Drei Schweizer Goldchancen in zwei Tagen

Jolanda Neff und Nino Schurter auf dem Bike und Triathletin Nicola Spirig: Die Hoffnungsträger vom Wochenende im Porträt.

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Die Vorsicht mit LichtschalternBikerin Jolanda Neff ist Favoritin und geht trotzdem zurückhaltend mit.

Samstag 17.30 Uhr MEZ – die bisher grösste Stunde für Jolanda Neff. Foto: Urs Jaudas

Gut: Auf der Strecke kann ihr auch ­Robert Harting nicht helfen. Trotzdem hätte der deutsche Diskuswerfer seinen Anteil daran, sollte Jolanda Neff heute tatsächlich Gold gewinnen. Eines ist nämlich sicher: Was Harting passiert ist, soll ihr nicht geschehen, und darum wird sie es tunlichst vermeiden, mit dem Fuss umständlich das Licht zu löschen, während sie auf dem Bett liegt. Klingt komisch, ist aber so: Auf diese Weise hat sich Harting vor dem Diskusfinal einen Hexenschuss zugezogen und aus dem Kampf um die Medaillen genommen.

Wie wenig mit dem Rücken zu scherzen ist, weiss Neff nur zu genau – er ist vor den Mountainbike-Bewerben in Deodoro das einzige Fragezeichen. In Form ist die 23-jährige Ostschweizerin, das hat sie mit Rang 8 im Strassenrennen bewiesen. Auch weilt sie seit inzwischen fast drei Wochen in Brasilien, die Angewöhnungszeit ist so längst verstrichen. Als Dominatorin der letzten beiden Weltcupjahre und aktuelle Europameisterin gilt sie auch für den eigenen Trainer als Top­favoritin auf Gold. «Wenn der ­Rücken hält, ist sie die Nummer 1», sagt Nationaltrainer Edi Telser.

Hält der Rücken?

Nur ist das eben die Frage: Hält der Rücken? Seit einem schmerzhaften Sturz bei einem Weltcuprennen in Frankreich spürt sie ihn, die Blessur hinderte sie an der WM Anfang Juli in Nove Mesto entscheidend, und die Teamärzte sind auch im olympischen Dorf täglich mit der Pflege beschäftigt. Sie sei fit, beteuert sie, und im Strassenrennen war der ­Rücken kein Handicap, doch das muss nichts bedeuten: Auf dem Bike greift sie 30 Zentimeter breiter, die Sitzposition ist anders und der Parcours unruhiger.

Entsprechend zurückhaltend zeigt sich Neff vor dem wichtigsten Rennen ihrer Karriere. «Gesund am Start zu stehen, ist das erste Ziel», sagt sie und erklärt: «Ich habe ja bereits erlebt, dass schon dies ein grosses Ziel sein kann.» Nicht nur in Nove Mesto war sie angeschlagen ins Rennen gegangen, auch an der WM im vergangenen Jahr in Andorra hatten sie die Folgen eines heftigen Sturzes ­sowie ein Virus geschwächt. Schon früh wurde sie abgehängt.

Noch fehlt der ganz grosse Titel

So fehlt ihr, der Ausnahmeathletin, dem Talent, wie es nur wenige gibt, bei all den bereits ­erreichten Meriten der ganz grosse Titel. Weltmeisterin wurde sie hingegen auf der weniger stark gewichteten Marathondistanz. Mit Gold in Rio könnte Neff die erste Phase ihrer Karriere nun krönen.

So früh wie kaum eine Fahrerin vor ihr wechselte die St. Gallerin vor der Saison 2014 in die Elite-Kategorie, weil ihr bei den U-23 die Herausforderungen fehlten. Und ­gewann als Jüngste der ­Geschichte – mit 21 Jahren – gleich den Gesamtweltcup. Sie wiederholte diesen Triumph im vergangenen Jahr und brachte sich so in die Position, in Rio jene Fahrerin zu sein, die es zu schlagen gilt. «Seit zwei Jahren beweist sie regelmässig, wie stark sie ist», sagt Trainer Telser, aber auch er erinnert ­daran, «wie schnell es gehen kann». Zehn, zwölf ­Fahrerinnen kämen für die Medaille infrage, glaubt der Südtiroler.

