser Herr Doktor aus H. 2013 und kippte mit der MEI 2014 soviel Sand in das politische Getriebe der Verhandlungen, dass wir seither Ruhe hatten. Wenn das ganze Theater wieder von vorne losgeht, müsste der Bundesrat endlich Farbe bekennen und notfalls die Bilateralen künden. Diese nützen heute eher der wirtschaftsdiktatorischen EU als der modernen, postindustriellen Schweiz der Konsumwirtschaft. Eine Swissair, wie zu EWR-Zeiten haben wir ja auch nicht mehr.

30 Empfehlung 0 Melden Antworten

Pedro Reiser

16.06.2017, 09:09 Uhr

"Sie wissen nicht, was sie wollen: Das wirft man in Brüssel den Schweizern vor." Die Schweizer wissen schon, was sie wollen: ihre Unabhängigkeit, Selbstbestimmung, direkte Demokratie und Neutralität bewahren. Das akzeptiert Brüssel nicht und der Bundesrat war bis jetzt unfähig, eine kohärente Strategie für die Verhandlungen mit der EU zu definieren und durchzusetzen.

68 Empfehlung 0 Melden Antworten

Hans Hasler

16.06.2017, 10:39 Uhr

Was heisst Unabhängigkeit und Selbstbestimmung wenn es z.B. um die wechelseitige Anerkennung von Normen und Qualitätsstandarts für den Export geht? Was heisst Neutralität denn für Sie konkret (und wo wird die durch die EU nicht akzeptiert?).
Wie sie sagen: Der Bundesrat war bisher unfähig eine kohärente Strategie zu definieren. Mit anderen Worten: Die Schweiz weiss nicht was sie will.

16 Empfehlung 0 Melden

Urs Felber

16.06.2017, 09:06 Uhr

Es wäre mir lieber, die CH würde sich breiter in der Welt als nur in der EU abstützen wollen. Diese aufgezwungene Abhängigkeit der EU ist höchst ungesund.

77 Empfehlung 0 Melden Antworten

Gisela Blum

16.06.2017, 13:14 Uhr

@ Urs Felber wir haben in Europa 600 Mio Einwohner, die Schweiz hat aktuell etwa 8 Mio. Einwohner. Wir sind mit allen Staaten innigst per Völkerrecht verbunden. Aber leben tun wir am engsten mit den Staaten der EU, wobei Deutschland unser wichtigster Partner ist. Deutschland ist zugleich wirtschaftlich führend in der EU und eine der bedeutendsten Nummern in der Welt. Ohne gute Beziehung zu diesem Leadership geht keine einzige Schraube nach Griechenland, weil wir dann auch nicht mehr Zulieferer deutscher Industrien mehr wären. Ganz abgesehen davon bilden deutsche Universitäten unsere Jugend formidabel aus - gerade im technischen Bereich.

8 Empfehlung 0 Melden

Mac Müller

16.06.2017, 09:47 Uhr

Sie machen also lieber Geschäfte mit Russland, China und den USA? Das kann man schon machen, aber ich vermute, es ist einfacher und vor allem sicherer, wenn man sich hauptsächlich auf Europa konzentriert - alles andere wäre auf Dauer wahrscheinlich "ungesünder", denn im Vergleich mit oben genannten Partnern sollten sämtliche Verhandlungen mit der EU ein Kinderspiel sein.

18 Empfehlung 0 Melden

René Huber

16.06.2017, 09:26 Uhr

Die Abhängigkeit ist nicht aufgezwungen, sondern faktisch vorhanden, da unsere Unternehmen in die EU exportieren, ihre Rohstoffe von dort beziehen und ihre Produkte dorthin absetzen. Kurz: Unser Wohlstand ist abhändig von der EU. Da wird uns nichts aufgezwungen, sondern das ist hausgemacht.

37 Empfehlung 0 Melden

peter wolfensperger

16.06.2017, 08:47 Uhr

Das ganze ist ein Theater. Die bilateralen Verträge braucht es nicht. Die ganze Welt macht Geschäfte mit der EU ohne Bilateralen, sondern aufgrund der WTO.
Gegebenenfalls muss in Bern mit dem Ausscheiden von Herrn Burkhalter auch in der Verwaltung aufgeräumt werden. Dort sitzen die Leute, die gegen den Volkswillen operieren und das seit Jahren.
Regierung, Nationalrat und Ständerat sollten endlich das wahre Gesicht zeigen.
Möglich, dass einige Geschäfte durch die Latte gehen. Hat unsere Regierung aber nicht den Auftrag, die Zuwanderung zu stabilisieren und den unkontrollierten Wachstum der Bevölkerung zu stoppen?

