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FBI-Chef zum US-WahlkampfRussische Einmischung «zielt auf Biden»

FBI-Chef Christopher Wray in der Anhörung vor dem Heimatschutz-Ausschuss des Repräsentantenhauses in Washington.

Fragen zur Antifa-Bewegung

SDA/ij

47 Kommentare
    Wolfgang Brugger

    Die Demokraten haben das Ergebnis der letzten Präsidentschaftswahl nicht anerkannt, sondern unterstellt, es sei durch Kollaboration Trumps mit Russland zustande gekommen, und wollten es durch ein Amtsenthebungsverfahren rückgängig machen! Das kann man wohl kaum ignorieren. Jetzt treffen sie Vorbereitungen für den Fall, dass Trump das Wahlergebnis nicht anerkenne. Progressiv-linke Organisationen machen Pläne. “Zur Sprache kamen unter anderem Massenproteste, Aktionen zivilen Ungehorsams sowie Massnahmen zur Bekämpfung von Falschinformationen und Verschwörungstheorien.” (BAZ 9.9.20) Könnte dieses Szenario auch eingesetzt werden, wenn Trump knapp gewinnt? Die Ausführungen von Wray nähren den Verdacht, dass das Wahlergebnis auch dieses Mal von den Demokraten bezweifelt und dieselbe Melodie noch mal gespielt werden soll, und dass man auf einen Sturz von Trump hinarbeitet. Dem Artikel ist leider nicht zu entnehmen, wie die Russen vorgehen. Wenn “RT International” gemeint ist, kann man eigentlich unterstellen, dass alle Wahlen im Westen von den Russen manipuliert sind. Was bedeutet denn das Bild? Zeigt Wray dem Publikum den Vogel? Es handelt sich wohl um eine typische Freudsche Fehlleistung.