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Bundesamt für Migration räumt Fehler ein

Ein Stadtplan Bremgartens zeigt 32 Tabuzonen für Asylsuchende. Dass er einem offiziellen Dokument angehängt ist, bezeichnet der Bund als «Versehen».

Die ersten 23 Asylsuchenden – Männer, Frauen und zwei Kinder aus Eritrea, Tibet, Sri Lanka und dem Sudan – kamen gegen 9 Uhr mit einem Bus des Bundesamtes für Migration an.
Die ersten 23 Asylsuchenden – Männer, Frauen und zwei Kinder aus Eritrea, Tibet, Sri Lanka und dem Sudan – kamen gegen 9 Uhr mit einem Bus des Bundesamtes für Migration an.
Christian Messikommer
Weitere Güter wurden angeliefert, die Türen blieben für Journalisten und Zaungäste verschlossen.
Weitere Güter wurden angeliefert, die Türen blieben für Journalisten und Zaungäste verschlossen.
Christian Messikommer
Daniel Simonet: «Ich finde die Idee von einem Asylzentrum, das speditiver arbeitet, gut. Leider gibt es viel zu viele, die einfach unseren Staat ausnutzen wollen.»
Daniel Simonet: «Ich finde die Idee von einem Asylzentrum, das speditiver arbeitet, gut. Leider gibt es viel zu viele, die einfach unseren Staat ausnutzen wollen.»
Christian Messikommer
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Das Dementi kommt postwendend: «Nein, wir haben am Plan nichts manipuliert», sagt Thomas Ruoss von Augenauf. Er reagiert damit auf das seit Dienstag kursierende Gerücht, wonach die Menschenrechtsorganisation die umstrittene Karte gefälscht haben soll. Augenauf ist im Besitz jener Vereinbarung, die das Bundesamt für Migration (BFM) mit der Stadt Bremgarten getroffen hat. Erhalten hat Augenauf das Dokument laut Ruoss vom BFM unter Berufung auf das Öffentlichkeitsgesetz.

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