98 Empfehlung 0 Melden Antworten

Gisela Blum

16.06.2017, 13:10 Uhr

@ peter wolfensperger  - Wenn es die Bilaterialen nicht braucht? Regeln wir dann im Einzelfall die Überführung eines Leichnahms von einem Staat zum andern? Wie fährt man dann mit einem Auto noch über die Grenze? Wie schützt man dann noch Ihr Eigentum, wenn es sich um Ausland befindet? Alle diese Dinge sollten Sie bedenken, wenn sie so lautstark tabula rasa fordern. Eines ist sicher: Sie würden als erster in die Schweiz zurückgeschickt! Ob die Schweizer Sie dann noch als Unbescholtenen wahrnähmen, können wir heute noch nicht sagen.

2 Empfehlung 0 Melden

Bebbi Fässler

16.06.2017, 09:23 Uhr

Die Schweiz wohnt mit der EU an der gleichen Strasse. Es gibt einen Vertrag mit den anderen. ca. 26 Strassenbewohnern, der uns Schweizer das Wegrecht garantiert.
.
Sonst könnten Liechtenstein, Österreich, Deutschland, Frankreich und Italien die Strassenbenutzung verbieten.

24 Empfehlung 0 Melden

Fritz Müller

16.06.2017, 09:10 Uhr

Ja die gesamte Welt macht Geschäfte mit der EU aufgrund der EU. Wir haben jedoch mit den Bilateralen einen weitaus besseren Marktzugang, der hierzulande zehntausende Arbeitsplätze sichert. Jedoch nehme ich an sie wollen hunderttausende per Jobverlust aus der Schweiz vertreiben, denn für Sie soll die CH entvölkert werden. Einen Volkswillen für einen Zuwanderungsstopp gibt es nicht, Ecopop ist haushoch gescheitert.

36 Empfehlung 0 Melden

Jacqueline Gafner

16.06.2017, 08:36 Uhr

Eines weiss die erschlagende Mehrheit der Schweizer genau: sie will nicht, dass die CH der EU beitritt, weder durch den Haupteingang noch scheibchenweise durch die Hintertüre. Dass Brüssel sich nach dem Brexit nervt, nicht mehr so leicht diktieren zu können, was die Schweizer zu wollen haben, ist nicht das Problem der CH. Dito, was den durchsichtigen Versuch der EU-Kommission angeht, die CH - analog ihrem Vorgehen gegenüber GB - unter Zeitdruck zu setzen. Das Gerede von einer stärken integrierten EU ist angesichts der vielen offenen Baustellen der Union weit eher dem Wunschdenken der Kommission denn der Realität geschuldet. Die bis heute nicht gemeisterten Krisen des Bündnisses sprechen da, einschliesslich der EU-internen Gerichtshändel, eine deutliche Sprache. Fazit: smile and keep cool.

75 Empfehlung 0 Melden Antworten

Franz Marke

16.06.2017, 13:21 Uhr

Was verstehen Sie an dem Artikel nicht? Die EU beklagt nicht die Position, die die CH in den Verhandlungen einnimmt, sondern das Fehlen einer solchen. Und schwingen Sie sich nicht auf, zu wissen, was "die Schweiz" will, das weiss niemand, bis man ggf. in einer konkreten Abstimmung eine konkrete Frage gestellt hat. Bis jetzt hat sich das Volk nie gegen die Bilateralen ausgesprochen.

5 Empfehlung 0 Melden

Gisela Blum

16.06.2017, 13:07 Uhr

@Jacqueline Gafner – Die Fristen sind aber abgemacht! Können Sie sich auch um Fristen scheren? Z. B. Bei der Steuererklärung. Miete, Zahlung von Bussen usw.? Ei bisschen Ernst nehmen müssen wir die andern schon. Aus Ihrem Beitrag geht jetzt auch gar viel Verachtung udn Geringschätzung gegenübr den andern hervor.

