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Steuersenkungen für alle lassen Sparpaket anschwellen

Der Grosse Rat will nicht nur die Unternehmen, sondern auch die natürlichen Personen entlasten.

Der Grosse Rat in Bern debattiert über die Steuerstrategie. Die SP-Politiker Ursula Marti, Nicola von Greyerz und Roland Naef besprechen sich.
Der Grosse Rat in Bern debattiert über die Steuerstrategie. Die SP-Politiker Ursula Marti, Nicola von Greyerz und Roland Naef besprechen sich.
Adrian Moser

Es geht um Hunderte von Millionen Franken. Im Rahmen der grossen Finanzdebatte im Grossen Rat des Kantons Bern hat die bürgerliche Mehrheit ihre Erwartungen an die Regierung deponiert und bekräftigt. Die Steuerstrategie, welche Entlastungen für die Firmen im Kanton Bern von insgesamt 213 Millionen Franken vorsieht, wurde verabschiedet. Oberstes Ziel der Strategie ist es, den Kanton Bern im Bereich der Unternehmenssteuern attraktiver zu machen. Der Grosse Rat wünscht sich «allenfalls» Nachbesserungen. Besteht die Unternehmenssteuerreform USR III im Februar vor dem Volk, so will der Regierungsrat auch Instrumente wie den Abzug für Forschung und Entwicklung einführen, was weitere 25 bis 30 Millionen ausmachen dürfte.

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