Zum Hauptinhalt springen

Schweizer Politiker lassen sich von Terror nicht abschrecken

Morgen reist eine hochrangige Schweizer Delegation mit dem Ständeratspräsidenten Claude Hêche nach Tunis ans Weltsozialforum. Die Schweizer wollen nach dem Anschlag ein Zeichen setzen.

Solidarität nach dem Anschlag: Ein Tunesier hält in Barcelona ein Blatt mit der Aufschrift «Ich bin Tunesier». (19. März 2015)
Solidarität nach dem Anschlag: Ein Tunesier hält in Barcelona ein Blatt mit der Aufschrift «Ich bin Tunesier». (19. März 2015)
Josep Lago, AFP
Ständeratspraesident Claude Hêche (SP/JU) reist mit der Schweizer Delegation ans Wletsozialforum nach Tunis.
Ständeratspraesident Claude Hêche (SP/JU) reist mit der Schweizer Delegation ans Wletsozialforum nach Tunis.
Keystone
Zum Weltsozialforum gehören auch friedliche Kundgebungen von Aktivisten aus der ganzen Welt.
Zum Weltsozialforum gehören auch friedliche Kundgebungen von Aktivisten aus der ganzen Welt.
Keystone
1 / 7

Zwei Tage nach dem Attentat von Tunis fliegt morgen Freitag eine Schweizer Delegation in die tunesische Hauptstadt. Die 60-köpfige Gruppe aus Schweizer Parlamentariern, Gewerkschaftern, NGO-Vertretern und Journalisten hat die Reise schon lange geplant. Sie nimmt am Weltsozialforum, der zivilgesellschaftlichen, globalisierungskritischen Gegenveranstaltung zum WEF von Davos, teil. Die Veranstalter in Tunis erwarten rund 30'000 Teilnehmer aus der ganzen Welt. Sie haben heute bestätigt, dass das Forum trotz des Terroranschlags stattfindet.

Um diesen Artikel vollständig lesen zu können, benötigen Sie ein Abo.