2 Empfehlung 0 Melden

Bebbi Fässler

16.06.2017, 08:53 Uhr

Frau Gafner, wir Eidgenossen sind wie auf einer Insel, umgeben vom tosenden EU-Meer. Wenn die EU "böse" sein will, kann sie uns Schweizer die Überfahrt verbieten! Es sei denn, wir haben einen Vertrag der uns freie Überfahrt garantiert. Pech, wenn die EU diesen Vertrag einseitig kündigt.

27 Empfehlung 0 Melden

Peter Meier

16.06.2017, 08:43 Uhr

Und dennoch will die CH etwas von der EU!

47 Empfehlung 0 Melden

Max Bader

16.06.2017, 08:24 Uhr

Ein Rahmenabkommen wäre der Tod der Schweiz als unabhängiges Land. Das Schlimmste an diesem Abkommen wird bewusst ausgeblendet. Mit diesem würden wir automatisch EU-Recht übernehmen. Wir wären also de facto in der EU. Selbst bei linken Umfrageinstituten kommt klar heraus, dass die Schweizer keine politische Annäherung an die EU wollen.
Es gilt nun Bestrebungen in Richtung eines Umfassenden Wirtschafts- und Handelsabkommen zu unternehmen, welche die für uns schädlichen Bilateralen Verträge ablösen würde.
Logisch drängt die EU auf einen schnellen Abschluss. Schliesslich will sie den Briten zeigen, wie sie uns unterworfen hat.

58 Empfehlung 0 Melden Antworten

Franz Marke

16.06.2017, 13:23 Uhr

"drängt auf einen schnellen Abschluss". Also, wenn nach 3 Jahren Verhandlung nicht mal die Verhandlungsposition der CH klar ist, dann ist das kein Drängen und keine künstlich eUngeduld der EU.

3 Empfehlung 0 Melden

Gisela Blum

16.06.2017, 13:04 Uhr

@Max Bader - Hören Sie auf. Unabhängig war die Schweiz nie. Selbst die Neutralität hat sie aufgrund des Wiener Kongresses (1874/75) aufgedrückt bekommen. Darauf müssen Sie sich gar nichts einbilden! Es war die Völkergemeinschaft, die das Schuf, nicht die Schweiz aus eigener Kraft. Wirtschaftlich die Schweiz eine Schottergrube. Alle führenden Marken und Herstellungsverfahren, die Ihnen begegnen, kamen von Ausländern. 80% der heute im Land produzierten Güter werden von «Ausländern» im Ausland gekauft. Aber denken Sie nicht, die Firmen seien in Schweizer Hand! Von den paar Brötchen, die Sie täglich konsumieren kann so wenig ein Staat gemacht werden wie von Ihrer Einschätzung der Bilateralen.

5 Empfehlung 0 Melden

Renato Re

16.06.2017, 09:28 Uhr

Max, kommen Sie erst mal auf den Boden der Realität zurück. Die Schweiz war noch nie unabhängig. 1816 verhungerten hunderte Menschen weil z. B. Baden-Württemberg uns kein Getreide mehr lieferte. Schweizer mussten während Jahrhunderten in grosse Massen auswandern um sich ein Verdienst zu ergattern. Und Sie schwafeln noch immer von Unabhängigkeit. Was soll das? Von 100.00 CHF verdienen wir 70.00 im Ausland! Was wollen also diese Ballenbergträumer? Vielleicht noch weiter zurück in die Höhlen? Diese Steinzeit Menschen waren die letzten Unabhängigen in ganz Europa. Landesgrenzen kannten sie auch nicht. Also auch uneingeschränkte Freiheit! Wenn Sie so leben wollen gehen Sie nach Sibirien. Dort gibt es noch riesige Flächen auf denen Sie sich austoben können.

26 Empfehlung 0 Melden

Stef Baumann

16.06.2017, 08:19 Uhr

Wenn mit die "Schweizer" der Bundesrat, Verwaltung und überhaupt die Mehrheit unseres politischen Personals gemeint ist, dann ist der Fall glasklar. Die wissen ganz genau, was sie wollen und zwar in die EU, am liebsten noch heute. Das Volk ist dabei nur eine lästige und nebensächliche Grösse.

56 Empfehlung 0 Melden Antworten

Paul Levi

16.06.2017, 10:48 Uhr

Hat irgendein Bundesrat gesagt, dass die Schweiz der EU beitreten soll? Können Sie uns so ein Zitat liefern? Ich behaupte, dass Sie es nicht können. Trotzdem wissen Sie, was der Bundesrat will? Obwohl diese das nie so gesagt haben? So was nennt Fake-News und Desinformation!

