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Sondereinsatz in AfghanistanSchweiz versucht verzweifelt, 280 Personen zu evakuieren

Die Schweiz hofft auf die Hilfe der deutschen Luftwaffe, um in einem ihrer Militärflugzeuge 280 Personen aus Kabul ausfliegen zu können.

Charterflug bleibt am Boden

Die Fahrt aus der Innenstadt von Kabul zum Flughafen ist mühsam. Die Taliban haben Checkpoints errichtet und kontrollieren jeden Passanten.

«Die Lage am Flughafen ist unübersichtlich und ändert stündlich. Aber wir arbeiten mit Hochdruck an einer Lösung.»

Hans-Peter Lenz, Leiter der Krisenzelle Afghanistan
Hans-Peter Lenz, Chef des EDA-Krisenmanagementzentrums (rechts), ist der Hauptverantwortliche für die Evakuierungen.

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73 Kommentare
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    Paul Gisin

    Ich denke man sucht intensiv und keineswegs verzweifelt.