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Kommentar zu UngarnPopulistische Grenzpolitik

Im August 1989 strömten Hunderte DDR-Bürger von Ungarn nach Österreich, nachdem der Grenzzaun geöffnet worden war. Damals wurden offene Grenzen als Schritt in die Freiheit gefeiert.

Bizarre Ausnahmeregelungen

Kaum taucht in der EU ein Problem auf, das grenzüberschreitende Wirkung hat, ertönt von rechten Politikern der Ruf nach Abschottung, nach mehr Kontrolle, mehr Nationalstaat.

45 Kommentare
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    Max Bader

    Dann sind alle Länder wie Vietnam, Taiwan oder Neuseeland auch böse Nationalisten, welche die Grenze geschlossen haben, um sich vor dem Virus abzuschotten. Vietnam ist übrigens auf dem Weg, dieses Jahr mit positivem Wirtschaftswachstum abzuschliessen. Die Visegrad-Staaten werden sich auch am besten von der Krise erholen. Im Gegenzug zu den Open-Border-Länder wie Spanien oder Frankreich.

    Im Gegenteil war es so, dass die Ungaren die Grenze dieses Mal zu spät wieder geschlossen haben. Jetzt grassiert nämlich das Virus auch dort.

    In der Schweiz sind die Fallzahlen auch wieder massiv gestiegen, nachdem man die Grenzen geöffnet hat. In der Schweiz war nämlich das Virus praktisch ausgerottet mit rund 10 Fällen pro Tag zwischenzeitlich.