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Kleinkunst-Ereignis in BernSchon seine Geburt war problematisch

Auf Schleichwegen zur Pointe: In La Cappella zeigt der St. Galler Kabarettist, Musiker und Comiczeichner Manuel Stahlberger sein drittes Programm «eigener Schatten».

Wie ein Aerobic-Instruktor: Was zum Teufel ist in den Meister des Lakonischen gefahren, wenn er zu Beginn mit der ganz grossen Showbusiness-Kelle anrichtet?
Wie ein Aerobic-Instruktor: Was zum Teufel ist in den Meister des Lakonischen gefahren, wenn er zu Beginn mit der ganz grossen Showbusiness-Kelle anrichtet?
Foto: Christoph Hoigné

Es sei nicht ganz klar, ob der Besuch einer Theateraufführung in Corona-Zeiten mutig, waghalsig oder vernünftig sei, selbst wenn man das 56-seitige BAG-Schutzkonzept umsetze, sagt La-Cappella-Patron Christoph Hoigné zu Beginn des Abends. Das Gleiche könnte auch in Bezug auf den Beginn von Manuel Stahlbergers neuem Soloprogramm gesagt werden. Mutig und waghalsig ist er auf jeden Fall, der Einstieg in «eigener Schatten», das dritte Bühnenprogramm des St. Galler Kabarettisten, Musikers und Comiczeichners.

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