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Rosetta lässt endlich etwas von sich hören

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Auf der ganzen Welt verfolgten Raumfahrt-Fans die Rosetta-Landung. So auch an der Universität Bern.
Physikprofessorin Kathrin Altwegg betrachtet ein Modell der Rosetta-Sonde und des Landeroboters Philae. Die 65-jährige Berner Physikprofessorin ist das Schweizer Gesicht der Raumfahrtmission Rosetta. Ihr Team war zuständig für das Messsystem Rosina, eines von mehreren Systemen auf der Sonde.
Der nach ihren Entdeckern benannte Komet 67P/Tschurjumow-Gerasimenko (Tschuri) ist rund vier Kilometer lang. Aus einer gewissen Perspektive ähnelt er einem Quietsch-Entchen.

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