Kurumba statt Champagner

Die echten Malediven: Seit kurzem sind Touristen auch auf den Inseln der Einheimischen willkommen.

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«Bismi-Allahi wa al-hamdu li-Allahi!» schallt es aus dem Lautsprecher. Das Paar in der Nebenreihe blickt entsetzt zu uns herüber. Wir sitzen in einem Flugzeug der Maldivian, der staatlichen Fluggesellschaft der Malediven. Jeder der 30 Plätze ist besetzt. «It’s a prayer», ein Gebet für eine sichere Reise, beruhigt die Stewardess in türkisblauer Bluse, ein Delfin ziert die Gürtelschnalle, «Muslim country», ergänzt ein Passagier. Das australische Paar, beide tragen einen Sonnenhut auf dem Kopf, schaut betreten, etwas beschämt fast schon.

Man sollte schon wissen, wohin die Reise geht. Besonders wenn man Badeferien auf einer von Einheimischen bewohnten Insel auf den Malediven gebucht hat. Da gibts kein kühles Bier, kein saftiges Schweinskotelett, und der Bikini ist nur innerhalb der markierten Strandzone, dem sogenannten Bikini Beach, erlaubt. Ausserhalb des Hotels wird «gesittete» Kleidung erwartet, bedeckte Schultern und Knie. Und der glitzernde Kreuzanhänger oder andere auffällige religiöse Symbole sollen zu Hause bleiben. Denn die Bevölkerung der über 1000 Inseln im Indischen Ozean ist streng muslimisch.

Erst seit wenigen Jahren ist es überhaupt möglich, auf einer «local island» zu übernachten. 45 Jahre lang, seit Beginn des Tourismus im tropischen Inselparadies, waren die Feriengäste und die 400'000 Einheimischen strikt getrennt. Die Insulaner sollten nicht von den freizügigen Touristen verführt, verdorben werden. Heute bieten 400 Gästehäuser und Hotels auf 80 lokalen Inseln eine Alternative zu den 120 luxuriösen Hotelinseln. Mit einem Infinity Pool, einem Spa und klimatisierten Fitnesscenter kann man auf den einfachen Fischerinseln nicht rechnen. Statt Lachs aus Alaska kommt der Catch of the day auf den Teller. Statt Wein werden frische Fruchtsäfte kredenzt.

Tourismus auf den lokalen Inseln ist eine Gratwanderung

Die Malediven werden somit auch für «budgetbewusste Reisende» erschwinglich, sagt Thomas Meier, General Manager beim Malediven-Spezialisten Manta Reisen. 80 Franken für die Nacht sei bereits eine teure Unterkunft. Allerdings habe er auch zahlreiche billige Herbergen gesehen, in die er seine Gäste nicht einquartieren würde. Wichtig sei jedoch, dass nicht der Preis über die Wahl einer einheimischen Insel entscheide, sondern der Wunsch, die echten Malediven mit ihren herzlichen Bewohnern kennen zu lernen.

Die Einführung des Tourismus ist eine Gratwanderung, das ist dem Reiseprofi bewusst. Ein Beispiel dafür, dass es schiefgehen kann, ist die Insel Maafushi (bekannt für das staatliche Gefängnis) nahe der Hauptinsel Male. Ursprünglich lebte man von der Fischerei, 2010 wurde das erste Gästehaus gebaut, heute sind es 60 Hotels für über 600 Gäste – viele Fischer wurden vertrieben. Dem Alkoholverbot ist es wohl zu verdanken, dass sich bisher keine internationale Hotelkette für lokale Inseln interessiert hat.

Trotz Bedenken, Thomas Meier sagt: «Der Tourismus tut den Inseln gut, die Bevölkerung profitiert, wenns richtig gemacht wird.» Die Hotels im Manta-Angebot kauften den Fisch beim lokalen Fischer, Früchte und Gemüse würden auf der Insel angebaut. Und die Dörfer profitierten nicht zuletzt dank den Gästen von einem fortschrittlichen Abfallkonzept. Vor allem aber: 75 Prozent des Hotel-Personals müssen Malediver sein, der Hotel-Manager ebenfalls. Das ist nicht selbstverständlich: Obwohl Luxustouristen in Massen (1,5 Millionen im Jahr) ins Land kommen, haben viele junge Malediver keine Arbeit. Denn jeder zweite Angestellte auf den Malediven stammt aus Bangladesh, Sri Lanka oder Indien. Die Gastarbeiter sind für die Resort-Inseln meist billiger als Einheimische.

