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Typisch Frau? Typisch Frau!

Bei Finanzanlagen agieren Frauen häufig gelassener als Männer und wählen mehrheitlich passive, längerfristige Anlagen für sich. Die Anlagestrategien der Nettobank, die vorwiegend mit indexnahen, einfachen und hoch liquiden Instrumenten umgesetzt werden, bieten ein Angebot auf diese Nachfrage.

Alle diese vorteilhaften Eigenschaften haben Exchange Traded Funds [ETF], die vorzugsweise in den Anlagestrategien der Nettobank eingesetzt werden. ETF sind passive Anlageformen, die einen Index abbilden und durch hohe Transparenz und Liquidität bestechen. Mehr Informationen zu ETF finden Sie in unserer ETF-Library unter www.nettobank.ch/etf

Aktiv oder passiv, kurz- oder langfristig?

Wenn es um Finanzthemen geht, sind etliche Entscheidungen zu treffen. Nicht nur die täglichen Ausgaben, die ab und zu anfallenden Neuanschaffungen und die längerfristigen Investitionen wollen entschieden werden, sondern auch die Frage, welchen Anteil des Vermögens mit welchem Anlagehorizont anzulegen ist. Kann ich zehn Jahre auf das investierte Vermögen verzichten oder muss ich nach einem Jahr auf einen Teil davon zurückgreifen? Grundsätzlich stellt sich aber vorerst die Frage: Bin ich der Typ Anleger, der grosse Risiken in Kauf nehmen will und kann? Will ich bewusst hohe Risiken für eine überdurchschnittliche Rendite eingehen?

Frauen sind weniger risikofreudig

Gemeinhin sind Frauen beim Anlegen weniger risikofreudig und investieren über einen längeren Anlagehorizont. Zu der sowieso eher höheren Risikoaversion steigt die Risikowahrnehmung der Frau zusätzlich, wenn sie sich schlecht informiert fühlt. Die logische Konsequenz: Frauen beschaffen sich mühsam und langwierig zusätzliche Informationen zu den Anlagemöglichkeiten, Instrumenten und Gebühren oder lassen es mit dem Investieren einfach ganz sein. Das sollte aber nicht sein! Denn gemäss verschiedenen Untersuchungen erzielen Frauen pro Jahr durchschnittlich eine rund ein Prozent höhere Rendite als Männer. Der Hauptgrund für die unterdurchschnittlichen Renditen der Männer liegt - trotz der höheren Risikobereitschaft - in den erheblichen Abzügen durch Transaktionskosten in Folge häufiger Umschichtungen. Frauen haben typischerweise hingegen das Bedürfnis, passiv zu investieren und sich nicht täglich mit ihren Anlagen auseinanderzusetzen.

Frauen spezifisch bei der Nettobank

Die Anlagestrategien der Nettobank erfüllen die Bedürfnisse der Frauen bei der Finanzanlage. Mit langfristigen und passiven Vermögensverwaltungsmandaten können Anlegerinnen bei der Nettobank gleich doppelt profitieren. Einerseits werden in den Vermögensverwaltungsmandaten der Nettobank vorwiegend passive Instrumente eingesetzt, die einen Index abbilden und somit breit diversifiziert sind. Andererseits bietet die Nettobank auf die Risikoneigung des Einzelnen angepasste Anlagelösungen an und verwaltet das Vermögen, ohne dass sich die Anlegerinnen ständig darum bemühen müssen. Für jene Kundinnen, die bewusst ein sehr tiefes Risiko eingehen, investiert die Nettobank mit der Anlageform Nominalo in Instrumente, die auf den nominalen Kapitalerhalt ausgerichtet sind und nur geringen Marktpreisschwankungen unterliegen. Aber auch die Anlageformen Basis, Flex und Select sind für Anlegerinnen mit unterschiedlich hohen Risikoneigungen verfügbar: von tief bis sehr hoch. Mit einfachen Prozessen, intuitiv verständlichen Anlageformen und der hohen Transparenz ermöglicht die Nettobank einen optimalen Zugang zu den relevanten Informationen und schafft so eine Vertrauensgrundlage für Anlegerinnen.

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