Zum Hauptinhalt springen

Harter Lockdown brachte die RettungPortugal wird noch lange leiden

Die grosse Krise der dritten Welle ist vorbei, doch die katastrophale Überlastung des Gesundheitssystem dürfte noch lange Auswirkungen auf andere Patientinnen und Patienten in Portugal haben.

In den Krankenhäusern wurde Triage praktiziert

Angst vor einer vierten Welle

Hoher Preis für entspannte Weihnachten

Ohne Masken: Ein Anti-Lockdown-Protest am 20. März in Lissabon. Liebe und Wahrheit werden siegen, steht auf dem grossen Schild.

Krebspatienten sind die Leidtragenden

Über 30 Krankenautos warteten am 28. Januar 2021 vor dem Hospital de Santa Maria in Lissabon, um ihre Patienten im grössten Universitätsspital des Landes einliefern zu können.
38 Kommentare
    Vilém Knebort

    Wie problematisch es ist, aus einem Resultat, wie hier aus dem von Portugal, Schlussfolgerungen/Parallelen ziehen zu wollen, kann aus einem Vergleich, der 7-Tage-Inzidenz pro 100’00 Einwohner der drei Kantone mit den grössten Städten der Schweiz, zu der 7-Tage-Inzidenz pro 100'000 Einwohner des Kantons Uri, scheint mir, ersichtlich sein. (Inzidenz aus: BaZ 5.4.2021, Fallzahlen pro Kopf)

    Inzidenz Kt. Uri 378 = 100 %

    Inzidenz Kt. Zürich 163 = 43 %

    Inzidenz Kt. Genf 227 = 60 %

    Inzidenz Kt. Basel-Stadt 145 = 38%

    Der Verbreitungsmodus des Virus wurde bisher, meines Wissens, nicht klar wissenschaftlich definiert. Die Berücksichtigung der geographischen, klimatischen, demographischen bzw. soziologischen Eigenart, sowie des politischen Systems und des Zeitrahmens, ist für mich nicht ersichtlich.