Hotspot für Walhaie: Das ganze Jahr über kann man ihnen hier begegnen. Bild: Mette Ellis Nussbaumer

Seit 2015 hat Manta Arrangements auf lokalen Inseln im Angebot, erst wenige Schweizer hätten sich bisher dafür entschieden. Vor allem Taucher, die den alten Zeiten nachtrauern, als die Unterkunft einfach, das Essen vorwiegend aus Reis und Fisch bestand – als es auf den Malediven ums Tauchen und nichts als Tauchen ging. Die Gästehäuser bei Manta verfügen alle über eine Tauchbasis, und ärztliche Versorgung ist garantiert.

Auf Dhigurah im südlichen Ari Atoll wird jede Taucherin und jeder Schnorchler glücklich. Die Region gilt als Hotspot für Walhaie – das ganze Jahr über kann man ihnen hier begegnen. Taucher aus der ganzen Welt reisen an, um Auge in Auge mit dem Whale­shark, dem grössten Fisch überhaupt (bis 12 m), zu schwimmen. 345 dieser sanften, zahnlosen Riesen hat man hier registriert.

Ein kleines Gästehaus für Taucher und Schnorchler

Dhigurah ist eine 3,5 Kilometer lange, schmale Insel. 630 Menschen leben im Dorf mit Moschee, Schule, Fussball- und Volleyballplatz, drei Cafés, sieben Gästehäusern, einem Arzt, einem Polizisten. Viel zu tun hat dieser nicht. «No big crime», sagt der stolze Mann in Uniform. Fünf Autos nur, der Ordnungshüter ist vor allem mit der Kontrolle der Mopedschilder beschäftigt.

Vor drei Jahren wurde das Boutique Beach Hotel mit Diving Center am Dorfrand eröffnet, bloss ein Strässchen trennt das kleine Gästehaus von Strand und Meer. Besitzerin ist eine Britin, selber begeisterte Taucherin, geführt wird es von Afzal Adam, der auf Dhigurah aufgewachsen ist. Er sammelte Erfahrungen auf mehreren Touristeninseln, bevor er mit Frau und kleiner Tochter als Manager auf «seine» Insel zurückkehrte. Auch, damit er nicht mehr monatelang getrennt von seiner Familie leben muss, wie das für Angestellte auf Touristeninseln üblich ist.

Ein «home away from home» möchte das Boutique Beach Hotel bieten. Aufmerksam und sehr persönlich ist der Service: Zur Begrüssung wird uns ein Blumenkranz um den Hals gelegt und eine Kurumba, eine erfrischende Trinkkokosnuss, gereicht. Das Zimmer ist mit unserem Namen angeschrieben, «welcome» wurde mit Blüten auf das Himmelbett gezaubert. Die sechs Gästezimmer verfügen über Klimaanlage und «Arbeitsstation», damit der Taucher seine Fotos vom Whaleshark sofort bearbeiten kann. Ein Moskitospray steht bereit, der kleine Geko an der Wand ist jedoch das zuverlässigste Antimückenmittel überhaupt.

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Der einzige Fernseher befindet sich in der Réception, an Regentagen schaut man gemeinsam Filme – über die Unterwasserwelt, versteht sich. Ja, im Sommer kann es schon mal ein paar Tage nonstopp regnen.

Wundervoll ist das maledivische Badezimmer mit Regendusche unter freiem Himmel. Shampoo und Lotion in Keramiktöpfen – Plastik soll vermieden werden. Trinkröhrchen wurden längst abgeschafft, die PET-Flasche kann nachgefüllt werden. Einmal die Woche sammeln Schulklassen, Hotelpersonal und auch Gäste den Abfall ein, den Wind und Wellen immer und immer wieder an den Strand spülen.

Ali, der Koch, kommt aus Sri Lanka, Shiam, der Kellner, aus Bangladesh, es sei schwierig, ausgebildete Malediver zu finden, sagt Manager Afzal. Die jungen Burschen würden es vorziehen, auf Touristeninseln zu arbeiten, wo üppigeres Trinkgeld lockt. Im Boutique Beach hat man übrigens das ideale Trinkgeldsystem eingeführt: Wer mit dem Service zufrieden war, zahlt am Schluss in eine Kasse – sodass auch der Kapitän des Tauchboots oder der Tellerwäscher belohnt werden.

Maledivische Spezialitäten in der Küche der Tante

Die «ursprünglichen Malediven» möchte man den Gästen zeigen, den Kontakt zu der lokalen Bevölkerung ermöglichen – dabei hilft es natürlich, dass «jeder einen Cousin des anderen kennt». Ein Besuch der Schule oder eine Besichtigung der Abfalldeponie mitten auf der Insel – «no problem», Manager Afzal macht für seine Gäste alles möglich. Einmal die Woche bewirtet Afzals Tante die Touristen in ihrer Küche. Es ist heiss und stickig, kein Ventilator, der der Köchin etwas Luft verschaffen würde. Ein Mann ist noch nie an der offenen Herdstelle gestanden, der Malediver koche nicht, er esse nur, sagt Afzal.