9 Empfehlung 0 Melden

Hans Hegetschweiler

16.06.2017, 08:07 Uhr

Das Problem ist doch, dass die Regierung das Gefühl hat (hatte?), dass die echte Umsetzung der MEI und der Verzicht auf ein Rahmenabkommen der Schweiz wirtschaftlich schaden wird. Sie möchte deshalb ein Rahmenabkommen und keine Kontingente. Weil nun aber unsere Rechtsaussen von Landesverrat schwafeln und die übelsten Invektiven über Bundesrat und EU verbreiten (Diktatur etc.) wagt man es nicht, die Frage dem Volk vorzulegen und muss sich dafür der Kritik der Rechten (Lakaien der EU) und der EU (wissen nicht, was sie wollen) aussetzen. Würde man sich ein Mandat holen (Abstimmung über PFZ und über grundsätzliche Wünschbarkeit des Rahmenabkommens mit Schiedsgericht), dann könnte man zwar auch verlieren, man müsste aber nicht mehr so herumeiern.

23 Empfehlung 0 Melden Antworten

Philipp M. Rittermann

16.06.2017, 08:01 Uhr

wir sollten endlich reinen tisch machen. kein vernünftig denkender schweizer will in die eu. und die bilateralen in der jetzigen form sind grösstenteils zum nachteil der schweiz. aufkündigen und neu verhandeln.

116 Empfehlung 0 Melden Antworten

marie Christ

16.06.2017, 12:56 Uhr

In kurzen treffenden Worten an die EU "Ihr könnt uns mal ..."

7 Empfehlung 0 Melden

Renato Re

16.06.2017, 09:16 Uhr

Philipp, es gibt kein "neu verhandeln" verstehen Sie das endlich. Die EU-Kommission will vorwärts machen und die langjährigen Verhandlungen zum Rahmenabkommen abschliessen. So steht es im Artikel den Sie also nicht gelesen haben sonst würden Sie ja nicht einen solch dämlichen Kommentar schreiben.

27 Empfehlung 0 Melden

Fritz Müller

16.06.2017, 09:11 Uhr

Für mich sind die Bilateralen grösstenteils zum Vorteil der Schweiz.

27 Empfehlung 0 Melden

Tobias Ernst

16.06.2017, 08:54 Uhr

Punkt 1: reden Sie nicht für 'die Schweizer'. Es gibt viele vernünftige Schweizer, die vielleicht doch in die EU oder eine Partnerschaft wollen. Punkt 2: Sie glauben wirklich, dass Aufkünden und neu verhandeln so einfach (und zu unserem Vorteil) sein würde? Soviel zum Thema Vernunft.

36 Empfehlung 0 Melden

Bebbi Fässler

16.06.2017, 08:31 Uhr

Herr Rittermann, es gab einmal einen Löwen im Bundesrat der handelte mit den Deutschen ein Luftverkehrsabkommen aus. Leider wurde dieses Luftverkehrsabkommen durch unser Parlament versenkt.
.
Klar haben die Süddeutschen Recht, die in Zürich und am Flughafen arbeiten, wenn sie keinen Fluglärm über ihren Häuschen dulden.

24 Empfehlung 0 Melden

René Glücki

16.06.2017, 08:29 Uhr

Ich halte den EU-Beitritt für eine prüfenswerte Option. Das elende Herumgeeiere heute ist massivst ineffizient und kostet den Steuerzahler Millionen. Wer noch alle Tassen im Schrank hat, prüft eben jede Option. Wer ein Nationalist ist, verwirft vorneweg alles und möchte sich in die gute alte Zeit des Rütlischwurs verabschieden. Die Welt hat und wird sich allerdings weiterentwickeln...!

82 Empfehlung 0 Melden

Werner Caviezel

16.06.2017, 08:00 Uhr

Wenn man diverse Kommentare hier liest hat man das Gefühl, die Motzer würden am liebsten die Schweiz verpacken und irgendwohin auf eine einsame Insel verschiffen. Wir müssen nicht in die EU, das ist klar, aber wir sollten uns mit unseren Nachbarn auf ein Miteinander einigen und nicht Gegeneinander. Leider betrachtet man hierzulande die EU oftmals als "das Böse" schlechthin und checkt nicht, dass man gegenseitig aufeinander angewiesen ist. Denn wenn es nicht vorwärts geht sind am Schluss vor allem wir die Leidtragenden.