Zurückhaltende Hoffnung auf das Edelmetall

Gerade dieser Umstand, findet Neff, mache den Mountainbike-Sport derart spannend. Trotzdem ist ihr die Ungewissheit nicht nur angenehm. Fürs Erste macht sie ein Spiel daraus, als sie vor ein paar Tagen vor die versammelte Presse tritt. Neff weicht immer wieder aus, ­lächelt, ja gluckst, und staunt, dass trotzdem wieder und wieder die Frage nach der Medaille kommt. «Ich werde natürlich mein Bestes geben und so schnell fahren wie möglich. Wenn ­jemand anderes noch schneller ist, dann ist das eben so.»

Konkreter mag sie nicht werden. Edelmetall versprechen ohnehin nicht. «Ich hoffe», sagt sie noch, «dass ich von Anfang bis Ende durchziehen kann.»

Das letzte Cross-Country-Rennen sei sie Ende Juli gefahren, bemerkt sie, ein Weltcup in London auf der Olympia­strecke von 2012 war das – die Strecke ähnelt jener in Deodoro. Sie hatte ­gewonnen, vor Linda Indergand, ihrer Teamkollegin, die heute an ihrer Seite starten wird. Doch zur Standortbestimmung für das Olympiarennen taugt dies kaum. Also antwortet sie auf die Frage, wo genau sie jetzt stehe, drei Wochen nach dem Sieg im Hadleigh Park bloss: «Das sehe ich dann im Rennen.»

Mit neu gewonnener Lockerheit zu GoldNino Schurter ist Favorit und sucht die Offensive: Alles andere als der Titel interessiert ihn nicht.

Sonntag 17.30 MEZ – die grosse Stunde für Nino Schurters letzte Lücke im Palmarès. Foto: Urs Jaudas

Lisa Sophia ist noch keine Woche alt, als ihr Vater sie und ihre Mutter alleine lässt. Nino Schurter geht an diesem Tag im vergangenen Oktober nicht etwa kurz Windeln kaufen. Er steigt ins Flugzeug und fliegt nach Brasilien, um den Testwettkampf der Mountainbiker auf der Olympiastrecke zu ­bestreiten. Natürlich siegt er. Doch Schurter ist kein Rabenvater, ganz im Gegenteil. Durch die Geburt der Tochter hat seine Persönlichkeit eine weitere Facette gewonnen. Schurter kann nun auch locker sein, das erzählen mehrere Leute aus seinem Umfeld. Aber Schurter ist eben auch ein Getriebener, ein Olympiagold-Getriebener. Vor acht Jahren wusste er noch nicht, wie ihn dieses Rennen einmal beschäftigen, sein einziger Lebensinhalt als Profisportler werden würde. In Peking wurde er mit 22 Jahren Olympiadritter. Er, der Jungspund, der doch nur für künftige Aufgaben hätte lernen sollen. Doch damit hielt sich der Bündner nicht lange auf. Mit 23 war er schon Elite-Weltmeister, mit 24 Gesamtweltcup-Sieger und so weiter. 2012 in London sollte es Gold sein. Schurter war davon überzeugt, fuhr auch so und wurde in der Schlussrunde von Jaroslav Kulhavy düpiert. Er wurde Zweiter, einen Platz besser als in Peking. Darüber freuen konnte er sich nicht.

Niederlage brachte Motivationsschub

Die Niederlage trieb ihn an, noch mehr. Schurter dominierte die Szene seither noch deutlicher. Seit London holte er drei von vier WM-Titeln, beim Gesamtweltcup ist die Bilanz die gleiche. Die anderen beiden Male war er Zweiter.

«Ich war in London zu wenig gelassen. Ich muss auch cool bleiben können in einem Rennen», sagt er nun. Er sitzt im Raum Carimbo, einem Zweckbau auf dem weitläufigen Olympiagelände. Als Einziger der ganzen Bikedelegation trägt Schurter neongelbe statt weisser Turnschuhe. «Eine zweite Silberne oder Bronzene brauche ich nicht», sagt er locker. Bis vor kurzem wäre ihm so ein Scherz kaum über die Lippen gekommen. Geschweige denn in so grossem Kreis.

Nun liegen auch Witze drin

Aber eben, Lisa Sophia hat Schurter eine neu Ausgeglichenheit verliehen. «Er hat gemerkt: Olympiagold ist ein wichtiges Ziel. Aber die Welt wird sich weiter­drehen», sagt Nationalcoach Bruno Diethelm. Ihn überraschte der Teamleader auch beim Trainingscamp in Petropolis im Hinterland, wo sich die Schweizer Biker seit Montag auf ihre Einsätze vor­bereitet haben. Man sass abends oft zusammen, und Schurter war einer der Gründe, dass sich das Team manchmal die Bäuche hielt vor lachen. «Vor London hat er komplett zugemacht. Da war kein Platz mehr für ein Lachen oder einen Witz. Dabei führt das dazu, dass sich der Körper entspannt und so sein ganzes Potenzial entfalten kann», sagt Diethelm.

