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Gefragt: Spezialisten in Gesundheitsförderung

Wie können Menschen dazu animiert werden, gesünder zu leben? Wer sich mit dieser Frage beruflich auseinandersetzen möchte, kann ab Herbst 2011 an der Fernfachhochschule Schweiz (FFHS) den Weiterbildungsmaster (MAS) in Gesundheitsförderung besuchen. http://gesundheit.ffhs.ch

Krank machende Lebensverhältnisse und Verhaltensmuster aufdecken und verändern, bevor Kosten entstehen: Das ist die zentrale Aufgabe der Gesundheitsförderung. Gesundheitsförderung setzt auf verschiedenen Ebenen an. So implementieren mehr und mehr Unternehmen Programme für die betriebliche Gesundheitsförderung – beispielsweise in Form einer Analyse von Stressursachen oder einer altersgerechten Arbeits- und Personalpolitik. Und auf gesellschaftlicher Ebene informieren der Bund und zahlreiche Organisationen mithilfe von Plakaten und Aktionen über Aspekte wie eine gesunde Ernährung oder Bewegung. Entsprechend gross ist der Bedarf an Fachleuten in diesem Bereich.

Lerninhalte orientieren sich stark an der Praxis

Der neu konzipierte «MAS in Gesundheitsförderung» der FFHS vermittelt neben den theoretischen Grundlagen von Gesundheitsförderung und Prävention das Know-how, um entsprechende Strategien und Projekte zu entwickeln. «Der Studiengang richtet sich an alle, die sich professionell mit den Aufgaben der Gesundheitsförderung auseinandersetzen wollen – sei es in einem Unternehmen, in einer anderen Organisation oder als selbständige Berater», so Franziska Borter, Leiterin des Departements Gesundheit der FFHS. «Die konsequente Ausrichtung der Lerninhalte auf die Praxis erlaubt eine rasche Umsetzung des Erlernten im Berufsalltag, was die Weiterbildung auch für Arbeitgeber attraktiv macht.»

Flexibel dank Fernstudium

Die Weiterbildung wird im kombinierten Fernstudium mit rund 80 Prozent begleiteten Selbststudium und 20 Prozent Präsenzunterricht in einem der Regionalzentren der FFHS in Zürich, Basel, Bern oder Brig absolviert. Zugelassen ist, wer über einen Bachelor-Abschluss einer Hochschule oder einen Abschluss einer Höheren Fachschule im Sozial-, Gesundheits- oder Bildungsbereich verfügt und eine mindestens zweijährige Berufspraxis – vorzugsweise in einem dieser Bereiche – ausweisen kann. Anmeldeschluss für den Studienbeginn im September 2011 ist der 31. Mai dieses Jahres.

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