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Der Schatz 400 Meter unter Davos

Unter der Bergstadt schlummert eine Wasserquelle, die sich für die Wärmegewinnung eignet. Doch das Projekt ist teuer. Finanzieller Support kommt nun vom WEF.

Nicht nur die Sonne, sondern auch Geothermie soll Wärme ins Landwassertal bringen: Die Bergstadt Davos.
Nicht nur die Sonne, sondern auch Geothermie soll Wärme ins Landwassertal bringen: Die Bergstadt Davos.
Keystone

Tarzisius Caviezel (FDP) spricht von einem Glückstreffer: «Ich bin begeistert über diesen Fund.» Davos sei sehr daran interessiert, energetisch unabhängiger zu werden. Dieses Projekt biete eine Chance dazu, sagt der Davoser Landammann und Alt-Nationalrat. Der Grund für Caviezels Optimismus liegt im Untergrund, 400 Meter unter seiner Gemeinde: In dieser Tiefe haben Experten mit einer Erkundungsbohrung ein bedeutendes Wasservorkommen nachgewiesen, wie die Schweizerische Vereinigung für Geothermie publik gemacht hat. Die Quelle ist laut Experten geeignet, um das Davoser Kongresszentrum und Hallenbad mit Wärme zu versorgen.

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