So dürfte es den Teamkollegen Mathias Flückiger und Lars Forster auch einfacher fallen, dem Goldfavoriten auszuhelfen, sollte die Rennsituation dies verlangen. Im Team wurden alle möglichen Szenarien diskutiert. Von einer Team­order will aber niemand sprechen, dafür sind die anderen beiden doch zu ambitioniert, wenngleich Flückiger festhält: «Am Ende wollen wir einfach die Goldene für die Schweiz.» Schurter kann auch locker sein, weil er weiss: Mehr hätte er nicht unternehmen können für den einzigen Sieg, der in seinem Palmarès noch fehlt. Er ernährt sich gluten- und laktosefrei. Er hat auf ein neues Bike gewechselt. Erreichte bei den Fitnesstests Bestwerte.

Starke Konkurrenz

Was ob seiner Dominanz nicht vergessen werden darf: Ganz alleine ist er nicht an der Weltspitze, er ist der klare Anführer eines Trios. Von den 31 Weltcups seit 2012 gewann er 17, der Franzose Julien Absalon 9, Kulhavy 3 – nur zweimal siegten Aussenseiter. Die beiden muss Schurter auch am Sonntag erst besiegen, Selbstvertrauen hin oder her. «Die Luft ist dünn. Er braucht einen guten Start, und dann darf nichts passieren», sagt Thomas Frischknecht, Schurters Teamchef, der als TV-Experte in Rio weilt.

Als er das sagt, sind die Regenwolken für Sonntag erst ein Gerücht. Mittlerweile ist die Wahrscheinlichkeit auf 90 Prozent gestiegen. Aber davon lässt sich ein Schurter nicht beunruhigen, im Gegenteil. Er ist mit Pneus für jede ­Witterung angereist. Und je nasser es ist, umso mehr verhilft ihm seine Fahr­technik zum Vorteil.

Normal liegt ihr nichtSeit ihrem Triathlon-Olympiasieg wurde Nicola Spirig Mutter und Marathonläuferin – und zog sich eine diffizile Verletzung zu. Trotzdem und deswegen greift sie wieder nach Gold.

Samstag um 16 Uhr MEZ – die grosse Stunde für Nicola Spirigs persönliche Bestätigung. Foto: Urs Jaudas

Emotionen zu zeigen, ist nicht Nicola Spirigs Stärke. Jedenfalls nicht in der Öffentlichkeit. Die 34-Jährige tut alles dafür, ihr Bild zu pflegen, zu bestimmen. Von Spirig kennt man nur jenes der starken Frau, die jede Herausforderung meistert. Sei es ein noch so schweres Training. Sei es eine Verletzung, die viele andere Athleten von der Olympiateilnahme abgehalten hätte. Sei es eine Schwangerschaft. Oder ein EM-­Marathon – sie, die Triathletin.

Spirig sitzt kurz vor dem Olympia­rennen auf einem Barhocker und beantwortet Fragen. Alle wollen etwas von ihr, der Schweizer Olympiasiegerin, die versammelten Schweizer Medien. Sie weiss, dass dies zu ihren Aufgaben gehört, und doch nervt sie sich, dass sich die immer gleichen Frage-Antwort-Spiele viel länger hinziehen, als dass dies abgemacht war. Vor einem Saisonhöhepunkt zählen die Minuten. Sie sagt das natürlich nicht – die Fassade! –, aber wer sie kennt, liest es aus ihrer Miene ab. Dann hellt sich diese für ein paar Sekunden auf: jedes Mal, wenn der Fotograf auf den Auslöser drückt. Das Wechselspiel ist ein kurzer Blick hinter die ­Kulisse, Zeugnis davon, dass sich in dieser so kontrollierten Frau Emotionen verbergen.

Nur in eine Richtung: Vorwärts.

Anfang März zog sie sich bei einem unverschuldeten Sturz im ersten Rennen der Saison einen Handbruch zu. Von der Komplexität der Verletzung zeugen die 23 Schräubchen und 3 Platten, mit denen ihre linke Hand zusammengehalten wird.

Was diese Verletzung in Wahrheit bedeutete, lässt sich im Fall von Spirig nur schwer einschätzen. Nur Stunden nach der Operation empfing sie eine Crew des Schweizer Fernsehens zum Interview, die Initiative dazu war von ihr ausgegangen. Setzte sich für die Kamera auf den Hometrainer. Für die Kamera? Ja, aber auch für sich. So funktioniert Spirig, für sie gibt es nur eine Richtung: vorwärts.