95 Empfehlung 0 Melden Antworten

Hannes Grob

16.06.2017, 11:07 Uhr

"... wenn es nicht vorwärts geht sind am Schluss vor allem wir die Leidtragenden." Wer ist "wir"? Wir auf Renditen und Arbeitskosten-Reduktion Fixierten? Wir Anhänger einer Orientalisierung/Afrikanisierung/Rückentwicklung Europas? Solange die Brüsseler "Union" nichts ist als ein Spielzeug in den Händen kleiner diktatorischer Klüngel, ist ein Beitritt keine so gute Idee.

8 Empfehlung 0 Melden

Pedro Reiser

16.06.2017, 10:32 Uhr

@Caviezel: Das Miteinander mit der EU kann nur funktionieren, wenn Brüssel den Artikel 1 der UNO-Charta einhält: "freundschaftliche, auf der Achtung vor dem Grundsatz der Gleichberechtigung und Selbstbestimmung der Völker beruhende Beziehungen zwischen den Nationen zu entwickeln.."

23 Empfehlung 0 Melden

Gisela Blum

16.06.2017, 08:00 Uhr

Ankerpunkt ist die Personenfreizügigkeit. Mit der MEI ist sie geritzt. Die SVP hat die Schweizer damit ins Gefängnis gelocht. Wenn Europäer nicht in die Schweiz können, dürfen Schweizer auch nicht in die EU raus. Viele Betriebe der Schweiz sind in EU-Hand. Viele Produkte kommen aus der EU, auch auf den täglichen Tisch. Die Schweizer Bevölkerung stellt selber die Weichen, dass sie ausgehungert werden kann. Ein solches Verhalten wirft Fragen auf, gerade bei jemand, der Feude an der Schweiz hätte. Das Modell der Selbstgefährdung gibt jedem zu denken. Darum wendet der Kindes- und Erwachsenenschutz den FU an, um Menschen vor der Beschädigung durch sich selber zu schützen. In Uster umlagerte die Polizei einen 74-jährigen 27 Stunde lang. Die EU muss das bald mit der ganzen Nation Schweiz tun.

30 Empfehlung 0 Melden Antworten

marcel Meuler

16.06.2017, 09:08 Uhr

Wenn Sie so eine Beführworterin der EU sind, dann empfehle ich Ihnen auszuwandern. Die Schweiz darf sicher nicht in den Sog der EU geraten. England hat jetzt die Konsequenzen gezogen. Der Schweiz geht es gut und so soll es bleiben. Die EU ist eine Diktatur, geführt von Deutschland und Frankreich. Die restlichen Länder haben nichts zu sagen und dürfen nur zahlen. Das wollen wir nicht.

18 Empfehlung 0 Melden

fritz schiesser

16.06.2017, 07:44 Uhr

als eu würde ich die bilateralen verträge mit der schweiz kündigen und mit uns schweizer so umgehen, wie mit gb!
das meine ich als schweizer.
entweder im club oder eben nicht.

45 Empfehlung 0 Melden Antworten

Peter Hartmann

16.06.2017, 08:13 Uhr

Mehr wollen 90% der Schweizer ja gar nicht - nein nicht im Club sein und auch nicht scheinselbstständig aber untergeordnete Bergler, ferngesteuert aus Brüssel und zahlungspflichtig, nein sicher nicht, wir wollen ganz normal einfach nur, wie immer schon, Handel treiben und einander nicht dreinreden. Es ging vorher ja auch, also warum soll heute das anders sein? Etwa weil Politiker so mehr Macht hätten uns noch mehr Geld wegzunehmen, ganz bestimmt auch nicht.

37 Empfehlung 0 Melden

M Kobelt

16.06.2017, 07:21 Uhr

Der schnippische Kommentar aus EU Kreisen entspricht kaum der ganzen Wahrheit, aber es würde mich schon auch interessieren welcher Hirni das EuGH dem Efta-Gerichtshof den Vorrang geben wollte. (Man kann übrigens auch ohne Zähne Velo fahren, wenn man alle anderen Kunsstücke schon probiert hat.)

28 Empfehlung 0 Melden Antworten

Alle Kommentare anzeigen
Zurück zur Story