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Chancenlose SCL TigersPrügel, Pech und Pannen

Nach zuletzt aufsteigender Tendenz erleidet Langnau bei der 1:4-Niederlage in Biel einen herben Rückschlag. Der Anfang vom Untergang ist ein Malheur des Goalies.

Aus dem Gleichgewicht gebracht: Nach zuletzt soliden Darbietungen ziehen die SCL Tigers (Mitte Jules Sturny) gegen Biel (links Kevin Fey) einen schwachen Abend ein.
Aus dem Gleichgewicht gebracht: Nach zuletzt soliden Darbietungen ziehen die SCL Tigers (Mitte Jules Sturny) gegen Biel (links Kevin Fey) einen schwachen Abend ein.
Foto: Marcel Bieri (Keystone)

Zwei Derbys, zwei Welten. Eine Woche ist es her, als Rikard Franzén nach dem 2:1-Sieg in Bern davon sprach, wie sein Team zuletzt etwas Vertrauen verloren habe und wie gut dieses Erfolgserlebnis tun könne. Am späten Samstagabend steht fest: Es hat nicht zur erwünschten Wirkung geführt. Weil die SCL Tigers nach zuletzt ausgeglichenen Partien einen Dämpfer hinnehmen müssen. Zu viele Fehler, zu viele Strafen und zu allem Übel noch eine Portion Pechso lässt sich ihre Leistung bei der 1:4-Niederlage gegen den EHC Biel zusammenfassen.

Entsprechend bedient ist Franzén: «Nach guten ersten 20 Minuten haben wir uns nicht mehr an den Plan gehalten. Hinzu kamen die vielen Strafen, die uns Energie raubten. Im zweiten Drittel waren wir richtig schlecht, und das machte mich richtig wütend.»

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