Gegessen wird von Hand, mit der rechten Hand: Rifffisch mit Curry, Pfeffer, Chili eingerieben und mit Kokosöl knusprig gebraten. Chips und Gemüse vom Brotfruchtbaum, diesem so wichtigen Baum, der das ganze Jahr eine Alternative zum Reis bietet, wie Afzal erklärt. Garudhiya, die klare Fischbrühe, Gulha, Thunfischstücklein mit Kokosnuss, dazu Roshi, das Fladenbrot. Kein Buffet einer Luxusinsel kann mit diesem maledivischen Zmittag mithalten.

Die ärmlichen, spartanisch eingerichteten Häuser sind ebenerdig und mit Wellblech bedeckt. Flipflops in allen Grössen sind am Eingang deponiert, in jedem Häuschen flimmert ein TV. Die rechtwinklig angelegten Sandstrassen werden von den Frauen penibel sauber gehalten. Wenn sie nicht wischen oder kochen, sitzen sie im Schatten der Bäume, flechten Matten aus Palmwedeln. Sie alle tragen lange Gewänder und dunkle Kopftücher. Gefragt, ob man sie fotografieren dürfe, lächeln die Frauen scheu, kichern verlegen. Nicht nur die Kinder sind gwundrig. Eine Unterhaltung auf Englisch ist jedoch nur selten möglich.

Gefahr droht von oben: Bei Dämmerung werden die Flughunde aktiv – und verrichten ihr Geschäft im Flug.

Und wieder ruft der Muezzin zum Gebet auf. Am 23. September stehen auf den Malediven Präsidentschaftswahlen an. Seit 2013 ist Abdulla Yameen an der Macht, er hat die Todesstrafe eingeführt, Kritik an der Regierung per Gesetz verboten, unabhängige Medien gesperrt. Viele Oppositionspolitiker sind im Gefängnis – ihr Konterfei hängt auf Plakaten an manch einer Hauswand. In Male müsse vermehrt mit Demonstrationen gerechnet werden, meldet das EDA. Auf Dhigurah bekomme der Gast von der Politik nichts mit, sagt Manager Afzal. Und Thomas Meier von Manta sagt, bisher gebe es keine Anzeichen dafür, dass gegen den westlichen Lebensstil demonstriert würde.

Eine knappe Stunde dauert der Spaziergang vom Dorf durch die Kokosnussplantage bis zur Sandbank. Eine ideale Joggingstrecke, keine Hunde, die sind verboten im islamischen Land, weder Giftschlangen noch Skorpione. Einzig Strandkrabben rasen über den Weg. Die Kokosnusspalme ist die Lebensgrundlage der Insulaner, man behauptet, 99 Produkte könnten aus ihr hergestellt werden. Es raschelt, ein dumpfer Knall – nur zwei Meter neben uns ist eine Kokosnuss gelandet. Noch nie sei jemand von einer solchen getroffen worden, wird man uns später versichern. Dennoch, Gefahr droht von oben: Bei Dämmerung werden die Flughunde aktiv – und verrichten ihr Geschäft im Flug.

Am Freitag, dem muslimischen Sonntag, gehört die weisse Sandbank den Einheimischen. Sie grillieren, essen, trinken, Frauen, Männer, Kinder spielen zusammen Volleyball. Die Frauen, von Kopf bis Fuss verschleiert, lachen, kreischen, klatschen, erfrischen sich im Meer.

Mette aus Dänemark, die das Diving Center leitet, hat schon manch einer Insulanerin das Schwimmen beigebracht. Das Tauchteam, Mette, Sara, eine Schweizerin, und ihr maledivischer Ehemann, essen mit den Gästen Znacht – Mette ist allergisch auf Seafood, ausgerechnet. Koch Ali tischt längst nicht nur Fisch und Reis auf. Zu jeder Mahlzeit wird ein frischer Saft serviert: Papaya, Ananas, Melone, Kokosnuss, Passionsfrucht. Nein, Alkohol werde nicht vermisst, man könnte sich aber auf die benachbarte Touristeninsel bringen lassen. «Wir habens auch ohne Alkohol lustig», sagt Mette. Zudem: Alkohol dehydriert, und man spart einen Batzen Geld.

