Zum Hauptinhalt springen

Olympiatraum geht für Hingis/Bacsinszky weiter

Timea Bacsinszky rehabilitiert sich nach dem Aus im Einzeln an der Seite von Martina Hingis.

Allen Grund zum Jubeln: Timea Bacsinszky rehabilitiert sich nach dem Aus im Einzeln und gewinnt das Doppel an der Seite von Martina Hingis in drei Sätzen. (6. August 2016)
Allen Grund zum Jubeln: Timea Bacsinszky rehabilitiert sich nach dem Aus im Einzeln und gewinnt das Doppel an der Seite von Martina Hingis in drei Sätzen. (6. August 2016)
Laurent Gillieron, Keystone
Im dritten Satz wirkt diese Paarung schon sehr eingespielt. (6. August 2016)
Im dritten Satz wirkt diese Paarung schon sehr eingespielt. (6. August 2016)
Laurent Gillieron, Keystone
Die Freude nach dem Matchball ist riesig. (6. August 2016)
Die Freude nach dem Matchball ist riesig. (6. August 2016)
Laurent Gillieron, Keystone
1 / 3

Die Schweizerinnen setzten sich 6:4, 4:6, 6:2 gegen das australische Duo Daria Gavrilova/Samantha Stosur durch. Die Partie bot ein stetes Auf und Ab. Nachdem die Schweizerinnen im ersten Satz zunächst mit einem Break zurückgelegen hatten, wendeten sie das Blatt mit einem Zwischenspurt. Im zweiten Durchgang lief es genau umgekehrt, die Ostschweizerin und die Waadtländerin, die erstmals überhaupt zusammen spielten, vergaben eine 4:2-Führung.

Der beste Ballwechsel des Spiels geht an die Schweizerinnen. (Quelle: SRF)

Im Entscheidungssatz dominierten sie aber wieder deutlich, obwohl Bacsinszky wenige Stunden zuvor bereits im Einzel bei brütender Hitze drei Sätze lang auf dem Platz gestanden hatte. «Ich wollte auf keinen Fall zweimal verlieren», betonte die 27-jährige Lausanner nach dem Spiel. «Und Martina hat mich wieder aufgerichtet.» Bacsinszky und Hingis ergänzten sich mehrheitlich gut. Während die Romande an den Grundlinie und beim Service stärker war, überzeugte die Rheintalerin wie üblich mit ihrer Übersicht und ihren Volleys.

Zuversichtlich in den Achtelfinal

«Wir haben heute gegen ein sehr gutes Team gewonnen», betonte Hingis. Stosur ist eine der Vorgängerinnen von Hingis als Nummer 1 der Doppel-Weltrangliste. «Wir haben aber immer Druck gemacht und kreierten uns auch immer wieder Chancen. Beim zweiten Auftritt könnte es aber noch besser klappen», meinte die 36-jährige Doppel-Spezialistin.

Im Achtelfinal treffen die Schweizerinnen nun auf die Spanierinnen Anabel Medina Garrigues/Arantxa Parra-Santonja oder die Amerikanerinnen Bethanie Mattek-Sands/Coco Vandeweghe.

Dieser Artikel wurde automatisch aus unserem alten Redaktionssystem auf unsere neue Website importiert. Falls Sie auf Darstellungsfehler stossen, bitten wir um Verständnis und einen Hinweis: community-feedback@tamedia.ch