Schuhe schnüren unmöglich

Bald stieg sie wieder ins Wasser, ein ­Küchenbrettchen stabilisierte die Hand. Das wirkt alles so logisch, wenn man das hört. Klar, warum nicht mit einem Rüstbrettchen schwimmen? Doch die Verletzung war viel mehr. Sie erwähnt es nur so nebenbei, aber die Aussage ist wohl die stärkste ihres ganzen Auftritts. Weil sie etwas von sich preisgibt, etwas Privates. «Ich konnte mir weder die Schuhe schnüren noch die Haare zusammenbinden», sagt sie. Ihr Leben stellte die Verletzung also komplett auf den Kopf, nur die Athletin funktionierte weiter. Nach vier zurückhaltenden Trainingswochen fuhr sie zusammen mit Brett Sutton die Intensität wieder hoch, sich angesichts des noch nicht abgeschlossenen Heilungsprozesses immer an der Grenze zwischen Be- und Überlastung bewegend.

Es gab Momente, in denen sogar Sutton, der als sehr fordernder Trainer gilt, den Umfang reduzieren wollte, weil die Hand während eines Schwimmtrainings wieder einmal auf ein ungutes Mass angeschwollen war. «Es schaut schlimmer aus, als es ist», beschied ihm die Athletin und absolvierte auch die letzte Serie.

Geburt, EM-Marathon und Ironman, natürlich.

Das ist Spirig. Verletzungen halten sie nicht auf, sie findet stattdessen andere Wege, um weiterzutrainieren. Zu grosse Laufumfänge resultierten wiederholt in Ermüdungsbrüchen in den Schienbeinen oder Füssen. Also trainierte sie im Wasser weiter und liess sich daheim ein Spezial-Laufband installieren. Damit kann die Erdanziehungskraft vermindert werden, was die Schläge auf den ­Bewegungsapparat minimiert. Das ermöglichte es ihr unter anderem, überhaupt an der Leichtathletik-EM in Zürich im Marathon zu starten. Sie, die einst als Leichtathletin angefangen hatte, erfüllte sich damit einen Jugendtraum.

Mag ihr Körper in gewissen Bereichen fragil reagieren, wurde er in anderen stärker. Durch die Schwangerschaft nach dem Olympiasieg sei sie muskulär stärker geworden, sagt sie.

Geburt, EM-Marathon, auch einen Ironman (natürlich siegreich) absolvierte sie – Spirig beschäftigte sich mit ­allem, nur nicht mit dem olympischen Triathlon. Und behielt genau so die Freude und vor allem die Lust an diesem. Selbst Trainer Sutton wich dafür von seinem Plan ab, der grundsätzlich darauf beruht, das Bekannte und Bewährte immer und immer wieder zu ­repetieren. «Ich bin diesbezüglich ein Dinosaurier», sagt er. Aber aus der Ein-Weg-Kommunikation der beiden ist seit Olympiagold ein Dialog geworden, ­Sutton hat sich geöffnet, veränderte für Spirig Dinge, gibt auch mal nach.

Die silbernen Nägel

2014 zog er nach Jahren in Leysin weiter nach St. Moritz, weil ihm im Engadin die Infrastruktur noch etwas idealer erschien. Aber auch, weil er glaubte, vom dauerhaften Aufenthalt in der Höhe könnte Spirig profitieren. Sie wohnt nun mit der Familie während der Saison zu grossen Teilen in einer Wohnung in Champfèr.

Dort bereitete sie sich auf Rio vor, trainierte auch am Dienstag noch alle drei Disziplinen. Erst dann reiste sie an. Wie zu jedem x-beliebigen Triathlon. «Ich liebe Olympia. Aber für den Wettkampf sind diese Eindrücke nicht förderlich», sagt Spirig. Nicht dass der ­Körper vom Geist gestört wird. Jetzt, wo dieser abliefern soll, wofür sie vier Jahre lang trainiert hat.

Einmal im Mediengespräch provoziert eine Frage ein Lachen Spirigs. Es geht um ihre silbern lackierten Finger­nägel. Müssten sie nicht golden sein? «So waren sie schon in London», sagt sie nur. Selbst in ihrem System hat es Raum fürs Glauben an gute Omen.

(Tages-Anzeiger)

Erstellt: 20.08.2016, 07:42 Uhr

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