Öffentlich Gefühle zeigen gehört sich nicht

Einzelreisende finden sofort Anschluss. Und gleichgeschlechtliche Paare seien selbstverständlich willkommen, sagt Manager Afzal, «was sie in ihrem Zimmer machen, kümmert uns nicht». Gefühle in der Öffentlichkeit zu zeigen, gehört sich auf den Malediven dagegen nicht. Man erfährt erstaunliche Dinge: Zum Beispiel, dass die Malediver weltweit die höchste Scheidungsrate haben. Viele heiraten sehr früh, weil sonst keine intime Beziehung möglich wäre. Manche würden sich schon nach wenigen Monaten scheiden lassen, erzählt Sara, welche zum Islam wechseln musste, um mit ihrem Ehemann auf den Malediven leben zu können.

Am nächsten Morgen fahren wir mit dem Tauchdhoni zum Schnorcheln raus aufs Meer. Die beiden erfahrenen Taucherinnen, Sara verzeichnet über 2000 Tauchgänge, Mette hat aufgehört zu zählen, schwärmen von der Sicht und dem Fischbestand. Das südliche Ari Atoll sei das beste Tauchgebiet weltweit. Die jungen Frauen kennen manch einen Trick: Kokosnuss kauen hilft gegen Übelkeit auf dem Boot. Ob Moskito oder Seeigel – Stiche sollen mit heissem Wasser abgespült werden.

Die beiden tauchen immer mit Kamera, «stell dir vor, du triffst auf einen Walhai – und niemand hat das Beweisbild». Und natürlich legen sie grössten Wert auf einen sorgsamen Umgang mit der Unterwasserwelt: Nichts berühren! Nichts aus dem Ozean holen! Weder ein Stücklein Koralle noch eine Muschel darf als Souvenir mitgenommen werden. Die Chinesen, man erkennt sie an ihren orangen Schwimmwesten, sind nicht ihre liebsten Schnorchler. Mit ihren unkontrollierten Flossenschlägen hätten sie manche Koralle auf dem Gewissen.

Haifang als erstes Land verboten

Die Chinesen haben generell nicht den besten Ruf, es kursiert die Geschichte vom chinesischen Hochzeitspaar, das in seinem Bungalow einen Babyshark in der Badewanne hielt. Kurz vor Abreise, so der Plan, wollte es dem Hai die Flosse abschneiden – für die Suppe, die den Mann potent machen soll. Die Malediven haben übrigens 2009 als erstes Land den Haifang verboten.

Die Tauchcrew will uns unbedingt einen Walhai präsentieren. Mette ist überzeugt, manch einer erkenne sie am pinken Lycrashirt. Die Dänin ist offensichtlich verliebt in den gefleckten Koloss. Kapitän Ibrahim wird stundenlang konzentriert aufs Wasser starren, nach einem dunklen Schatten suchen. Manta! Flossen an, Maske auf, Sprung! Ein riesiger Manta segelt mit offenem Maul auf uns zu. Unglaublich, grossartig! Aber ein Manta sei kein Whaleshark. Die Crew ist untröstlich, entschuldigt sich gar dafür, dass sie uns keinen Walhai bieten konnte. «Next time» – versprechen sie. Ein weiterer Grund für eine nächste Reise nach Dhigurah.

Diese Reise wurde unterstützt von Manta Reisen.

(SonntagsZeitung)

Erstellt: 31.08.2018, 22:43 Uhr

Infos zu den Malediven

Flüge: Edelweiss fliegt zwischen Ende September und Anfang Mai mehrmals wöchentlich direkt von Zürich nach Male, www.flyedelweiss.com

Arrangements: Dhigurah, Ari Atoll, Boutique Beach Hotel, 7 Nächte in einem Deluxe-Doppelzimmer mit all inclusive, inkl. Flugtransfer und Flug mit Edelweiss, Abflug 5.12.2018, Fr. 2174 pro Person. www.boutiquebeach.club

Hanimaadhoo, Haa Dhaalu Atoll, The Barefoot Eco Hotel, 7 Nächte in einem Seaside DZ mit Hp, inkl. Flugtransfer und Flug mit Edelweiss, Abflug 5.12.2018, Fr. 1707 pro Person. www.thebarefoot.com

Buchen: Manta Reisen, Tel 044 277 47 01, www.manta.ch

Klima: Luft- und Wassertemperatur das ganze Jahr um 28 Grad Celsius. Februar und März die geringsten Niederschläge, für Taucher sind die Monate Januar bis April ideal, dann ist das Wasser am klarsten.

Ramadan: Die vierwöchige Fastenzeit wird streng eingehalten (5. Mai bis 4. Juni 2019)

Allg. Infos: www.visitmaldives.com

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