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Flüge in der Schweiz ohne Probleme

Seit der Wiederaufnahme des Flugbetriebs in der Schweiz sind keine negativen Auswirkungen der Aschewolke auf Flugzeuge aufgetreten.

Der Betrieb auf Europas Airports ist zur Normalität zurückgekehrt: Landendes und startendes Flugzeug auf dem Flughafen Frankfurt am 21. April.
Der Betrieb auf Europas Airports ist zur Normalität zurückgekehrt: Landendes und startendes Flugzeug auf dem Flughafen Frankfurt am 21. April.
Reuters
Seine Kraft lässt nach: Der Eyjafjallajökull am 20. April 2010.
Seine Kraft lässt nach: Der Eyjafjallajökull am 20. April 2010.
Keystone
Düstere Aussichten: Eine Satellitenaufnahme zeigte, wie sich die Aschenwolke allmählich über Europa ausbreitet.
Düstere Aussichten: Eine Satellitenaufnahme zeigte, wie sich die Aschenwolke allmählich über Europa ausbreitet.
Reuters
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Dies haben sowohl die Berichte der Fluggesellschaften über absolvierte Flüge als auch weitere Testflüge der Luftwaffe am Dienstag ergeben. Beim Bundesamt für Zivilluftfahrt (Bazl) seien rund 40 Rückmeldungen von Fluggesellschaften beziehungsweise deren Piloten eingegangen, sagte BAZL-Sprecher Daniel Göring am Dienstagabend. Zudem lagen dem Bazl auch viele Beobachtungen der Schweizer Luftwaffe vor. Das Bundesamt werde die Entwicklung der Lage weiterhin aufmerksam beobachten.

Um die Datenbasis sukzessive zu verbessern, müssen Schweizer Fluggesellschaften dem Bazl über sämtlichen durchgeführten Flüge Bericht erstatten. Falls in den nächsten Tagen verstärkte Auswirkungen durch die Vulkanasche auf Flugzeuge festgestellt werden, will das BAZL die Situation neu beurteilen.

Starts auch ausserhalb der Regelzeiten

Um die Stabilität des Flugbetriebs in dieser ausserordentlichen Situation wiederherzustellen und gestrandete Passagiere möglichst rasch zurückbringen zu können, dürfen die Flughäfen Zürich und Genf vorübergehend Starts und Landungen auch ausserhalb der Öffnungszeiten zulassen.

Das Bazl akzeptiert Flüge während der Nachtflugsperre allerdings nur, wenn ein direkter Zusammenhang mit den Folgen der Luftraumsperre besteht. Das Bundesamt habe aber die Flughäfen gebeten, zwischen 1.30 und 5 Uhr besondere Zurückhaltung zu üben, sagte Göring.

SDA/raa

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