Wer braucht Tinder, wenn es Flieger gibt?

Flugzeuge sind auch Partnerbörsen, sagt eine neue Studie. Auch Geschäftsbeziehungen können an Bord entstehen.

Im Schnitt entstehen auf einem Flug zwei Paare: Business Class von Singapore Airlines.

Im Schnitt entstehen auf einem Flug zwei Paare: Business Class von Singapore Airlines.

(Bild: PD)

Mehrere Stunden neben einem fremden Menschen auf engstem Raum festsitzen – das kann ein absoluter Alptraum sein. Es kann aber auch das absolute Glück bedeuten, zumindest wenn man einer Studie der britischen Grossbank HSBC Glauben schenkt. Einer von 50 Flugpassagieren verliebt sich demnach im Flugzeug.

Zwei Paare entstehen also im Schnitt auf einem Flug, schreibt HSBC. Der durchschnittliche Bürger fliegt viereinhalb Mal im Jahr und verbringt 30 Stunden in der Luft. Das ist genug Zeit, um ernsthafte Verbindungen zu anderen Menschen aufbauen zu können. Wer braucht da noch Dating-Apps wie Tinder und Co.?

… oder auch nur eine Freundschaft

Im Flugzeug entstehen aber nicht nur romantische Beziehungen. 47 Prozent der von HSBC Befragten gaben an, zumindest eine Unterhaltung mit dem Sitznachbar oder der Sitznachbarin angefangen zu haben. Bei 10 Prozent der insgesamt 2000 Interviewten entstand daraus eine Freundschaft, bei 12 Prozent immerhin eine fruchtbare Geschäftsbeziehung.

laf/Aerotelegraph.com

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