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Bund bürgert Schweizer IS-Mutter aus

Erstmals seit dem Zweiten Weltkrieg wird einer Schweizerin das Bürgerrecht entzogen. Die 30-Jährige befindet sich mit ihren Töchtern in einem Lager in Syrien.

Die Mutter hat ihre zwei älteren Töchter, die heute 13-jährigen Malika* und die 7-jährige Kamar*, im Jahr 2016 ohne Wissen der beiden Väter nach Syrien entführt.

Die Mutter hat ihre zwei älteren Töchter, die heute 13-jährigen Malika* und die 7-jährige Kamar*, im Jahr 2016 ohne Wissen der beiden Väter nach Syrien entführt.

Sahila F.*, die Mutter, die zwei kleine Töchter zum Islamischen Staat (IS) entführt hat, soll nicht länger Schweizerin sein. Das hat das Departement von Justizministerin Karin Keller-Sutter entschieden und am letzten Tag des Jahres publik gemacht. Der heute 30-jährigen Frau aus der Romandie werde «die Schweizer Staatsbürgerschaft entzogen», teilt das Staatssekretariat für Migration (SEM) am 31. Dezember im Bundesblatt mit.

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