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Keine Ausreden mehr für Luftverpester

Seit Anfang Jahr gelten in der globalen Schifffahrt neue Umwelt-Vorschriften. Auch die Kreuzfahrtreedereien sind gefordert.

Eine Massnahme gegen «Dreckschleudern» ist der Einbau eines Katalysators, der den Ausstoss von Stickoxiden deutlich reduziert. Foto: Alamy

Eine Massnahme gegen «Dreckschleudern» ist der Einbau eines Katalysators, der den Ausstoss von Stickoxiden deutlich reduziert. Foto: Alamy

Die Luftverschmutzung durch Schwefel und andere Schadstoffe hat den Handels- und Kreuzfahrtschiffen das Schimpfwort «Dreckschleudern» beschert. Nun ändern sich die Vorgaben: Statt wie bisher 3,5 Prozent ist seit dem 1. Januar 2020 in der gesamten Schifffahrt ein reduzierter Schwefelanteil im Treibstoff von 0,5 Prozent obligatorisch. Die UNO-Unterorganisation International Maritime Organization (IMO) hat diese verbindliche Bestimmung erlassen.

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